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Wednesday, May 2, 2012 12:27:22 PM
Aber...rein theoretisch würde der Löwe das Kitz immer töten können....es geht viel mehr darum, dass er seine, bisher lebenslang eintrainierten Reflexe sicher in seinen Griff bekommt und, dass das Rehkitz dem Vertrauen kann....
Der Löwe wird sich die Krallen ausreißen und seine Zähne an Steinen Stumpf hauen...so muss das Kitz weniger Angst haben...und der Löwe kann sich immer sicherer sein...
Die schützenden Waffen ablegen...und das Risiko eingehen selbst verletzt zu werden...weil er darauf vertraut, dass er niemals so tief verletzt werden wird, wie seine Instinkte es ihm immer suggeriert haben...
Wissen, dass er das Rehkitz weder verletzen, noch dominieren will....beide sollen sich einfach nur sicher und geborgen bei dem jeweils anderem fühlen...
Der Löwe weiß, dass, egal wie stark er früher schien...und wie gefährlich er für das Kitz war...und wie sehr er es verletzt hat....dass das Rehkitz immer zu ihm gehalten hat...ihn gerettet hat...und er ohne es...wohl schon jetzt nicht mehr oder nicht mehr lange leben würde...
Er weiß um die Machtverhältnisse...
Er weiß...dass das Rehkitz eigentlich viel viel stärker ist als er...und er will von ihm lernen...
Er weiß, dass seine Waffen nur Show nach außen waren...dass sie diejenigen verletzen konnten, die sich ihm geöffnet haben...dass er all denen Schmerzen bereiten konnte, die ihm selbst so viel Angst gemacht haben...aber auch, dass seine Waffen am allermeisten ihn selbst verletzt haben.
Er lehnt sich gegen seine alten Verhaltensweisen auf...gegen sein "Rudel" in dem er schon sehr früh vom Alphatier gelernt hat, sich so vor dem Leben zu schützen...er lehnt sich gegen alles auf was er früher zu wissen dachte...und unterwirft sich der Stärke und Weisheit des Rehkitz...
Er erkennt, dass er ihm vertrauen kann und, dass die Welt des Rehkitz ein so viel schöneres Leben bietet als die seine, dass er alles, was er in seiner Welt gehabt zu haben glaubte, aufgeben wird...in dem Wissen, dass auch er in der Welt des Kitzes leben kann. Ohne Krallen, ohne Reißzähne...aber mit Vertrauen und Gefühlen.
Und er hofft...dass er irgendwann nicht nur in der gleichen Welt...sondern mit dem Rehkitz zusammen in dieser Welt leben kann...
Es wird lange dauern, bis die Krallen fort und die Zähne stumpf sind...aber wenn er bereit ist...dann wird er zu dem Kitz zurückkehren und es bitten, ihn bei sich aufzunehmen....denn dann...braucht das Rehkitz keine Angst mehr vor ihm zu haben...dann kann es hoffentlich darauf vertrauen, dass er ihm niemals etwas böses tun würde...denn er ist dann ganz ähnlich wie sie...ein Wesen mit Gefühlen, dass bereit ist seinen Schutz für ein schöneres Leben abzulegen und jemandem zu vertrauen...
Der Löwe wird sich die Krallen ausreißen und seine Zähne an Steinen Stumpf hauen...so muss das Kitz weniger Angst haben...und der Löwe kann sich immer sicherer sein...
Die schützenden Waffen ablegen...und das Risiko eingehen selbst verletzt zu werden...weil er darauf vertraut, dass er niemals so tief verletzt werden wird, wie seine Instinkte es ihm immer suggeriert haben...
Wissen, dass er das Rehkitz weder verletzen, noch dominieren will....beide sollen sich einfach nur sicher und geborgen bei dem jeweils anderem fühlen...
Der Löwe weiß, dass, egal wie stark er früher schien...und wie gefährlich er für das Kitz war...und wie sehr er es verletzt hat....dass das Rehkitz immer zu ihm gehalten hat...ihn gerettet hat...und er ohne es...wohl schon jetzt nicht mehr oder nicht mehr lange leben würde...
Er weiß um die Machtverhältnisse...
Er weiß...dass das Rehkitz eigentlich viel viel stärker ist als er...und er will von ihm lernen...
Er weiß, dass seine Waffen nur Show nach außen waren...dass sie diejenigen verletzen konnten, die sich ihm geöffnet haben...dass er all denen Schmerzen bereiten konnte, die ihm selbst so viel Angst gemacht haben...aber auch, dass seine Waffen am allermeisten ihn selbst verletzt haben.
Er lehnt sich gegen seine alten Verhaltensweisen auf...gegen sein "Rudel" in dem er schon sehr früh vom Alphatier gelernt hat, sich so vor dem Leben zu schützen...er lehnt sich gegen alles auf was er früher zu wissen dachte...und unterwirft sich der Stärke und Weisheit des Rehkitz...
Er erkennt, dass er ihm vertrauen kann und, dass die Welt des Rehkitz ein so viel schöneres Leben bietet als die seine, dass er alles, was er in seiner Welt gehabt zu haben glaubte, aufgeben wird...in dem Wissen, dass auch er in der Welt des Kitzes leben kann. Ohne Krallen, ohne Reißzähne...aber mit Vertrauen und Gefühlen.
Und er hofft...dass er irgendwann nicht nur in der gleichen Welt...sondern mit dem Rehkitz zusammen in dieser Welt leben kann...
Es wird lange dauern, bis die Krallen fort und die Zähne stumpf sind...aber wenn er bereit ist...dann wird er zu dem Kitz zurückkehren und es bitten, ihn bei sich aufzunehmen....denn dann...braucht das Rehkitz keine Angst mehr vor ihm zu haben...dann kann es hoffentlich darauf vertrauen, dass er ihm niemals etwas böses tun würde...denn er ist dann ganz ähnlich wie sie...ein Wesen mit Gefühlen, dass bereit ist seinen Schutz für ein schöneres Leben abzulegen und jemandem zu vertrauen...





