Filzmoos bejubelt Kirchgasser und Schörghofer Von Sn | 07.04.2013 - 09:57 Filzmoos feierte am Samstag seine beiden Medaillengewinner von Schladming. Die WM-Helden Michaela Kirchgasser und Philipp Schörghofer genossen das Bad in der Menge sichtlich. Beide Athleten des USK Filzmoos gewannen bei der diesjährigen Ski-WM in Schladming Gold im Teambewerb. Kirchgasser sicherte sich zudem noch Silber im Slalom. Lebenslanges Skivergnügen für die Salzburger Ski-Weltmeister Haslauer überreichte Salzburg Super Ski Card in Gold an Michaela Kirchgasser und Philipp Schörghofer Salzburger Landeskorrespondenz, 6. April 2013 (LK) In den Kreis der Besitzerinnen und Besitzer der Salzburg Super Ski Card Edition Gold wurden heute, Samstag, 6. April, die Salzburger Skistars Michaela Kirchgasser und Philipp Schörghofer aufgenommen. Damit können sie auf Lebenszeit die derzeit mehr als 2.500 Pistenkilometer der 23 Salzburger Skiregionen und der angrenzenden Skigroßräume nützen.
Michaela Kirchgasser holt Silber-Medaille im Slalom US-Jungstar Mikaela Shiffrin ist Slalom-Weltmeisterin. Die 17-Jährige gewann am Samstag in Schladming 0,22 Sekunden vor Michaela Kirchgasser aus Salzburg, die mit Silber ihre erste Einzelmedaille eroberte. Knapp dahinter landete die schwedische Halbzeitführende Frida Hansdotter (+0,26) auf dem Bronzerang. Titelverteidigerin Marlies Schild (1,58) landete bei ihrem Comeback nach der schweren Knieverletzung und fast zweimonatiger Pause als zweitbeste ÖSV-Dame unmittelbar vor Kathrin Zettel (1,67) auf dem neunten Rang. Ihre Schwester Bernadette Schild (1,81) wurde Zwölfte, Nicole Hosp (2,05) kam im letzten Damen-Rennen der 42. alpinen Ski-WM auf Platz 15. Ein Monsterfeld von 139 Läuferinnen hatte sich für den zehnten und vorletzten WM-Bewerb angemeldet. Am Ende kämpften nach einem knappen ersten Durchgang vier Damen um Gold und zumindest sechs um die Medaillen. Zu denen gehörte als Erste Kirchgasser, die als Halbzeit-Sechste und nur 0,55 Sekunden Rückstand auf Hansdotter als einzige der dank Titelverteidigerin Schild fünf ÖSV-Starterinnen in Medaillen-Schlagdistanz geblieben war. Mit zweitbester Laufzeit katapultierte sich "Kirchi" noch auf Platz zwei nach vorne, obwohl ihr die Torstangen gleich zwei Mal die Skibrillen verschlagen hatten. Kirchgassers halber "Blindflug" wurde nach drei Team-Trophäen endlich mit der ersten Einzelmedaille beloht. Es ist Wahnsinn", jubelte Kirchgasser, die vergangenes Jahr bei der Generalprobe auf dem WM-Hang sogar gewonnen hatte. Source:SN
Brav! Die offizielle 5-Euro-Münze zur FIS Alpine Ski WM Schladming 2013. Am 4. Februar 2013 beginnt für rund 650 Ski-Asse der Kampf um die begehrten Stockerlplätze und Medaillen. Elf Goldmedaillen gibt es zu holen. Am „Skifest mit Herz“ nehmen Sportler aus rund 70 Nationen teil, und Schladming wird zum zweiten Mal nach 1982 zum Mittelpunkt des weißen Sports. In den Bewerben auf der Planai warten elf begehrte Weltmeistertitel und 22 weitere Stockerlplätze auf die Schnellsten. Zwar gibt es verschiedene Strecken, sie alle haben jedoch dieselbe Zielarena. Dort fahren alle Rennläufer kurz vor der Ziellinie durch ein aufsehenerregendes überdimensionales Tor, das sogenannte Skygate. Es gilt bereits als neues Wahrzeichen Schladmings. Natürlich darf das futuristische Skygate auch auf der Münze nicht fehlen. Es ziert ihren Hintergrund gemeinsam mit der stilisierten Planai. Im Vordergrund sieht man einen Skirennläufer in dynamischer Haltung. Die Anordnung der Jahreszahl „2013“ erinnert an ein Siegespodest. Die andere Münzseite zeigt wie alle 5-Euro-Münzen die Wappen der neun österreichischen Bundesländer.
NEU ab Winter 2012/13 Großberg 4er Sessellift: Neuabfahrt "Michaela Kirchgasser FIS Strecke", Verbesserung und Abfahrtsverbreiterung: 0,3 ha Verbesserung, 3 ha Erweiterung/Ergänzung Neue MediaCam 11 Sesseln mit Auflage - dadurch eine Erhöhung der Förderleistung von .640 P/h auf 2000 P/h Filzmoos ist anders! Filzmoos liegt inmitten der Wintersportregion Ski amadé. Noch mehr Platz auf den Pisten und die Michaela Kirchgasser FIS Strecke gibt es seit diesem Winter im beschaulichen Skidorf. Besonders Genussskifahrer und Familien fühlen sich im überschaubaren Skigebiet wohl. Die drei Ski- und Snowboardschulen empfangen ihre Gäste mitten im Ort. Die Übungsparcours sind ideal für kleine und große Einsteiger in den Skisport. Mit der Papageno-Kabinenbahn schwebt man hinauf auf den Rossbrand, wo sich neben Piste und Schörgi-Alm auch die herrliche Höhenloipe mit dem grandiosen Panoramablick befindet. 2. Platz im Heimrennen Schneebericht Filzmoos - Ski amade 150 cm Heute, 11:45 Schneehöhe Berg (1600m) 150 cm Schneehöhe Tal (1057m) 70 cm Schneehöhe Ort (1057m) 70 cm Schneezustand Pulver Letzter Schneefall Region 09.01.2013
Mit dem Parallel-Slalom begann in München das neue Ski-Jahr. Michaela Kirchgasser hat den Jahreswechsel verschlafen. Zumindest hatte sich die Salzburger Rennläuferin vorgenommen, um zehn Uhr ins Bett zu gehen: "Wenn’s dann laut wird um Mitternacht stehe ich vielleicht noch einmal auf, aber nur kurz." Die Silvester-Verweigerung der 27-Jährigen hatte nichts mit den Resultaten auf dem Semmering (Platz 15 im RTL, Ausfall im Slalom) zu tun, sondern mit dem nächsten Rennen. Denn bereits am 1. Jänner startet der alpine Skiweltcup ins neue Jahr. Das lange Pennen hat sich gelohnt! Dreikönigsspringen: Bischofshofen ist bereit Die Vorbereitungen auf das Dreikönigsspringen in Bischofshofen laufen auf Hochtouren. Der Schanzenschaden aus der Silvesternacht ist "geflickt". Das Dreikönigsspringen am Wochenende kann kommen: Die Paul-Außerleitner-Schanze ist fertig, der Schaden aus der Silvesternacht schon wieder "geflickt" und der Schlussbewerb der 61. Vierschanzentournee dadurch nicht beeinträchtigt. Unbekannte hatten am Ende des Schanzenvorbaus Feuerwerkskörper gezündet. Trotz der 30 Zentimeter starken Kunstschneeauflage verbrannten das darunterliegende Schneerückhaltenetz und Gleitelemente. Von 10.000 Euro Sachschaden ist die Rede, der ersten Informationen nach aber durch eine Versicherung gedeckt ist. Source:SN
163 Rodelunfälle in der Wintersaison 2011/12 In Österreich haben sich in der Wintersaison 2011/12 insgesamt 163 Rodel- und Bob-Unfälle ereignet. In Tirol, wo sich mit 70 die mit Abstand meisten Unfälle zugetragen hatten, war sogar ein Todesopfer zu beklagen. Hinter Tirol auf Platz zwei landete Vorarlberg mit 35 Unfällen (33 Verletzte), gefolgt von Niederösterreich mit 29 (30 Verletzte) und Salzburg mit zwölf (zehn Verletzte). Ex aequo den fünften Rang belegten die Steiermark sowie Kärnten mit je sieben Unfällen und sieben Verletzten. Drei Unfälle ereigneten sich in Oberösterreich. Die meisten Verletzungsopfer stammten aus Österreich (68), gefolgt von Deutschland (46) und den Niederlanden (15). Insgesamt wurden 41 Anzeigen erstattet, allein 30 davon in Tirol. In der Beantwortung hieß es weiters: "Es ist davon auszugehen, dass nicht alle Rodelunfälle - insbesondere Bagatellverletzungen - polizeilich bekannt werden. Über das tatsächliche Unfallgeschehen können demnach keine konkreten Aussagen getroffen werden."