Tuesday, March 13, 2007 3:43:11 PM
Schröder, sex, macht, Missbrauch
...
Das ehemalige Brioni Anzug Modell, Gerhard Schröder der nebenbei immer noch die Zeit zur Vermarktung der Cohiba-Zigarre fand, arbeitetete auf 400 Euro Basis als Vorsitzender des Wirtschaftsstandorts Deutschlands.
Kindermode inklusive Trägerin, wurde von seinem persönlichen Freund und "lupenreinem Demokraten" direkt von St.Petersburg ins heimische Hanover geliefert und über dem Wintergarten abgeworfen. Von dort an kümmerten sich mehrere Hausangestellte rührend um das Blag nebst Reitgelegenheit.
Seine neuen Jobs beschränken sich nunmehr auf einige Wässerchen mit führenden russischen Industriekapitänen und das nackt baden und tief tauchen in der Ostsee. Hierfür bezieht er, vom deutsch russischen Gaskonsortium Nord Stream, eine spärliche Aufwandsentschädigung von 250.000 Tacken per annum.
Als "Türöffner" für den schwizzer Medienkonzern Ringier trat er schon Tage(!) nach seinem Ausscheiden aus der Politik in Erscheinung.
"Er steht mir und auch anderen Mitarbeitern zur Verfügung", so Ringier. Er sei überzeugt, dass Schröder mit seiner internationalen Erfahrung eine Bereicherung für das Unternehmen sei - zumal man als Verleger auch politisch aktiv sein müsse. "Er wird bestimmt auch die eine oder andere Tür öffnen können", sagte Ringier über den 61-jährigen Ex-Kanzler.
Über die höhe des Gehalts -nein böses Wort- die Aufwandsentschädigung, schweigt man sich auf Seiten des Medienkanzlers und des Medienkonzerns aus.

Quellen: Neue Zürcher Zeitung
Sueddeutsche Zeitung
Abendblatt
Wednesday, November 29, 2006 9:50:39 PM
Arroganz, der, macht, die
Heute ist ein schöner Tag für die neue Ökonomie . Freispruch für meine ehrhaft fechtenden Helden. Wir haben es wieder allen gezeigt . Werte sind nicht für die , die Werte schaffen .
Freigekauft ? Das verbitte ich mir , denn immerhin kann das jeder tun , der es tuen kann .
..."Die Angeklagten hätten sich nicht freigekauft, betonte er. Tausende von Verfahren würden in Deutschland jährlich ähnlich dem Mannesmann-Verfahren gegen Geldauflagen beendet."...
..."Die Einstellung eines Strafverfahrens ist im deutschen Rechtswesen keine Besonderheit. Dieses 1975 eingeführte Instrument der Strafprozessordnung (StPO) sollte zunächst nur gegen "Kleinsttäter"(!) zum Zug kommen, etwa bei Verkehrsdelikten oder Ladendiebstahl. Damit sollten Ersttäter bei geringer Schuld vor einem Strafurteil bewahrt und "entkriminalisiert" werden...."

Heute hat mich das Bürobückstück des werten Herrn Staatsanwalts zurückgerufen ,um mir mitzuteilen das mein Vorschlag: mich für 5,8 mio. Einheiten meiner fredozentrischen Währung aus dem Verfahren wegen Sachbeschädigung und schwerem Vandalismus freizukaufen , abgelehnt wurde und nun als direkter(und zweiter!) Bestechungsversuch ihrerseits gewertet wird .
(Sie schien also auch Werte zu schaffen.)