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Warum nicht Graz?

sollt ich echt mal hin

Posts tagged with "on the road"

Na Prag

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Also ich war mit dem Buddynetwork in Ljubljana und hab nicht darüber geschrieben und jetzt ist es viel zu spät, da noch im Gedächtnis zu kramen. Nette Stadt, nur daß die Busse wie an diversen in diesem Blog schon abgehandelten Orten auch dort halbstündlich fahren, ist bissi zach. Soviel dazu.

Dann war ich mit meiner Uli in Prag. Die Wüstenkuh war auch mit.

Prag ist so wie Prag immer ist, nur bissi verregneter als die letzten zwei Male vor schätzomativ zehn und weißomativ zwei Jahren. In der dortigen Fanzone kostet das Bier zwar auch ein Drittel mehr als sonst, aber noch immer weniger als zwei Euro. Die Fanzone ist übrigens dort nicht eingezäunt, und das Bier ist auch kein Carlsberg, sondern Staropramen. Ich kann über die Qualität von Carlsberg zwar mangels Erfahrung wenig berichten (aber bleibt drei Wochen dran), und ich glaube das habe ich mit vielen der Carlsbergmiesmacher gemein, aber rein antiimperialistisch scheint Staropramen das korrektere Bier zu sein.

Was ich in Prag noch nicht gekannt hab, ist der Zoo. Der ist riesig, sowohl geographisch als auch qualitativ. Angeblich haben sie über 10 Kilometer Gehwege, und das nicht so verknotet wie in Schönbrunn, wo man vielleicht auch in die Größenordnung kommt, aber mit viel mehr Redundanz. Es gibt sogar eine Sesselseilbahn auf einen Hügel rauf. Der fährt aber offenbar nicht an vernieselten Montagmittagen. Jedenfalls scheints den meisten Viechern für einen Zoo mächtig gut zu gehen, die Zebras und Giraffen haben fünf Hektar Auslauf, und auch der Gepard und diverse Känguruhs waren großzügig ausgestattet. Der arme Eisbär weniger, der hat in Gefangenschaft leider einen ziemlichen Schaden davongetragen.

Nett ist auch (wie zynisch und kalt, dieses "auch", gleich nach dem armen Eisbären), daß man sich um billiges Geld eine Handvoll äußerst synthetischer Futterpellets (ich hab sie nicht gekostet, komm ich grad drauf) kaufen und an Schafe und Ziegen verfüttern kann. Die draufgängerischsten der Ziegen nützen ihre Sprungkraft und hüpfen vor Freude gleich mal übern Zaun, um näher am Fütterer zu sein. Außerdem (wow, was für ein Mangel an Überleitung) sind die Otter total putziwutzig. Und die Löffelhunde, nahe Verwandte unseres Grausmanns, auch.

Soviel dazu.

Beim Nachbarn

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Hallo Jenny! Schön, daß du auch wieder mitliest.

Wenn man über die Schengengrenze nach Deutschland fährt, wird man als allererstes nach seinem Ausweis gefragt. Wenn man dann einen so exotischen Pass wie meinen vorzeigt, werden die wichtigsten Daten auch mit einem kleinen Stift in einen winzigen Notizblock übertragen. Wenn das wie in meinem Fall am Sonntag in der Früh passiert, kommt die arme Sekretärin sicher erst am Montag dazu, meine Passnummer in ihre Datenbank einzutragen. (Sie lautet übrigens ZE550255, falls sich wer fragt.) Zu diesem Zeitpunkt bin ich zwar schon nicht mehr an der Grenze, aber wir Bartträger sollen ja auch nicht die ausgefuchsten Antiterrorstrategien der Staatsschützer durchschauen. Auch sonst ist in Deutschland vieles wie in Österreich, die Polizisten auf Bahnhöfen fordern streng randomisiert natürlich nur rein zufällig genau die Dunkelhäutigen zur absolut sinnvollen Ausweisleistung auf.

Aber es gibt in Deutschland auch nette Orte. Schloss Dagstuhl zum Beispiel, irgendwo im Saarland. Da wohnt das Internationale Begegnungs- und Forschungszentrum für Informatik, und da finden Seminare statt mit vielen internationalen Topforschern und einigen Anfängern wie mir. Ich hab glaub ich eher weniger Eindruck gemacht, aber ich hab was gelernt und mit interessanten Leuten geredet. Der Dan, mein Chef aus Amerika, war auch da, mit dem hat man immer Spaß.

Dagstuhl ist ein voll nettes Schloss, an den Türen gibt es keine Schlösser (ähm), dafür stehen überall Getränke rum, die man sich einfach so nehmen kann. Am Ende der Woche sollte man aber mitgeschrieben haben, wieviel es von jedem war, weil Vertrauen verpflichtet, und nichts im Leben ist gratis. Kaffee ist gratis, das kommt mir und anderen sehr entgegen. Ja, so war das. Am Freitag waren wir in Saarbrücken noch eine befreundete Firma besuchen, da hab ich zwei Häferl und vier Jonglierbälle abgestaubt. Jetzt muß ich nur noch jonglieren lernen.

Ja und dann nach Saarbrücken, da ich schon in Westdeutschland war, bin ich nach Aachen, um einige meiner Lieblingspiefkes zu besuchen, nämlich die Meike und die Friederike. Das war nett, die mal wiederzusehen, und die Meike hat mir von ihrem kürzlichen Besuch in Trondheim sogar einen Ziegel Braunkäse mitgebracht, den ich dann prompt vergessen hab ihr zu bezahlen. Das müssen wir mal abrechnen. Braunkäse enthält übrigens ca. 19 Gigajoule pro Kilogramm, und das ist eigentlich ziemlich genau so viel, wie es sich anhört. Da tut man sich mit der Bikinifigur etwas schwerer.

Bei so einem Wochenende in Aachen kommt man ganz schön rum, am Samstag war ich bei einem Konzert, wo die Meike in einem preisgekrönten Zupforchester die Gitarre zupfte. Das Konzert war in Jülich, wo einer der allerallerallerschnellsten Computer der Welt steht, aber den hat mir keiner gezeigt. Am Sonntag waren wir dann auf über 30 Kilometern Radtour, das war auch was. In Livermores umgerechnet wäre das dreimal die Strecke von zuhaus zum Labor, allerdings ist es dort nicht so hügelig gewesen wie in Aachen und Umgebung. Ich habs trotzdem geschafft, und es mich auch.

Mit dem Rad kommt man auch recht zügig zu einer Grenze zwischen zwei Ländern, quarum unam incolunt Belgae. Wir waren eine Minute drüben, aber es gab nichts zu sehen, also sind wir gleich wieder zurückgeradelt in die Stadt, deren Einwohner in ihrer eigenen Sprache "Öcher" appellantur. (Vier Jahre klassische Bildung haben trotz meiner heldenhaften Versuche, mich zu wehren, ein paar Spuren hinterlassen.)

Das klingt jetzt alles nicht so aufregend wie es war, aber ich bin etwas mitgenommen, weil ich mich am Mittwoch beim Social Event im Weinberg verkühlt hab. Und damit schließen wir auch schon. Lasst es kraachen, aber passt auf aix auf.

Von Maßen und Massen

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Falls noch wer die Geschäftsidee sucht, ich würde mir ein Angebot für den Transport von Zeug aller Art von A nach B wünschen. Und zwar langsam, billig und willig, auch etwas ausgefallener geformte Sachen anzunehmen. Letzteres trifft auf UPS zu, ersteres und sehr eingeschränkt auch zweiteres auf die amerikanische Post; ich murmel was von Synergieeffekten.

Jedenfalls wollte ich einen optimal gepackten hübschen 10-Kilo-Karton voller Wissen nach daheim schicken lassen. Bei UPS kommt das in der billigsten Variante auf 220 Dollar; es hat zwar theoretisch geheißen, daß das Labor für sowas aufkommt, aber ob das auch in dieser Preisklasse gilt, konnte mir niemand sagen. Eine hätte es mir sagen können, aber man sagte mir, daß sie in die Kategorie "hinterlass ihr eine Nachricht, aber erwart keine Antwort" fällt, und wahrlich, so wars auch. 220 meiner eigenen Dollar wollte ich dann lieber nicht ins Feuer legen.

Also auf zur Post. Da gibts 10 Kilo schon um 80 Dollar oder so, um Größenordnungen glücklicher wird man davon aber auch nicht. Allerdings gibts Boxen, in denen sie unabhängig vom Gewicht alles befördern, was man reinkriegt. Nur ist die Post nicht blöd (ihr erster Chef war Benjamin Franklin persönlich), und eine Organisation, die den ganzen Tag kaum was anderes macht als NP-vollständige Probleme zu lösen, weiß genau, wie man Schachteln mit passend unpassenden Dimensionen dimensioniert. Sprich es ist völlig unmöglich, das unförmige Ding auch nur annähernd so voll zu packen, wie es sein sollte, was der Post natürlich ihren Job um die halbe Masse erleichtert. Ich schlepp halt einen Teil meiner Bücher und Papers selber. (Ich hätte mein Zeug erfolgreich auf zwei Kisten aufteilen und noch immer weniger als 80 Dollar zahlen können, aber das ist mir erst später eingefallen.)

Auf dem Zollformular kann man übrigens kein Kreuzerl für "Hände weg, das ist mein eigenes Zeug, das ich mir selber schicke" machen. Der Postler hat "other" vorgeschlagen, ich bin schon gespannt (nicht in einem irgendwie positiv gearteten Sinn), was wird.

Kommen wir zum größeren Problem, und das ist der Hubertus. UPS wäre offenbar bereit, sich der Herausforderung anzunehmen, aber ich will ihnen die Chance eher nicht bieten. Fahrräder in der Post will die Post anscheinend nicht. Ich kanns ihnen nicht verübeln, er steckt in einem Karton von fünf roten Converse Länge (viereinhalb A4-Seiten, wenn es in standardisierten Maßen sein soll). Ich hoffe mal, daß er irgendwie in die Luxuskarosse passt, mit der sie mich hier abholen. Am Flughafen als Spezialgepäck abgeben und draufzahlen ist hoffentlich nicht so das Problem.

Gar nicht so einfach, so ein Fahrrad grob 9500 Kilometer zu bewegen. Obwohl, wir haben uns zusammen schon ungefähr 1800 Kilometer bewegt, von Wien aus wären das immerhin einmal Kopenhagen und zurück (Luftlinie). Da braucht man einiges an Energie, aber ich hab in diesem Sommer ziemlich genau 3174 Gramm Sauerrahm konsumiert. (Die praktischen wiederverschließbaren Behälter hab ich ausgewaschen und als praktische wiederverschließbare Behälter aufgehoben, daher die genaue Zahl.) Außerdem Joghurt und Käse und Pseudobutter und schätzomativ an die 20 Gallonen (75 Liter) weiße Milch der Kühe. Kombiniert mit Brot und Mittagessen und Gemüse und Salat und großen Mengen an Erd- und Äpfeln ist das anscheinend genug Energie für 1800 Kilometer.

Langer Artikel, aber bissi was geht noch.

Um dem Jetlag vorzubeugen, hab ich ganz gefinkelt angefangen, mich schon mal auf die richtige Zeit umzustellen, heute bin ich schon um Mitternacht (also um 9) aufgestanden, nachdem ich gestern am frühen Abend (also spät in der Nacht) schlafengegangen bin. Bei Dunkelheit aufstehen und bei Sonnenschein ins Bett, das klingt ungewöhnlich, aber ich habs ja alles schon erlebt in Nordwegen. Viel kann man in der Nacht (also in der Früh) zwar nicht anstellen, aber ich hab gelesen und was für die Diplomarbeit getan und angefangen zu packen und zu sortieren.

Außerdem war ich gestern in der Früh (also am späten Nachmittag) bei der Bank, um meinen Kontostand zu überweisen und mein Konto aufzulösen. Ersteres hab ich auch gemacht, wegen zweiterem hat man mir geraten zu warten, bis die Überweisung durchgegangen ist. Das ist sie, in ca. 24 Stunden (das Bankwesen hier ist primitiv, aber auf diesem Gebiet kanns was), also war ich heute zu Mittag (also am Abend) wieder dort und hab mein Konto geschlossen. Übrigens auch das von der Bank of America, die mich noch immer mit 0-Dollar-Kontoauszügen bombardiert haben.

Jetzt ist es ein äußerst sonniger Nachmittag (also Mitternacht) mit 27 Grad, ich werde noch ein paar Vorkehrungen treffen, und dann kommt auch schon morgen (also morgen). Spannend wird die Geschichte mit dem Hubertus, und außerdem das Umsteigen in Cincinnati (ja, ich weiß auswendig, wo die ganzen ns hingehören). Der Flughafen von Cincinnati ist nämlich klein und angeblich so genial designt, daß eine halbe Stunde zum Umsteigen reicht. Und das ist auch gut so, mehr hab ich nämlich nicht zur Verfügung. In der Stadt der Liebe (genauer am Flughafen des Generals der Liebe) wirds weniger stressig, aber das ist auch gut so, ich werd nämlich mit dem Zoll plaudern müssen.

Hmmm... Länge, Masse, Zeit, thermodynamische Temperatur, Stoffmenge und Lichtstärke hätten wir. Es ist, ähm, ein elektrisierendes Gefühl, bald wieder daheim zu sein. So, alle SI-Basiseinheiten abgehandelt.

Don't cry for me, Alameda; the truth is, I'm a-gonna leave you.

Urlaub!

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Eine Woche Urlaub beginnt am besten mit einer Mail vom Dan, daß ich doch bitte vorbeikommen soll, wir möchten ein Paper zusammen schreiben. Ich hab die Mail erstmal ignoriert, es hat ihm dann nach einer Weile auch jemand gesagt, daß ich nicht da bin und er das vorher gewußt hat. Jetzt schreiben wir das Paper halt diese Woche, bzw. ich produziere eher Zahlen und passende Grafiken, vielleicht auch bissi Text, man wird sehen.

Statt Papers zu schreiben geht man im Urlaub lieber in den San Franciszoo und nimmt dafür die Crosstown-U-Bahn. Und das geht ganz einfach: Tickets sind was für höher entwickelte Länder, den hiesigen USAncen entsprechend regiert die Vierteldollarmünze. Man geht also in der U-Bahn-Station zum BART-Ticketautomaten (einen U-Bahn-Automaten gibt es nicht, wo kämen wir da hin? wahrscheinlich in den Zoo), um für zweimal hin und zurück sechs Dollarscheine in 24 Quarters zu tauschen, schlendert zur Absperrung zurück und wirft zwölf der Quarters gleich wieder ein. Und weil das alles nicht so einfach ist, hat die U-Bahn natürlich eine extra Bedienstete, deren Schalter einzig und allein dafür da ist, den Leuten das zu erklären. Die Bedienstete könnte zwar gleich Tickets verkaufen, was einfacher wäre, aber da es keine Tickets gibt, kann sie das nicht, ganz einfach. Naja, dafür haben wir liebe Viecher gesehen, die es ganz gut haben im Zoo. Oder hätten, wenn nicht ständig die laut ratternde und tutende Zoodampflokomotive vorbeiführe. In den Streichelbereich haben wir wegen Verdacht auf Maul- und Klauenseuche nicht dürfen. Das ist das zweitemal in ein paar Wochen, daß ich wegen Engländern für krank gehalten werde, vielleicht hat das System.

Ja und außer in San Francisco waren wir auch im Del Valle Park, das ist der mit dem großen See, wo wir auch schon mal wandern und grillen waren. Diesmal aber nur meine Uli und ich, und wir haben uns ein Tretboot gemietet und haben ein bissi in der Mitte vom See gebadet. Ich hab mich auch ein bissi erkältet, aber das wars wert!

Irgendwann war die Woche dann leider vorbei, und die Realität und mein Wecker haben mich wieder. Aber so ist das halt, ich kann nicht ewig gegen Bezahlung Urlaub haben.

Das sieht auch der Markus so ähnlich, der meint, ich soll doch bitte mal mit meiner Diplomarbeit fertigwerden, er möchte mir nämlich ab November oder Dezember einen Job als Forschungsassistent oder Projektassistent oder sowas anbieten. Und mit Diplom kann er mir erstens mehr zahlen (ein guter Mann, dieser Markus), und zweitens schaut die Ausschreibung für meinen den fair ausgeschriebenen Job etwas komisch aus, wenn "Suche hochqualifizierten Spezialisten ohne Hochschulabschluss" drinsteht. Also tu ich mal was für eine faire Ausschreibung meines des Jobs.

Damit sind wir auch schon wieder am Ende. So long, and thanks for all the Mannerschnitten!

Herzilein!

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So ein iPhone ist schon bemerkenswert, die fitzelkleinen Tasten können beim Tippen die Gedanken meines klobigen Riesendaumens erraten. Und die Auflösung des Bildschirms ist nicht ohne. Aber was genau der Sinn davon sein soll, eine ganze Webseite auf einmal auf den Bildschirm zu pappen, und wie man hineinzoomen kann, um den Inhalt doch noch zu erfassen, das ist zwei hochbezahlten Atomwaffenbauern nicht ganz klar.

Aber das nur am Rande, weil es gibt was wichtigeres als Elektronik: Schnitzel.

In San Francisco findet sich das Schnitzelhaus, wo man ignorante Koreaner, Inder sowie Franzosen in den Wiener Schmäh, Marke Gasthaus, Abteilung Nordkalifornien, einführen kann. (In angewandten Schmäh am Arbeitsplatz führen wir sie schon länger ein, seit Mai prangt "Welcome to the world of Schmäh", [ʃmiː] ausgesprochen, auf einem unserer Whiteboards im Büro. Und der Han kann auch schon sehr gut "Heast Oida" sagen.) Der Besitzer kommt von der Hernalser Hauptstraße, die Kellnerin aus Würzburg, das restliche Personal offenbar aus Mexiko. Die Deko ist bayerisch angehaucht, aus den Boxen schallen die Wildecker Herzbuben und Konsorten, man fühlt sich also zünftig.

Mmm, Floisch. Mmm, Sauerkraut. Mmm, Knödel. (Na gut, die waren nicht so herausragend.) Mmm, Gerstensaft aus dem schönen Bad Köstritz. Mmm, mal wieder als Gast im Wiener Sinn behandelt werden. Schön wars! So einfach kann es sein, für ein paar Stunden wieder daheim zu sein.

Beim anschließenden Billard in Livermore hab ich sogar einmal gewonnen, da kann was nicht stimmen. Primär hat nicht gestimmt, daß der Han bevorzugt meine Kugeln versenkt hat, aber da werde ich ihm nicht im Wege stehen.

In den Sonnenuntergang...

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... und dem ständig blasenden fiesen Westwind entgegen, so geht es für mein blitzblaues Fahrrad Hubertus und mich täglich heim. Elf Kilometer von Tür zu Tür, das macht 45 Minuten, auch so kann man sich das Schwimmtraining sparen. Und man hat Zeit, sich Gedanken zu machen. Zum Beispiel Gedanken darüber, daß die East Avenue lang ist. Laaang. Laaaaang. 15 Minuten lang. Vier Kilometer lang. Arschknapp-vom-Autobus-überholt-werden-lang.

Und obwohl der Wind auch auf der East Avenue bläst, ist er am gemeinsten knapp vor daheim, wo ich ganz nah parallel am Freeway fahre, der mehr oder weniger gerade zwischen den Hügeln liegt und somit eine ideale Schneise für pazifische Winde bietet. Da heißt es dann runterschalten und strampeln, besonders erfreulich, wenn man eh schon einen langen nicht besonders produktiven Tag hinter sich hat. Aber hey, auch so kann man sich das Schwimmtraining sparen.

Radfahren hier macht generell Spaß, es gibt nicht so viel Verkehr wie in Wien (irgendwie no na, irgendwie aber auch nicht), die Straßen sind breiter, die Autofahrer nicht so österreichisch, und man darf bei Rot rechts abbiegen. Dafür gibts kein Gelb, bevors Grün wird, aber ich schätze so kann man sich das Schwimmtraining oder was anderes sparen. Fahrradspuren gibts vielerorts, und damit einem nicht fad wird, sind sie meistens mit Steckerln oder Steinen dekoriert; ein einzelner Schuh ist mir vorgestern auch begegnet. Ebenfalls lustig sind die Kanalgitter, deren Schlitze meine schmalen Stadtreifen öfters freudig angrinsen, wenn Hubertus und ich vorbeisausen.

Heute wär der 17. Mai (im Opera-Hauptquartier ist mittlerweile schon der 18.), also gäbs den norwegischen Nationalfeiertag zu feiern, aber ich hab den Andreas seit dem einen Mittagessen letzte Woche insgesamt ungefähr 20 Sekunden lang gesehen, also bin ich nicht mit ihm in die Stadt. Dafür hab ich mir gestern Frühlingsrollen-/Lasagneblätter gekauft (ja, die behaupten, für beides da zu sein), vielleicht tu ich ja mit selbstgemachten Frühlingsrollen feiern. Ja, auch so kann man sich... nein, das paßt jetzt nicht.

Servas die Oberschenkel!

Schlaflos in Livermore

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Wenn dieser Post noch unzusammenhängender wirkt als alle anderen, dann liegt das daran, daß es hier vier in der Früh ist und ich von den letzten 30 Stunden ungefähr vier oder fünf im Schlaf verbracht hab. Dazu gleich mehr.

Die Reise war größtenteils ereignislos, hat aber überflüssigerweise aufregend angefangen, als mir in Wien beim Check-in gesagt wurde, daß der Flug nach Paris verspätet sein wird und ich den Anschluss vielleicht nicht krieg. Das ist toll, sowas. Sie hätten mich auch auf andere Flüge umgebucht, aber das hätte jede Menge Schwierigkeiten für mich bedeutet, also hab ich den ursprünglich geplanten Flug probiert, das war auch gut so. Wir haben eine halbe Stunde zum Umsteigen in Paris gehabt, deswegen hat uns eine dortige Flughafenangestellte gleich beim Aussteigen alle gefragt, wer nach Los Angeles muß, und uns fünf haben sie dann in ein Auto gehetzt und sind mit uns ans andere Ende des Flughafens gerast. Dort gabs Sicherheitskontrolle und ewiges Schlangestehen (die Eile hat sich voll ausgezahlt), dann sind wir mit dem Bus zum Flugzeug, das am dritten Ende des Flughafens gewartet hat. Der Flug nach Los Angeles ist auch bissi verspätet gestartet, aber das haben wir aufgeholt. Der Pilot hat was gebrabbelt, daß die Verspätungen daran gelegen sind, daß eine halbe Stunde lang der gesamte Funk in CDG ausgefallen war. Zumindest hab ichs so verstanden, obwohl ich etwas ungläubig bin, und der Standard scheint auch nix drüber zu wissen.

Ich hab mir dann während dem Flug zwei Filme angeschaut (der Martin Traxl ist kein glaubwürdiger Bond-Bösewicht, find ich) und ungefähr fünfmal auf Nachbarbildschirmen das Ende von Rocky Balboa, aber ich hab aus irgendwelchen Gründen jedesmal für die zehn Sekunden weggeschaut, in denen sich entscheidet, wer den großen Kampf gewinnt. Nachher sind beide glücklich, also daraus hab ich jetzt auch nicht ableiten können, wer gewonnen hat.

Mein Grenzbeamter war bissi grantig, aber einreisen hab ich trotzdem dürfen. Er hat in seiner Kiste extra nach dem besonderen Stempel für mich gekramt, und dann hat er meine Dokumente mit dem bearbeitet. Daß darauf F-1 statt dem richtigen J-1 gestanden ist, macht auch nix, ich hab ihn darauf hingewiesen, und mit schwarzem Filzstift lässt sich sowas ja problemlos beheben.

Dann gings zum nächsten Flug, was echt überhaupt kein Problem war, da ja wirklich überall gestanden ist, daß ich von Terminal 2 zu Terminal 5 rüber muß, und wie ich da am besten gehe, und überhaupt stehen überall Infostände und hilfreiche Menschen und Bildschirme und Schilder. Ich habs trotzdem geschafft, rate aber davon ab, den Flughafen LAX (unvorbereitet) zu benützen. Am Flug nach San Francisco hab ich mit einem Manager von Procter & Gamble geplaudert, man muß ja Beziehungen knüpfen, nichtwahr.

Am Flughafen von San Francisco hat mich dann mein freundlicher Chauffeur Blake abgeholt, mit dem ich dann in einem überaus fetten Wagen mit überaus kuscheligen Ledersitzen und überaus viel Beinfreiheit nach Livermore in mein Hotel gebraust bin. 100 Dollar für 45 Minuten fahrt, das geht -- besonders, wenn das Labor dafür aufkommt. Ja, und dann war ich im Hotel, es ist ungefähr wie erwartet. Die Türklinke vom Bad ist nicht gescheit befestigt, das werd ich wohl melden. Die "dining and cooking utensils provided" beschränken sich auf ein minimales Minimum, ich habe zum Beispiel nur einen großen Löffel. Da werd ich vielleicht noch bissi was dazukaufen oder mich beschweren gehen. Der Tiefkühler wechselt offenbar alle 25 Minuten zwischen an- und aus-Phase, und in ersterer ist er durchaus, ähm, hörbar. Die nahegelegene Autostraße nimmt man als Rauschen wahr, das stört mich nicht so. Abgesehen vom Geschirrproblem wird das für die nächsten fünf Monate sicher gehen.

Prinzipiell wäre schlafen für die Wüstenkuh und mich also möglich und nach dem langen Tag auch irgendwie angebracht, aber ich wache immer nach einer kurzen Zeit auf und bin nervös und aufgekratzt, weil halt alles ungewohnt und neu ist. Aber ich werd mich schon noch eingewöhnen. Um die nutzlose Nacht nicht ganz nutzlos zu verbringen, habe ich immerhin schon einiges ausgepackt und schreibe jetzt also den Blog. Nach diesem Artikel leg ich mich wohl wieder hin und schau, was sich so tut.

Mein Gepäck ist diesmal übrigens anscheinend heil geblieben (hatte ja auch keine Häferln geladen), nur auf dem Bildschirm vom iBook haben sich diverse Tasten der Tastatur abgedrückt, die Spuren werden wohl für immer bleiben. Jetzt weiß ich also auch, warum viele Leute so Schaumstoffblätter in ihren Laptop tun, wenn sie ihn zumachen... Aber ich erkenne noch alles, es stört nicht wirklich, und ich wollte mir eh so im Herbst einen neuen kaufen, also ist das nicht so schlimm.

Meine Adresse hier ist 2380 Nissen Dr. Room 232, Livermore, CA 94550; die überaus handliche Telefonnummer meines Zimmers ist aus dem Ausland +1 925 3731700 7492, aber ihr brauchts mich nicht anrufen, dann ruf ich euch auch nicht an. Apropos anrufen, mein Handy findet hier kein Netz, obwohl UMTS-Roaming prinzipiell möglich ist laut der Website von drei. Ich werd mich da noch genauer schlau machen, jedenfalls brauchts ihr mir fürs erste keine SMS schicken, falls das wer vorhatte.

Morgen wird mal die Gegend erkundet, die nächste Bushaltestelle gesucht und Essen eingekauft. Zumindest hab ich das vor, was die Realität mir entgegenzusetzen hat, wird sich zeigen.

Along the trail

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So... das diesjährige große Schildkrötenrennen geht seinem Ende zu, und auch die Wüstenkuh und ich werden uns morgen Früh in Richtung Westen aufmachen. Wenn ich im grauslichen Bürokratiedickicht alles richtig gemacht habe, dann werde ich tatsächlich auch über die Grenze gelassen und darf sogar bleiben; andernfalls feiern wir bald eine große Wiedersehensparty! Naja, aber hoffen wir mal, daß ich bleiben darf, die Bedingungen stimmen, und ich sogar was sinnvolles tue/lerne. Ob ein stinkfauler Beinaheabsolvent unserer glorreichen Hochschule in einem solchen Labor wirklich am richtigen Ort ist, werde ich ab nächster Woche noch rausfinden.

Der Koffer ist also gepackt, bei der Tankstelle haben wir noch Brot gekauft, auf daß ich morgen auf 20 Stunden Reise nicht verhungern möge, das Zimmer ist ausgeräumt, der Keller voll. Es kann wohl fast losgehn. Fehlt nur noch ein Marschlied, aber wer schreibt schon Lieder über Praktika in wüsten Kernwaffenlabors?

159 + 1 Nächte

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Hab heut spontan Flüge gebucht. Bei Delta, weil wenn ich mit einer amerikanischen Fluglinie fliege, werden mir die Kosten (zumindest der Großteil) vom Labor ersetzt. Netterweise erlaubt Delta auch zwei Koffer, falls ich sowas brauchen sollte. Und was nicht in zwei Koffer passt, kann ich mir mit der Post nachschicken lassen; das Labor kommt offenbar auch für den Transport von persönlichen Gegenständen bis zu ca. 100 Kilo auf... (das allerdings vielleicht nicht international, da blick ich noch nicht ganz durch; und die 100 Kilo sind für Studenten, richtige Menschen kriegen 250 Kilo bezahlt).

Jedenfalls fliege ich am 27. April um 10:10 von VIE ab und bin um 19:40 in SFO (über CDG und LAX). Die Rückreise trete ich am 3. Oktober um 11:39 an, das macht angeblich 159 Nächte in Livermore. In Wien (über CVG und CDG) komme ich eine Nacht später, am 4. Oktober, um 14:35 an.

Wär das also auch erledigt, Unterkunft fehlt noch immer. Die Kommunikation mit den Amerikanern ist irgendwie nicht die beste; auf die erste Anfrage antworten sie immer sofort, auf weitere Mails nicht oder erst nach Tagen. Oder sie wollen, daß man sie für eine Reservierung anruft, was buchstabiertechnisch etwas problematischer ist als E-Mails, aber was solls. Hab jetzt einen groben Überblick über Angebote und werd noch diese Woche buchen können. Drückt mir was.

Schwedan, Heimat der komischan Endungan

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die Grenza nach Schwedan, ins schönsta Land der Welt. Na gut, das ist vielleicht etwas übertrieban oder zumindast kann ichs nicht beurteilan, abar Stockholm hat mir auf Anhieb gefallan, als ich mit dem Flughafanbus durchgefahran bin: Die meistan Straßan könnta man eins zu eins direkt nach Budapest oder Wien transplantieran, also hab ich mich gleich ganz zuhausa gefühlt. Überhaupt hats mir supar gefallan, ich würda praktisch sofort nach Stockholm ziehen! Wenn es da nicht, ähm, Gründa gäba, die dagegan sprechan. Aber prinzipiell, warum nicht? Es wird mal ins Großa Imaginära Buch Der Zukünftigan Lebansplanung™ eingetragen.

Jedenfalls. Der Sebastian hat mich vom Bus abgeholt, und wir sind in sein Studentenheim gefahran, um mein Gepäck abzuladan und Spaghetti zu essan. Das Heim ist ziemlich cool, großa hella Zimmer, sogar mit Balkon, das kann was. Die Kücha ist bissi kleinar als unsera, aber die WG ist auch nur für zwei Bewohnar. Nach den Spaghetti sind wir in die Stadt und haban uns mal ziemlich viele wichtige Sachen angeschaut: Einan recht gigantischen Platz, Sergels torg, für den und dessen umgebenda Hochhäusar sie in den Fünfzigarjahran riesiga Gebieta an Altstadt abgerissan haban; den Reichstag, das königliche Schloss (sehr... zweidimensional), ein paar Aussichtspunkte, sowie einen Aufzug ins Nichts. Der Sebastian ist dann heim, wollte noch was für seine Schwedischprüfung am nächstan Morgan vorbereitan, ich bin noch eine Weile in der Stadt rumgegangan.

Dann sind wir zu einem Festl in so einem Haus für Studenten, so ähnlich wie unser Samfundet, aber weder groß noch rund noch rot, und auch mit beschissener Musik. Aber ganz gute Stimmung, viele gutgelaunte Austauschstudenten, so solls sein. Als wir gerade am Gehen waran (also wirklich an der Tür), hat der Sebastian eine Schwedin getroffan, die gerade gekomman ist. Er hat die schon gekannt von einem anderen Festl, und sie hat uns spontan zu einer privaten Feiar bei sich zuhause, praktischerweise zwei Häuser weitar, eingeladen. Also waran wir dort auch noch eine Weila, bis wir dann wirklich gegangan sind, weil der Sebastian hat ja schlafan müssan vor seinar Prüfung. Am Heimweg haban wir uns einen Hotdog und einen Burgar reingezogen, Schwedan ist voll billig! Zumindast wenn man aus Norwegan kommt.

Am Samstag sind wir dann früh auf, der Sebastian hat ja zu seiner Prüfung müssan. Und weil er anschließend verreist ist, ich glaub er hat gesagt nach Lund (könnte auch Hump oder Dump gewesen sein...), hab ich mein Gepäck am Bahnhof eingesperrt und bin den ganzan Tag in der Stadt umhergeirrt, hab das Vasamuseum und die Altstadt und das Architekturmuseum und die Bibiothek (mit lustigem rundem Saal, von außen bissi Karl-Marx-Hof-Look) und was weiß ich noch alles gesehen. Dann gegen Abend hab ich mich mim Henrik getroffen.

Auch bei ihm haben wir mein Gepäck abgeladan, er wohnt in einem großen Neubau im siebtan Stock mit genialam Ausblick in einer ein-Zimmer-Wohnung; das einziga, was er nicht hat, ist eine Küche. Ich hab nicht ganz rausgekriegt, ob es in dem Haus irgendwo eine Gemeinschaftskücha gibt, aber ich hoff schon für ihn. So ganz ohne Kühlschrank (ohna Milch!) ist es schon nicht optimal, auch wenn man nicht unbedingt einan Herd braucht. Wir haben auch kurz was gegessan, ich Käsbrota (mein Reiseproviant waran Brot, Käsa und Karottan), der Henrik Pizza von einam kleinan Pizzalokal in der Näha, wo es Pizzas ab 35 Kronan (schwedischa, die sind bissi billiger als norwegischa) gibt! Nicht ganz so ausgewachsan wie die von Pizza Hollywood in Kloburg, abar für vier Euro und Skandinavian trotzdam ein sehr gutar Preis.

Nach dem Essan sind wir wieder in die Stadt in ein Lokal, wo wir einen deutschen Freund von ihm getroffen und nett mit dem geplaudart haban. Danach gings zu Fuß heim, der Henrik und ich gehen gerne. Am Haus, wo die gute Astrid Lindgren ihre letzten 30 Jahre verbracht hat, sind wir auch vorbeigekomman. Und einen ganz guten Eindruck davon, wie 3D Stockholm ist, hab ich auch gekriegt: Eina vermeintlich ganz normala Straßa, auf der wir ohne merkliche Steigung unterwegs waran, ist urplötzlich in eine Brücke übergegangan, von der man gesehen hat, daß man schlappa vier Stockwerke oberhalb der Querstraße ist. Neat! Eine ähnliche Konstruktion, wenn auch viel kleinar, gibts auch in Wien irgendwo, am Fleischmarkt odar Hohan Markt odar irgendsoeinam Markt.

Dann hat sich auch nimmar viel getan, wir sind schlafengegangan, in der Früh bin ich auf und zum Flughafan für den Heimflug. Rucksäcka geltan in Schwedan offenbar als Spezialgepäck, also hab ich ihn am Spezialschaltar abgeban müssen. Auch OK. Sie haban mir dort auch gesagt, daß der Rucksack direkt nach Trondheim fliegt und ich ihn in Olso nicht abholan muß, um gemäß norwegischam Recht durch den nichtexistentan Zoll zu gehan und ihn wiedar abzugeban. Gut, daß ich das nicht geglaubt hab (ohna mit den Schwedan viel über den norwegischan Zoll zu diskutieran) und am Förderband gewartat hab. Da war er auch, der Rucksack, ich hab ihn geschnappt, einen Stock raufgetragen und unverändert wieder abgegeben. Naja, Norwegen halt. Nach dem Durchleuchten wollten sie auch gerne in meinem kleinen Rucksack rumkramen, wie auch im Juli (lang, lang ists her). Ich habs trotz aller Widrigkeiten geschafft, in 45 Minuten umzusteigen; hätt ich nicht erwartet, aber sie waren sehr schnell mit dem Gepäck.

Jetzt bin ich wieder in Trondheim und einigermaßen satt und darf mich wieder mit Erasmus- und LLNL-Bürokratie rumschlagen. Ganz toll. Naja, man kriegt Geld dafür.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß in Norwegen und Schweden der Euro eingeführt gehört.
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