Auf deutsch bitte 2 - bài 6 - Ein Telefongespräch.
Wednesday, April 20, 2011 9:39:21 PM



Download
http://files.myopera.com/hoctiengduc/files/Auf%20deutsch%20bitte%2031.mp3
Ein Telefongespräch.
(Dieter, Günther)
D: - Guten Morgen, Günther. Du, ich habe Besuch aus den Vereinigten Staaten bekommen.
G: - Wen denn?
D: - Er heißt John Brown. Er ist mit seinem älteren Bruder nach Deutschland gekommen und bleibt eine Woche bei mir.
G: - Wohnt sein Bruder auch bei euch?
D: - Nein, der ist gestern nach Düsseldorf weitergeflogen, um mit einer deutschen Firma zu verhandeln. Er ist Geschäftsmann.
G: - Warum sind sie denn zu euch gekommen? Sind es Verwandte?
D: - Nein, aber ihr Vater ist ein alter Freund von meinem Vater.
G: - Ach so.
D: - John und ich gehen heute Abend ins Kino. Renate kommt auch mit.
G: - Was wollt ihr euch denn ansehen?
D: - Denn neuen Raumfahrtfilm im Tivoli.
G: - Dort läuft doch ein englischer Krimi.
D: - Nein, der Raumfahrtfilm läuft schon seit dem Zwölften. Ich komme selbstverständlich mit. Wo treffen wir uns? Bei dir?
D: Nein, wir essen bei meiner älteren Schwester zu Abend. Sie wohnt gegenüber vom Kino. Treffen wir uns doch um viertel nach acht vor dem Kino.
G: - Gut. Ich fahre mit der Straßenbahn zum Bahnhof.
D: - Wir kaufen denn schon die Eintrittskarten, aber komm nicht zu spät.
G: - Nein, nein. Also, bis nachher.
D: - Wiedersehen.
Im Café
(Ursula, Günther, John)
Nach der Vorstellung schlendern Renate und die Jungen durch die Strasse. Ab und zu bleiben sie stehen, um sich ein Schaufenster anzusehen. Das Wetter ist heute Abend sehr angenehm, es ist nicht zu kalt und nicht zu heiß, und überall wimmelt es vor Menschen. Vor einem Straßencafé treffen sich Ursula und Christel.
U: - Hallo.
G: -N´Abend. Darf ich vorstellen: John Brown aus Amerika. Ursula und Christel. Wir sind Klassenkameraden, und John ist bei Dieter zu Besuch.
J: - Guten Abend.
U: - guten Abend. Sie kommen aus Amerika? Seit wann sind Sie denn hier in München?
J: - Ach, sagen wir doch, du.
U: - Gerne, also: Seit wann bist du hier in München?
J: - Erst seit 24 Stunden, aber ich bleibe noch eine Woche hier.
U: - Du sprichst ja fließend Deutsch. Bist du früher schon mal in Deutschland gewesen?
J: - Nein, ich bin zum ersten Mal hier, aber wir stammen tatsächlich aus Deutschland. Meine Eltern sind in Deutschland geboren, und zu Hause sprechen wir oft Deutsch.
G: - Also, was machen wir jetzt? Setzen wir uns rein und essen ein Eis?
U: - Eine gute Idee. Das heißt, wenn du Geld hast. Ich habe nur noch 80 Pfennig für die Straßenbahn.
G: - Klar. Ich habe heute drei Autos gewaschen und 15 Mark kassiert.
J: - Kommt nicht in Frage. Heute zahle ich.
G: - Na schön.
J: - Das Eis ist prima. Noch eine Portion?
U: - Danke, lieber Kaffee.
J: - Okay, Fräulein, bitte sechs Kaffee.
Im Café sind fast alle Tische besetzt, und man hört viele Sprachen durcheinander.
J: - Ich glaube, ihr fünf seid die einzigen Münchner hier.
U: - Das glaube ich nun wieder nicht. Aber die meisten hier sind wohl Ausländer. Im Sommer gibt´s immer viele Touristen in München, und dann haben wir ja auch ausländische Studenten und Gastarbeiter.
J: - Gastarbeiter?
U: - Ja, viele tausend Griechen, Türken, Italiener und Spanier arbeiten hier.
J: - Und die Münchner? Was machen die denn? Sie die alle verreist?
U: - Im Gegenteil, die sitzen zu Hause und sehe Fern, wenigstens die Männer.
J: - Was gibt´s denn im Fernsehen?
U: - Fußball, ein Länderspiel, glaube ich.
G: - Was. Und das sagst du erst jetzt?
U: - Du meine Güte, es ist schon zwölf. Ich muss nach Hause.
G: - Hoffentlich gibt´s Krach: Wasser und Brot, und kein Fernsehen für zwei Wochen.
U: - Freundlich wie immer. Also, John, es war furchtbar nett von dir, vielen Dank. Jetzt muss ich aber gehen. Auf Wiedersehen.
J: - Wiedersehen. Vielleicht, ich meine, sehen wir uns wieder?
U: - Gern. Du kannst mich ja anrufen: 179103
J: - Schön, das tue ich. Dann gehen wir alle tanzen
Übung 1: Im Café
(Inge, Günther, Dieter, die Bedienung)
B: - Bitte schön?
G: - Was möchtest du, Inge?
I: - Bringen sie mir bitte ein Glas Tee, Fräulein – mit Milch.
B: - Gern, und für Sie?
G: - Zwei Kaffee, bitte.
B:- Portionen oder Tassen?
G: - Zwei Tassen, bitte.
B: - Also, zwei Tassen Kaffee und ein Glas Tee, sonst noch was?
D: - Nein, danke. Dauert es lange?
B: - Nein, sofort.
D: - Fräulein, bitte zahlen.
B: - Zusammen?
G: - Nein, ich zahle eine Tasse Kaffee und ein Glas Tee.
B: - Zwei Mark dreißig, bitte.
D: - Und ich eine Tasse Kaffee.
B: - 1,15 bitte. Vielen Dank, auf Wiedersehen.
D: - Auf Wiedersehen.
Übung 2: Das Alibi
Es ist halb zehn am Vormittag, aber Wolfgang Fuchs ist noch nicht aufgestanden. Plötzlich klingelt es an der Tür. Es klingelt noch einmal, und dann hört er eine Männerstimme:
- Polizei. Aufmachen.
- Ja, ja. Ich komme gleich.
Fuchs springt aus dem Bett, zieht seine Hose an und macht die Tür auf. Vor der Tür stehen zwei Polizisten.
P:- Guten Tag. Sie sind Wolfgang Fuchs?
F: - Ja, und ob.
P: - Sie sind verhaftet. Bitte ziehen Sie sich an und kommen Sie sofort mit.
F: - Aber warum?
P: - sie haben gestern Abend zwischen neun und zehn in einem Zimmer im Hotel Senat ein wertvolles Schmuckstück gestohlen.
F: - Das ist unmöglich. Gestern Abend bin ich doch im Kino gewesen. Um Viertel vor acht bin ich von hier weggegangen, um….












hoctiengduc # Saturday, September 1, 2012 2:41:35 PM
http://files.myopera.com/hoctiengduc/albums/12549212/031.jpg -
hoctiengduc # Saturday, September 1, 2012 2:41:59 PM