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Auf deutsch bitte 2 - bài 4a- Ein Stadtbummel in Lugano







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Ein Stadtbummel in Lugano
(Inge, Monika, Ernst)

Ein Stadtbummel in Lugano
(Inge, Monika, Ernst)

1.
I: -Monika, siehst du die Tasche dort?
M: - Ja, die ist sehr schön
I: - Ich habe in München so eine Tasche gesehen. Dort war sie viel teurer.
M: - Natürlich. Lederwaren sind hier billiger als zu Hause. Willst du die Tasche kaufen?
E: - Warte doch lieber. In einem anderen Geschäft gibt´s vielleicht noch schönere Taschen.

2.
E: - Hier ist ein Schuhgeschäft. Ich kaufe mir ein Paar leichte Schuhe.
I: - Kauf dir doch ein Paar Sandalen. Die sind am billigsten.
E: - Nein, Sandalen mag ich nicht. Wie findet ihr die braunen Schuhe dort links?
I: - Die schwarzen sind viel eleganter
M: - Warte doch, Ernst. Die Auswahl ist hier zu klein. Geh doch lieber in ein größeres Geschäft.


3.
E: - Jetzt bin ich schon wieder hungrig.
I: - Dort drüben sind zwei Restaurants. Schauen wir uns doch einmal die Karten an
M: - Wo ißt man am billigsten?
E: - Das kleinere Restaurant ist das billigere.
I: - Gut, gehen wir rein.


4.
E: - Monika, du hast doch einen Stadtplan. Sollen wir den kürzesten Weg zum Auto gehen, oder möchtet ihr noch weiterbummeln?
M: - Ich kann nicht mehr. Es wird immer heißer und meine Füße brennen schon. Fahren wir doch lieber mit dem Bus.
E: - Nein, warter hier. Ich hole das Auto

Eine Überraschung
(Dieter, Günther, Erich)


Der Tag ist fast zu ende. Die Sonne geht gerade unter, und die Temperatur wird langsam angenehmer. Günther und Dieter haben den ganzen Nachmittag in Lugano verbracht. Jetzt sind sie zum Campingplatz zurückgefahren.
D: - Endlich wird es kühler - schön, nicht wahr?
G: - Ach ja. Diese Hitze ist fast unerträglich, aber morgen wird es vielleicht noch schlimmer.
D: - Wie kommst du darauf?
G: - Ich habe am Kiosk eine deutsche Zeitung gesehen. Der Wetterbericht kündigt eine Hitzewelle an.
D: - Meine Güte. Dann können wir auf dem Wagen Spiegeleier braten.
D: - Machen wir noch eine Runde über den Platz?
D: - Ja, warum nicht?
Der Platz ist jetzt voll besetzt. Zelte und Wohnwagen stehen dich nebeneinander, und überall wimmelt es von Menschen. Man unterhält sich, raucht, ißt, liest Zeitungen, kocht, spielt und vor allem, man freut sich über das gute Wetter.
Die beiden Jungen schlendern langsam an den Autos vorbei. Plötzlich macht Günther halt.
G: - He, Dieter, das ist doch der Wagen von Erichs Vater, dann muß Erich auch hier sein.
D: - ja, aber wo? Hier sind ja Tausende von Menschen. Wir finden ihn nie.
G: - Ach, Quatsch. Du kennst doch ihren Wohnwagen. Den finden wir sicher schnell. Hier sind doch kaun hundert Wohnwagen.
D: - Na, ja, wir können es ja probieren.
Und Günther hat Recht. Nicht weit vom Kiosk steht der Wohnwagen. Erich und seine Eltern sitzen gerade beim Abendessen. Sie laden Günther und Dieter ein.
Nach dem Essen spülen die Jungen das Geschirr, während Herr und Frau Hartmann Kaffe trinken.
E: - Wie seid ihr denn nach Lugano gekommen? Vorigen Freitag habt ihr doch noch keine Reisepläne gehabt.
G: - Wie sind mit meinem Vetter gefahren. Er wollte eigentlich nur nach Lunzern, aber dort hat er zwei Studentinen aus Köln getroffen. Die wollten nach Lugano. Deshalb sind wir jetzt hier.
E: - Seid ihr über den Gotthard gefahren?
G: -Ja, vorgestern.
E: - Da ist doch vorgestern jemand verunglückt. Habt ihr den Wagen gesehen?
G: -Ja, der Fahrer hat wirklich Glück gehabt. Er ist wahnsinnig schnell gefahren.
E: - Natürlich ist er schnell gefahren. Wißt ihr aber auch warum? Zwei Stunden vorher hatte er eine Bank in Zürich beraubt. Die Polizisten haben später in seinem Wagen 200 000 Franken gefunden.
G: - Woher weißt du denn das?
E: - Ich habe es in der Zeitung gelesen.
G: - Habt ihr die Zeitung noch?
E: - Die ist sicher noch da. Ihr könnt sie gerne haben