Sunday, 5. July 2009, 19:30:24
Sie haben keinen Schimmer, zu welcher Kultur sie gehören sollen... Entweder
haben meine Geschmacksnerven aufgegeben und nicken einfach alles ab, was
ich ihnen vorwerfe, oder dieses seltsame japanisch-mediterran-englische
Gericht ist wirklich schmackhaft. Eine leichte Mahlzeit für einen
Sommerabend, für zwei Personen, vielleicht kombiniert mit einem Eis zum
Nachtisch, wenn sie hungrig sind. Man braucht, fürchte ich, einen kleinen
Kräutergarten, da getrocknete Kräuter wohl nicht so gut funktionieren.
Man nehme
8 kleine Kartoffeln
250 g grüne Bohnen
2 Tomaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Essl. Misopaste
8 große Blätter frisches Basilikum
je 1 Teel. frischer Thymian und Minze, gehackt
1 Prise Shichimi togarashi (eine Gewürzmischung, chili uns scharzwe Pfeffer als Notlösung; leider ist eine der definierenden Zutaten, Orangenschale, nur schwer zu ersetzen)
1 Teel. geröstete Sesamkörner
1 Essl. Butter
Man tue
Die Kartoffeln mit einer Bürste oder der blauen Seite eines Küchenschwamms
gründlich abschrubben. Die örtlichen Schwammdetails mögen abweichen...
Die Bohnen putzen und halbieren.
Die Kartoffeln in einem Topf nicht ganz mit Wasser bedecken und etwa 20
Minuten kochen. Wenn du einen dieser mehrstöckigen Dampftöpfe hast,
kannst du die Bohnen in der ersten Etage 10 Minuten dämpfen, ansonsten für
die gleiche Zeit in kochendes Wasser werfen. Eher kürzer als länger, sie sollen
ihren Biss nicht ganz verlieren. Meint: sie sollen nicht weich werden, sonder
noch ein klein wenig knackig bleiben.
Währed alles köchelt, Zwiebel und Knoblauch in dünne Scheiben schneiden,
und in einer Pfanne bei mäßiger Hitze goldbraun braten.
Bohnen sind mittlerweile soweit, abtropfen und in die Pfanne werfen, wo sie
kurz mit den Zwiebeln brutzeln. Misopaste und eine kleine Tasse Wasser
hinzufügen, Thymian und Minze einrühren, mit Shichimi bestreuen, vom Feuer
nehmen, zudecken und die Aromen einige Minuten durchziehen lassen.
Die Tomaten in Scheiben und den Basilikum in dünne Streifen schneiden (ein
oder zwei Blättchen als Deko behalten). Die Kartoffeln auf einen Teller legen
und appetitanregend glänzen lassen, indem du auf jede ein Flöckchen Butter
tust. Bohnen und Tomaten anrichten, mit dem duftenden Basilikum
bedecken, und schließlich großzügig mit Sesam bestreuen.
(Futterfoto siehe unten)
Sunday, 5. July 2009, 19:24:10
They have no idea what culture they're suppossed to belong to... Either my
taste buds have packed in and just nod to whatever I throw at them, or this
weird Japanese-Mediterranean-English dish is really tasty. It's a light meal for
a summer evening, serves two, maybe followed by some ice cream if they're
hungry. Requires, I suspect, a little herb garden, since dried ones probably
won't really work.
You need8 small potatos
250 g dwarf beans
2 tomatos
1 onion
1 clove of garlic
1 Tbsp of Miso paste
8 large leaves of fresh basil
1 tsp of fresh thyme and mint each, chopped
1 pinch of Shichimi togarashi (a spice mix, use chili, and black pepper as a replacement, unfortunately one defining aroma, orange peel, is hard to replace)
1 tsp of toasted sesame seeds
1 Tbsp of butter
You doscrub the potatos clean with a brush or the blue side of a kitchen sponge.
Your local sponge details may vary... clean the beans and cut in half.
Put the potatos in a pot, nearly cover with water, and boil for about 20
minutes. If you are lucky enough to own one of these multi-layer steaming
pots, you can steam the beans for 10 minutes in the first floor, otherwise
drop in boiling water for that time. Rather shorter than longer, they shouldn't
lose their bite completely. Meaning to say, they shouldn't go limp and remain
very slightly crunchy.
While everything boils, cut the onion and garlic into thin slices, and roast in a
pan on moderate heat until they turn golden brown.
Beans are done by now, drain and throw in the pan, to briefly fry with the
onions. Add the Miso paste and a small cup of water, stir in the thyme and
mint, sprinkle with shichimi, take off the fire, cover, and let the aromas mix
for a few minutes.
Cut the tomatos in slices, and the basil in strips (keep a leaf or two for
decoration. Put the potatos on a plate and make them mouthwateringly
gleaming by adding a flake of butter to each of them. Arrange the beans and
tomatos, heap on the fragrant basil shreds, and finally generously sprinkle
with sesame.
Wednesday, 1. July 2009, 22:39:21
(so jetzt, auch auf Deutsch, falls sich irgendwelche Germanen hierher verirren)
Was für ein Abend! Jazz im Botanischen Garten, man muss dabei sein,
besonders in einer Sommernacht wo es abends um 11 noch über 20° hat. OK
OK, es war nicht die Oper, kein Grund zu meckern. So eine wunderbare
Stimmung. Die Gärten sind zwngsläufig perfekt gestaltet und gepflegt, und
heute abend mit Gruppen von Menschen bedeckt, die sich mehr oder minder
um eine Bühne unter einem Zelt versammeln. Und alle, alle richten sie ein ein
Picknick an. Die Imbisswagen machen wohl ein schlechtes Geschäft. Und alles
geht. Links spielt eine Mutter mit ihrem Kleinen. Rechts hat eine nobel
aussehende Famile einen fürstlichen Tisch aufgebaut, mit Stühlen, Champagner
aus echtem Kristall und Kerzenlampen. Hinter uns futtern ein paar Teenager auf
dem Rasen. Vorne sitzt die durchschnittliche Familie aus Yorkshire auf ihrer
Aldi-Picknickdecke und genießt den Abend. Die erste Band tritt auf und wird
herzlich empfangen, obwohl der wirkliche Grund hierzusein eindeutig Essen,
Trinken und Plaudern ist. Musik ist nur der Leim, der diese gemischte Menge
zusammenhält und ihr einen Anker gibt. Die zweite Band strapaziert das Motto
"Jazz im Garten" stark in Richtung Pop-Cover-Band, aber zu dem Zeitpunkt ist
viel Sekt geflossen, und sie bringen erstaunlich viele Leute zum Tanzen. Der
Gitarrist wechselt mühelos zwischen Zigeunergeige und einem wiedergeborenen
Carlos Santana. Die Damen vom Rotariry Club werfen die Arme als würde niemand
zuschauen, ein chinesisches Pärchen verliebt sich mitten in der Menge, und
als sich der Abend dem Ende zuneigt, packt die eine Hälfte ihre Campingstühle,
während die andere tanzt oder zumindest mit den Füßen wippt. Wir haben
Champagner mit Erdbeeren im Glas, Salat und gefüllte Falafel. Die Dächer der
Gewächshäuser sind grün ausgeleuchtet und schweben über dem Ganzen wie drei
fliegende Untertassen. Ich bin vollg von einem Rucksack voller Delikatessen
und einigen Dosen Bier, perfekt gekühlt in einer Tüte Eis, und das Leben
gibt sein Bestes, um verdammt wunderbar zu sein.
Wednesday, 1. July 2009, 22:36:50
Aaah, what an evening I had. Jazz in the botanical gardens is the place to be,
especially on a summer night where it's still over 20° at 11 PM! OK, OK, it was
not the Opera, but stop complaining already. Such a wonderful atmosphere.
By definition, the gardens are perfectly sculpted and maintained, and tonight
were covered in groups of people, loosely arranged around a stage under a
tent. Everybody, but everybody, has arranged a picnic. The catering companies
can't have much business. And everything goes. To the left, a mother plays
with her toddler. To the right, a posh looking family have set up a royal table
and chairs with champagne from proper crystal and candle lanterns. Behind us,
a group of teenagers snack on the grass. In front, your average Yorkshire family
sits on their Tesco picnic blanket and enjoy the evening. The first band starts,
and are warmly welcomed, although the real reason for being clearly is food,
drink and chatting; the music is just the glue that holds this mixed crowd
together and gives a focus. The second band stretch the idea of "Jazz in the
Gardens" very much to the pop cover band concept, but by that time lots of
bubbly has flown, and they get an amazing number of people dancing. The
guitarist effortlessly switches between playing a gipsy fiddle and re-incarnating
Carlos Santana. The Rotarian club members wives throw their arms about as if
nobody was watching, a Chinese couple falls in love in the middle of the crowd,
and as the evening nears an end, one half of the audience is packing up their
camping chairs, while the other half is dancing or at least tapping their feet.
We're having glasses of champagne with strawberries, salad and filled falafels
The roofs of the glass houses are illuminated in a green light and hover over
the scene like three flying saucers, I'm stuffed with a rucksack full of
delicatessen and a few cans of beer, perfectly cold from a bag of ice cubes, and
life tries its best to be bloody wonderful.
Sunday, 28. June 2009, 21:59:42
Donnerstag nacht habe ich UFOs gesehen. Ehrlich, es kommt keine Pointe. Ich
glaube nicht, dass ich Raumschiffe von einem anderen Planeten gesehen habe,
sondern genau, was das Kürzel meint: unbekannte fliegende Objekte. Ich war
zu Fuß auf dem Heimweg, nach einer langen Nacht, als keine Straßenbahnen
mehr fuhren, und schaute so nach den Sternen. Da waren zwei längliche
orangene Lichter, etwa die Größe, die man von einem Passagierflugzeug
erwarten würde. Ich schaute einwenig weiter, und es ware tatsächlich sieben
oder acht der Lichter, schwer zu sagen, da sie gelegentlich an und ausgingen,
vielleicht wenn sie hinter Wolken verschwanden. Ich glaube nicht, dass es
normale waren, sie hatten nicht die Blinklichter, die jedes Flugzeug haben
muss, und das Flugverhalten war anders: grob in einer Kette von West nach
Ost, aber gelegentlich zogen sie sich zu Dreiergruppen zusammen und
trennten sich wieder, und manchmal flog eines rückwärts. Man hörte auch
nichts. Es ist unmöglich zu sagen, wie weit sie weg waren, die Bewegungen
waren aber zu schnell für einen normalen Jet. Ein schönes Bild, alles in allem.
Aber wofür ich wirklich gerne eine Kamera gehabt hätte, war die Szene auf der
Straße. Um diese Nachtstunde werden Schienen gewartet, also waren da zwei
Arbeiter in neongelben Schutzwesten, in diesem orangenen Licht, das manche
Baustellenlampen erzeugen und starrten, Hände auf den Hüften, in den
Himmel. Neben ihnen, auf der niedrigen Mauer zur Kaserne, saß eine Frau in
voller Ausgehuniform(Stöckel, Handtasche, Minirock, all das), zog an einer
Zigarette und drängte die Arbeiter mit rauchiger Stimme, doch Fotos zu
machen. Es war wie ein Gemälde von Edward Hopper, oder wie eine Szene aus
einem Jim Jarmusch-Film. Ich wartete vergeblich darauf, dass im Hintergrund
Musik von Tom Waits erklingt.
Sunday, 28. June 2009, 21:58:42
Thursday night I saw UFOs. Really, there is no punchline coming. I don't think I
saw spaceships from a different planet, just what the label says: unidentified
flying objects. I was walking home late at night when the trams had stopped
running, and close to home looked up at the sky. There were two elongated
orange lights, about the size you'd expect from a passenger jet. I looked a bit
more, and there were actually 7 or 8 of them, a bit hard to tell since they
tended to switch on and off, maybe going behind clouds. I don't think they
were regular planes, they didn't have the blinking lights aircraft are required to
flash, and they moved differently, roughly in a string from east to west, but
occasionally clustering in triangles and fanning out again, and a few times
moving backwards. There also was no sound. It's impossible to tell how high
they were, the movement was too fast for jet sized planes, though. Quite a
pleasant view they were.
But what I really wished I had a camera for was the scene on the street. At that
time of the night, they do tram maintenance, so there was two workers in high
visibility jackets standing in that orange light the lamps for night work emit,
staring up at the sky with their hands on their hips. Next to them on the low
wall of the barracks, sat a woman in full late night outfit (heels, handbag, mini
skirt, the lot), smoking a cigarette, and urging them with a smoky voice to take
pictures. It looked like an Edward Hopper painting, or a scene from a Jarmusch
movie. I hoped in vain for Tom Waits' music to start playing in the background.
Tuesday, 16. June 2009, 19:06:45
Ich habe das Wochenende mit Drachen machen verbracht. Ich bin nicht der Ururenkel
von Frankenstein, obwohl das cool wäre. Ich mache sie aus Papier und Leim, und
alle Lorbeeren für die Gestaltung gehen an Anne Wild, ich bin nur der Schildknecht,
der die Scheren schwingt.
[Drachenbild siehe unten]
Der Höhlendrachen, in der Mitte, ist ein Unruhestifter. Er hakt dauernd nach den
anderen und ist ein Quälgeist. Der wallisische ist zurückhaltend und defensiv und
errötet bei der geringsten Provokation; das auserwählte Opfer des Höhlendrachen.
Der blaue Seedrachen links hat eine gespaltene Persönlichkeit. Und der majestätische
Feuerdrachen hält sich dem Pöbel fern und badet still in seiner Großartigkeit.
Ich habe auch einen tapferen Rosenzweig. Er wächst in der hintersten Ecke des
Gartens, im Schatten unter der Hecke. Da ist kaum genug Licht, um zu überleben, und
er hatte nie die Chance, sich zu einem Busch auszuwachsen. Aber jedes Jahr
erschafft er zwei wunderbare Blüten. Ist das Durchhaltevermögen, oder was?
[Blütenduobild siehe unten]
Tuesday, 16. June 2009, 18:53:46
I spent the weekend making dragons. I am not the great grandson of Frankenstein,
although that would be cool. I make them from paper and glue, and all credit for
the design goes to Anne Wild, I am just the humble valet who wields the scissors.
The Cave Dragon, in the middle, is a troublemaker. He keeps clawing the others
and being a nuisance. The Welsh one is all defensive and blushes at the slightest
provocation; the cave dragons designated victim. The blue Sea Dragon on the left
has a splitting headache. And the majestic Fire Dragon keeps away from the plebs
and quietly bathes in his glory.
I also have a brave rose twig. It grows in the furthest corner of the garden, in
the darkness under the hedge. There's barely enough light to survive, and it has
not had a chance to grow into a bush. But every year, it produces two lovely
flowers. How's that for not giving up?
Wednesday, 10. June 2009, 20:00:26
(Das kann ich jetzt nicht eindeutschen. Google, wenn nötig.)
Ein einigermaßen geschmackvoller Karton in Gelbschattierungen enthält
40 Teebeutel. Die schmecken frisch und aromatisch, alles in Ordnung hier.
Aber auf der Schachtel steht, in dre Farben und zwei Schriftarten: "GET ME
GOING Gorgeus GINGKO & GINSENG INFUSIONS". Es ist nobel von der Firma,
Marketingspezialisten mit mentalen Problemen zu beschäftigen. Denn kein
gesunder Mensch würde sich einen solchen Namen ausdenken. Oder?
Leute...? Es gibt kein Gesetz gegen das Schreiben schlechter Stabreime,
aber es sollte irgendeine Art von Strafe geben. Ich denke, man könnte die
verantwortliche Person für eine Stunde in eine Tram sperren, mit einer Horde
heftig betrunkener, und ich verwende das Wort in seinem breitesten Sinn,
Damen, in ihren späten Dreißigern und in Kleidchen aus denen sie in mehreren
Dimenisionen rausgewachsen sind, auf einem Kegelclubausflug. Das sollte
genug sein. Obwohl, der fröhliche Geist, dem gorgeous ginko entsprang, hat
an sowas womöglich Spaß. Nun gut, es sei ihm gegönnt, ich habe meine
Chance gehabt.
Dies könnte der letzte Blogeintrag sein, bevor ich von einer Flut epischen
Ausmaßes (hach ist das schön, im Englischen vermisse ich den Genitiv.
Schuldigung.) weggespült werde. Es gibt keine passenden Worte für das,
was heute hier los ist und vom Himmel fällt. Unsinn, mag die asienkundige
Leserin sagen, das Wort ist Monsun. Ich weiß aber nicht, ob der auch von
brutalen Hagelböen und Blitzen durchsetzt ist. Und ob das Wort in Europa
eine Zulassung hat. Die Straßenbahn ist ausgefallen, da sie nicht durch die
Seen komm, die sich in dn tiefer gelegenen Teilen des Stadtzentrums
gebildet haben. Die Busse, deutlich flexibler, konnten drumherum fahren
und die Lage retten. Ich habe eine Stunde gewartet, aber ein Bus kam und
hat mich sicher, warm und trocken nach Hause gebracht. Chapeau für die
Männer hinerm Steuer, die heute sicher Überstunden machen!
Zuhause waren meine verschiedenen Briefkästen leider bar jeden Briefes,
außer einem Flugblatt für Treppenlifte - soo alt bin ich noch nicht, danke -
und einem anonymen Anruf einer Marktforschungsfirma. Also liegt es an
mir, für Unterhaltung zu sorgen, während während der Regen auf's Dach
trommelt. Ich frage mich, ob ich bald den pok, pok Soundtrack habe, den
der Supermarkt schon bietet, wo es durch die Decke tropft. Ich frage mich,
wo die Katze den Tag verbringt...
Wednesday, 10. June 2009, 19:59:36
A reasonably tasteful carton in sunburst yellow contains 40 tea bags.
They taste refreshing and aromatic, nothing wrong there. But on the
box it says, in three colours and two fonts: "GET ME GOING Gorgeus
GINGKO & GINSENG INFUSIONS". It's very commendable of the tea
company to employ marketing specialists with mental disorders. For
surely no sane person could have thought of that name. Surely not?
Guys...? There is no law against awful alliterations, but there should
be some kind of punishment. I'd say something like locking the person
in a tram with a heavily drunk band of, and I use the word in its broadest
sense, ladies, in their late thirties, and mostly out of their sadly
inappropriate dresses, they outgrew in multiple dimensions, on a late
hen night, would do. Although the cheerful mind that creates gorgeous
gingko might actually enjoy it. Well, fair play to them, I had my chance.
This might be the last blog entry before I get washed away by an epic
flood. There are no words to properly decribe what's going on and falling
down from above today. Nonsense, an Asian reader may say, the word's
Monsoon. I don't know, though, if that is mixed with violent gales of hail
and lightning and thunder. And if the word is licensed in Europe. The
trams were cancelled, since they couldn't cross the lakes that formed in
the lower areas of the city centre. The busses, more flexible, could drive
around and saved the day. I waited for an hour, but a bus arrived, and
took me home safe, warm, and dry. I doff my hat to the men behind the
wheel, who surely put in extra hours today!
At home, alas, my various mailboxes sadly were bereft of letters, save a
leaflet for stair lifts - I'm not that old, thank you - and a cold call from
a marketing research company. So I'm left to make my own entertainment
while the rain is drumming on the roof. I wonder if I soon will have the pok,
pok soundtrack they already offer in the supermarket where the rain is
dripping through the ceiling. I wonder where the cat spends the day...
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