My Opera is closing 3rd of March

Go, spin the Globe! - Blog

nine WiBis crossing borders

Der erste Monat in England - schee hier!


Hi Mates!





Da ich den ersten Monat hier hinter mir habe und ich den Blog hier mit Leben füllen will, berichte ich mal ein bisschen aus dem ersten Monat.

Nachdem ich am 18. September mit 3 Taschen plus Fahrrad hier ankam, wartete gleich mal die erste Überraschung auf mich. Nicht nur das das Haus nicht soo mega sauber war (was ich ja bereits wusste) nein ich bekam auch nicht das Zimmer was mir im August bei meiner Besichtigungstour gezeigt wurde, sondern naja das kleinste Zimmer im ganzen Haus (ca.7,5 qm). In das Zimmer das ich bekommen sollte war leider drei Tage zuvor meine Mitbewohnerin eingezogen, der man dieses anscheindend auch versprochen hatte. Da ich jetzt keine große Lust hatte gleich die Stimmung zu vermiesen begnügte ich mich mit dem kleinen Zimmer und seinen positiven Aspekten: ..frisch gestrichen.. auch halbwegs gemütlich.. großes doppelverglastes Fenster.. immernoch saubillig ..und es ist ja nur fürn Jahr!

Die erste Woche war dann relativ ereignisarm. Das Welcome programme startete erst in der zweiten Woche und so erkundete ich (dank meines Rades) ein bisschen die Uni, die Stadt und den Strand. Die Uni ist ganz schnieke, die Stadt eher nicht und der Strand besteht auch nur aus gröberen Steinen und Muscheln, aber das passt schon smile (-> Photos!)

Meine Mitbewohner, alle Briten und auch super nett aber irgendwie nich 100%ig auf meiner Wellenlänge, waren auch die meiste Zeit außer Haus und so war ich froh, dass es am Freitag zu Jonas nach London ging.

Gleich nach der Ankunft gings zum WirSindHelden Konzert, zu dem Jonas mich eingeladen hatte. (Danke nochmal dafür!!) War nämlich echt richtig gut!!

Hier ein kleiner Ausschnitt:




In der Welcome Week hier habe ich dann (endlich, war echt dankbar, da ich ja aus Darmstadt hier der einzige bin) einen Haufen netter Leute aus der ganzen Welt getroffen mit denen man dann die nächsten 14 Tage jeden Abend unterwegs war, und in das Nachtleben von Southampton eingetaucht ist.

Das ist hier wirklich ziemlich groß. Man kann jeden Abend in einen vollen Club gehen und seinen Spaß haben. Die 40.000 Studenten machen da schon ganz gut was aus einer sonst eher etwas trostlosen englischen Stadt, in der die Uni fast die einzige Sehenswürdigkeit ist.

Überhaupt die Uni macht einen echt guten Eindruck, sehr viele neue Gebäude und Einrichtungen wie: Pubs, Bars, ein Club, ein Kino, ein Theater, ein Konzertsaal, ein Hallenbad, ein Fitnessstudio und vieles mehr, dazu ein recht großes Serviceangebot machen das Leben und Studieren hier doch sehr attraktiv. Naja bei 3.000 Pfund bzw. 12.000 Pfund pro Jahr (Bachelor bzw. Master) sollte man das auch verlangen können. Nur gut das für mich das die EU übernimmt! bigsmile

Mittlerweile hatte ich 2 Wochen Uni und habe jetzt mit 3 Modulen ca. 75% des Pensums eines normalen Studenten hier, das sollte zu schaffen sein:)

Neben dem Studium sind die Studenten hier immer noch in Clubs oder Societies unterwegs, und so entschied ich mich, dem Ruder Club beizutreten. Was ich nicht so wirklich wusste, war, dass die Jungs hier echt richtig motiviert sind, so das ich jetzt min. 5 mal die Woche trainieren gehe. Davon in der Regel leider nur einmal aufm Wasser sonst meist im Fitnessstudio. Das ist gar nicht so schlecht, da werde ich mal wieder richtig fit, nachdem ich in den vergangenen 4 Jahren nur sehr unregelmäßig Sport gemacht hab.

Es bleibt zu sagen, dass ich mich hier sehr wohl fühle, die Uni toll ist, sehr viele tolle Leute hier sind mit denen ein Haufen Spass haben kann!

Ach ja, das Wetter ist absolut Top! Gerade wieder Mega-Sonnenschein! (Ich hoffe jetzt nicht diese Aussage wird durch wochenlangen Regen bestraft smile )
Aber Südengland (called: The Bloddy South) ist da echt anders als der Norden.

Cheers

Jan

Hallo! vol.2Neue Bilder da!

Comments

Unregistered user Tuesday, November 13, 2007 9:45:09 AM

Andre writes: pump it up baby !

Write a comment

New comments have been disabled for this post.