STICKY POST
Tuesday, 27. January 2004, 09:41:08
Kinder
Verursachen Impfungen Allergie-Entstehung?
Kinder, Impfungen, Allergie-Entstehung, Asthma, Neurodermitis, Impfung, Allergien, Pertussis, Keuchhusten, Hämophilus Influenza und Atopische Dermatitis.
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Es ist bekannt, dass in den westlichen Ländern das Vorkommen von Allergien bei Kindern ansteigt. Es wird darüber diskutiert, ob durch die Zunahme der Impfungen bei Kindern die Allergien auch zugenommen haben.
Bei der vorliegenden Studie aus Deutschland (Charite-Berlin) wurden 943 Neugeborene beobachtet, bis sie 5 Jahre alt wurden.
Nach 5 Jahren betrug die Impfrate über 80% für alle Impfungen, ausser für Pertussis (Keuchhusten 33%) und *1 Hämophilus
*2 Influenza (66%). Die Kinder wurden in 4 Gruppen je nach Anzahl der Impfungen und Impfdosen geteilt.
Überrachenderweise hatten die Kinder mit den höchsten Impfdosen am wenigsten Atopische Dermatitis(Neurodermitis)und Asthma entwickelt.
Fazit: Die Ergebnisse dieser Studie zeigt, dass Kinder, die viele Impfungen erhalten hatten, im Vergleich zu anderen Kindern kein höheres Risiko für die Allergie-Entwicklung in den ersten Jahren Ihres Lebens haben.
*1 eine Gattung der Haemophilus-Gruppe. Die gramnegativen polymorphen Stäbchen sind z.T. tier- u./oder menschenpathogen, parasitär (benötigen zum Wachstum Hämoglobin oder Blut).
*2 Influenza
kurze, kokkoide, in Jugendphasen kapseltragende Stäbchen (Abb.); Erreger von (eitriger) Laryngitis, Konjunktivitis, Endokarditis, Kolpitis, Meningitis (bei Kindern), einer atypischen Pneumonie mit eitriger Bronchitis sowie von Sekundärinfektionen bei Virusgrippe.
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Wenn der Verdacht auf eine Allergie besteht, ist es erst mal wichtig, dass man weiß um welche Allergie es sich handeln könnte.
.Hauttests
.Provokationstest
.Bluttest
Der Pricktest ist einer der häufigsten angewandten Tests. Zuerst wird der Testperson ein Tropfen eines Allergenextraktes auf die Haut der Innenseite des Unterarms oder des Rückens getupft. Danach wird mit einer Spezialnadel ca. 1mm tief in die Haut gestochen.
Nach dem Herausziehen dringt die Lösung in die Haut ein, es blutet aber nicht. Nach 20 min. kann man die erste Reaktion auf der Haut erkennen, jedoch sollte man auch nach 6 und 24 Stunde noch einmal die behandelte Stelle betrachten. Die Größe des Quaddels gibt Auskunft über die Sensibilisierung auf das Allergen. Das Immunsystem leitet eine Ausschüttung des Hormons Histamin ein, wodurch es zu einer starken Durchblutung der behandelten Stelle kommt, welches zu einer Rötung und Juckreiz führt.
Bei diesem Test wird die Haut ca. 5mm lang eingeritzt. Nach diesem Vorgang kann
man auf der Haut die Reaktion erkennen.
Dieser Test wird heute nur noch bei bestimmten Nahrungsmittelallergien verwendet. Er ist schmerzhafter als der Pricktest und kann Überreaktionen verursachen.
Das Allergenextrakt wird direkt in die Haut gespritzt. Er eist vergleichbar mit dem Pricktest, wird aber nur bei Insektengiften und Penizillin eingesetzt, aber auch wenn ein Verdacht durch den Pricktest nicht bestätigt wurde.
Durch die Quaddel, sieht man deutlich die Reaktion.
Er kann aber falsche Aussagen bei Schimmelpilz-, Nahrungs- und Arzneimitteltests geben, darum sollte man für diese Extrakte andere Tests verwenden.
Dieser Test wird auch als Pflaster- oder Patchtest bezeichnet. Bei diesem Test werden die zu testenden Extrakte mittels Pflaster auf die Haut geklebt.
Die bevorzugten Stellen für diesen Test sind der Rücken und der Oberarm. Das Pflaster wird danach ca. 24-48 Stunden auf der Stelle gelassen und danach von einem Arzt diagnostiziert. Die Reaktion ist wiederum durch Rötungen, Schwellungen, juckende Stellen und Ekzeme zu erkennen. Es könnten aber auch verspätete Reaktionen auftreten, von welchen der Arzt unbedingt in Kenntnis gestezt werden sollte.
Bei Allergikern, die hochsensibilisiert sind lässt sich eine Reaktion durch das Reiben mit dem Allergenextrakten an der Unterarminnenseite feststellen. Man kann auch vorher die Hornschicht der Haut mit Tesafilm abreißen, um eine stärkere Reaktion auszulösen zu können. Um Fehlreaktionen auszuschließen wird auch an einer anderen Stelle mit einem Mulltupfer gerieben.
Komplikationen bei Hauttests:
Bei Hauttests wird versucht gezielte Reaktionen auszulösen, um die Allergene
zu bestätigen. Es ist schwer, die Sensibilisierung der Prüfperson vorher schon zu wissen, dadurch kann es zu Überreaktionen kommen. Schlimmstenfalls könnte es zu einem lebensbedrohlichen, allergischen Schock führen, darum ist
es nur Ärzten erlaubt Allergietests vorzunehmen, da diese für Notfälle ausgerüstet sein müssen und die Wiederbelebungsmaßnahmen beherrschen.
Am risikoärmsten ist der Reibtest,
da die Oberhaut unverletzt bleibt.
2. Provokationstests:
Bei den Provokationstests wird die Sensibilisierungsreaktion durch ein verdächtiges Allergen ausgelöst.
Bei diesem Test gibt es drei versch. Möglichkeiten das Allergenextrakt
zu injizieren.
a) Nasale Provokation:
Der Teststoff wird bei der Prüfperson in die Nase geträufelt. Wenn das richtige Allergen enthalten ist so beginnt die Person zu niesen.
b) Bronchiale Provokation:
Das Allergen wird fein zerstäubt und inhaliert. Nach der Verteilung der Allergene in den Bronchien wird die Reaktion mit einem Atemwiederstandsgerät gemessen. Dabei wird festgestellt wie leicht oder schwer die Luft hinein- und wieder hinausströmt. Je stärker der gemessene Widerstand in den Bronchien ist, desto stärker ist die Belastung auf diese.
c) Orale Provokation:
Dem Patienten wird durch den Mund eine Kapsel mit den verdächtigen Allergenen verabreichtet. Die Reaktion darauf sind Übelkeit und Durchfall. Die Orale Provokation beansprucht sehr viel Zeit,
da man jeweils nur ein Allergen testen kann. Man arbeitet dabei mit sehr geringen Dosierungen, die man nach und nach steigert, bis man eine Reaktion diagnostiziert oder es offensichtlich ist, dass man auf das Allergen nicht reagiert.
Komplikationen bei Provokationstests:
Da die Provokationstests sehr riskant sind, dürfen sie nur bei Beschwerdenfreiheit vorgenommen werden,
da es sonst zu einer Verstärkung der Beschwerden kommen kann. Die Stärke der allergischen Reaktion lässt sich nicht vorhersehen und kann schlimmstenfalls zu einem lebensbedrohlichen Schock führen.
3. Bluttests:
Diese Tests werden vor allem vorgenommen, wenn die Hauttests nicht durchführbar sind oder keine richtigen Ergebnisse zustande kommen. Der weitere Vorteil dieser Tests ist, dass sie nicht von den Mensch zu Mensch unterschiedlichen Reaktionsweisen beeinflusst werden können.
3.1 Radio-Immuno-Sorbens-Test (RIST) :
Dieser Test dient zur Ergänzung von Hauttests und bestimmt das Gesamt-ImmunglobulinE im Blut.
Bei einer erhöhten IgE-Konzentration, Wurmbefall sowie auf Nieren- und Lebererkrankungen. Der gesamte IgE-Spiegel ist im Blut um so höher, je mehr Allergene an der Sensibilisierung beteiligt sind.
Darum weisen Allergiker meist sehr hohe IgE-Werte auf, aber andererseits gibt es auch Kinder mit Neurodermitis, bei denen der IgE-Spiegel ganz normal ist.
3.2 Radio-Allergo-Sorbens-Test (RAST)
Dieser Test wird in der Regel nur zur Bestätigung von nicht eindeutig interpretierten Hauttests verwedet.
Dabei werden die IgE des Blutserums (ungerinnbare Blutflüssigkeit ohne Blutkörperchen) nachgewiesen.
Das Serum wird dabei eingefroren und
an spezialisierte Labors geschickt.
Das Ergebnis ist deswegen nicht sofort verfügbar. Dieser Test ist der kostenaufwendigste und wird dadurch nur gezielt eingesetzt.
4. Atemtests (Inhalationstests):
Der erste Diagnoseschritt ist der Test
der Lungenfunktion.Im Normalfall strömt die Luft beim Atmen schnell und fast ungehindert durch die Atemwege.
Die Menge der Luft hängt unter anderem vom Alter, Geschlecht und der Köpergröße ab.
Mit dem Spiromter (spirare = atmen) wird gemessen, ob der Atemwiederstand normal oder erhöht ist. Man muss dabei so stark und schnell wie möglich in ein Mundstück ausatmen und das Gerät registriert
wie viel Luft in einer bestimmten Zeit ausströmt. Da die Atembeschwerden unterschiedlich sein können, kann es zu scheinbar normalen Werten kommen.
Es gibt auch noch einen Peak flow Meter. Dieses Gerät ist weniger aufwendig als der Spirometer (funktioniert im Prinzip aber gleich) und kann vor allem zur Diagnose zu Hause verwendet werden.
Der Patient muss dann über eine Zeitspanne von 2-3 Wochen mehrmals täglich den Inhalationstest vornehmen. Dabei geben die Schwankungen Aufschluss über Ursache und Atemnot als Asthma. Danach folgen Haut- Bluttests um das auslösende Allergen zu finden.
5. Eliminationsdiät:
Da die vorher beschriebenen Tests bei Nahrungsmittelallergien meist keinen Aufschluss geben wird die Eliminationsdiät angewandt.
Da die Symptome oft erst Stunden oder
Tage später bemerkbar werden ist es sehr schwierig den "Schuldigen" zu finden.
Es wird versucht durch Einschränkung der Ernährung und das gezielte Testen mit verdächtigen Lebensmitteln das Allergen
zu finden. Dabei kann es sein, dass man
drei Wochen lang einfältigen Kost wie z.B. Salat, Reis oder Kartoffeln und Mineralwasser zu sich nehmen muss.
Nach und nach kommen einige Lebensmittel dazu, bleiben dann nach drei Wochen Symptome gleich ist der Versuch gescheitert.
Auf einige dieser Köstlichkeiten muss man für kurze Zeit dann verzichten.
ein Link:http://www.blogigo.de/Allergoo
Der scheribt echt gut...
Thursday, 4. March 2004, 21:11:51
Wie der Titel bereits ankündigt, an dieser Stelle alles zum Thema 3D Visualisierungen,
Tipps und Tricks, Software, links und so weiter. Viel Spass!
Monday, 2. February 2004, 16:10:04
Absolut beruhigend und klasse für Körper, Geist und Seele so ein Urlaub in einem Kloster. Kunst und Kultur im Kloster hilft
vor dem hektischem Alltag und Stress unsrer
Zeit zu entfliehen...
Ob Öl-Mahltechniken, Ikonenmalerei oder Polimentvergolden und schönschrift kurse
im heutigen Computerzeitalter zu empfehlen vor allem dann, wenn die eigene Handschrift
verkümmert ist...;-)
Erholsam ist ein Aufenthalt in einem Kloster allemal und bringt einen auf andere Gedanken.
Einige Kontaktadressen hier:
1 Benediktinerabtei Plankstetten,
92334 Berching, Tel. 08462-206130,
www-kloster-plankstetten.de
2 1 Benediktinerinnen Kloster Habsthal,
88356 Ostrach, Telefon 07585-656
Weitere Fragen an evirgen@gmx.net
Viele Grüsse Düzsel
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Der scheribt echt gut...
Tuesday, 27. January 2004, 23:00:05
Hallo ihr lieben,
an dieser Stelle möchte ich euch einladen mit mir und Anderen
über das Thema Allergien zu schreiben, oder besser euch auszutauschen.
Wie wir wissen ist das wichtig für Allergie belastete Menschen.
Sich umhöhren, Erfahrungen und meinungen auszutauschen, hat Vorteile
gerade wenn es darum gaht neue Informationen schnell und effizient
zur Heilung und Hilfe zu bekommen.
Bitte schreibt alle und helft euch selbst. Überlasst eure gesundheit-
liche zukunft nicht der Pharmaindustrie und einigen Skrupellosen
Ärtzten, die nicht davor zurückschrecken sogenannte Hammer-Medikamente
zu verschreiben.
Viel Spass und Erfolg wünscht euch Düzsel
noch ein interessanter Link zum Thema Blogging
ein Link:http://www.blogigo.de/Allergoo
Der scheribt echt gut...