Genfood im Gastronomiebedarf
Tuesday, October 13, 2009 8:07:33 AM
Genfood im Gastronomiebedarf - Nein danke!
Genmanipuliertes Gemüse und Obst setzt derzeit rege Diskussionen in Gang. Vertreter oder vielmehr Hersteller solcher Lebensmittel sehen absolut keine Bedenken. Der Gastronomiebedarf ebenso wie viele Privatpersonen stehen dem äußerst skeptisch gegenüber. Man betont zwar immer wieder, dass die gen-manipulierten Gemüse- und Obstsorten keine weitreichenden Konsequenzen für die Gesundheit hätten, und sich auch sonst keine Nebenwirkungen oder anderes beobachten ließen. Es mag zwar möglich sein, dass solche Lebensmittel kein Schaden anrichten, aber dennoch fragt man sich, ob ein solcher Eingriff in die Natur nötig ist. Seit Jahrmillionen Jahren leben die Menschen mit und von der Natur. Durch natürliche Auslese entstanden neue Züchtungen und Sorten. Die Gemüse- und Obstsorten die die Natur uns bietet sind keineswegs schlechter oder minderwertiger als neue künstlich gezüchtete. Doch der Ästhet gibt sich nicht mit einer ovalen Tomate zu frieden, diese muss um jeden Preis rund und knall rot sein. Ist es nicht viel mehr so, dass wir inzwischen sehr verwöhnt sind und mehr nach Äußerlichkeiten anstatt „innerer Werte“ entscheiden. Auch die optisch nicht perfekte Tomate schmeckt gut.
Im Gastrobedarf weigern sich viele Köche solche Produkte zu beziehen. Ihre Kunden legen den größten Wert auf ökologisch und natürlich gezüchtete Produkte und lehnen Genfood ab.
Man mag geteilter Meinung sein, doch die Natur hat über mehre millionen Jahre bestimmte Pflanzensorten gedeihen lassen und andere nicht. Das hat sicherlich seine Berechtigung. Eine Melone ist nun einmal groß, und man sollte diese nicht künstlich in handliche Taschenformate züchten. Im Handel müssen genbehandelte Lebensmittel gekennzeichnet werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte bei seinem Bauer des Vertrauens kaufen. Denn dort weiss man noch, was drin ist.
Genmanipuliertes Gemüse und Obst setzt derzeit rege Diskussionen in Gang. Vertreter oder vielmehr Hersteller solcher Lebensmittel sehen absolut keine Bedenken. Der Gastronomiebedarf ebenso wie viele Privatpersonen stehen dem äußerst skeptisch gegenüber. Man betont zwar immer wieder, dass die gen-manipulierten Gemüse- und Obstsorten keine weitreichenden Konsequenzen für die Gesundheit hätten, und sich auch sonst keine Nebenwirkungen oder anderes beobachten ließen. Es mag zwar möglich sein, dass solche Lebensmittel kein Schaden anrichten, aber dennoch fragt man sich, ob ein solcher Eingriff in die Natur nötig ist. Seit Jahrmillionen Jahren leben die Menschen mit und von der Natur. Durch natürliche Auslese entstanden neue Züchtungen und Sorten. Die Gemüse- und Obstsorten die die Natur uns bietet sind keineswegs schlechter oder minderwertiger als neue künstlich gezüchtete. Doch der Ästhet gibt sich nicht mit einer ovalen Tomate zu frieden, diese muss um jeden Preis rund und knall rot sein. Ist es nicht viel mehr so, dass wir inzwischen sehr verwöhnt sind und mehr nach Äußerlichkeiten anstatt „innerer Werte“ entscheiden. Auch die optisch nicht perfekte Tomate schmeckt gut.
Im Gastrobedarf weigern sich viele Köche solche Produkte zu beziehen. Ihre Kunden legen den größten Wert auf ökologisch und natürlich gezüchtete Produkte und lehnen Genfood ab.
Man mag geteilter Meinung sein, doch die Natur hat über mehre millionen Jahre bestimmte Pflanzensorten gedeihen lassen und andere nicht. Das hat sicherlich seine Berechtigung. Eine Melone ist nun einmal groß, und man sollte diese nicht künstlich in handliche Taschenformate züchten. Im Handel müssen genbehandelte Lebensmittel gekennzeichnet werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte bei seinem Bauer des Vertrauens kaufen. Denn dort weiss man noch, was drin ist.
