Lara in Ecuador :)

mein Auslandsjahr

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Abschlussbericht für Rotary

Er ist sooo schön geworden,aber leider kann man das auf diese Website nicht so übertragen sad naja jetzt kopiere ich einfach nur den Text. Wer den richtigen Abschlussbericht lesen möchte - einfach fragen. Er sieht so einfach leider so lang und langweilig aus bigsmile naja kann man nix machen.



"Ecuador? -Was willst du da denn? "
Das war die Frage, die mir vor nun ungefaehr 2 Jahren immer wieder von allen Freunden,Bekannten und Schulkameraden gestellt worden ist. Am Anfang, muss ich gestehen,war ich mir auch noch nicht so sicher,was ich eigentlich genau wollte in Ecuador und mich auch gefragt habe,wo Ecuador eigentlich zu finden ist!? Ich hatte es manchmal vielleicht im Zusammenhang mit Fußball oder als eines der Dritten-Welt-Länder gehört, aber Vieles war unbekannt... Doch mit der Zeit hört man über solche Reaktionen hinweg und ich wurde immer entschlossener,dass meine Entscheidung in ein exotisches und ausgefallendes Land zu gehen,richtig ist und hatte schliesslich auch immer eine Antwort auf die Frage parat: Was ich in Ecuador will? – ein spannendes,erlebnisreiches und abenteuerliches Jahr erleben!
Und ich kann euch garantieren, DAS habe ich auch bekommen! Wenn ich heute, ca. 3 Monate nach meiner Rueckkehr, an meine Zeit in Ecuador denke, ueberkommt mich eine Welle von Eindruecken, Erlebnissen und Gefuehlen, die mit Bildern einen langen Film vor meinen Augen abspielen und der uebliche Reaggeton die Hintergrundmusik darstellt.

Als ich am 22.August 2009 unter Traenen der Abschiedsschmerzen in das Flugzeug in Duesseldorf stieg,wurde mir zum ersten Mal bewusst,dass ich nun ganz alleine bin. Ein Jahr in einem Entwicklungsland leben werde,von dem ich vorher kaum gehoerht hatte,und dann auch noch ohne Mama,Papa oder irgendjemanden sonst. Aber ich kann euch beruhigen,denn schon am Flughafen in Madrid prasselten so viele neue Eindruecke auf mich ein,dass ich die Einsamkeit ganz schnell vergass.
Mein genaues Ziel der Reise war die kleine Provinz “el Oro” an der Grenze zu Peru in Ecuador. Gelebt habe ich in der Provinzhauptstadt Machala,die laut Wikipedia so gross sein soll wie Bielefeld,mir jedoch nicht viel grosser vorkam als mein 40,000 grosses Heimatstaedtchen! Zunaechst bin ich jedoch in der groessten Stadt des Landes angekommen, Guayaquil (3 Millionen Einwohner), und wurde sehr herzlich von meiner ersten Gastfamilie empfangen. Schon bei der Fahrt vom Flughafen zum Appartment in Guayaquil wurde mir im Halbschlaf bewusst,dass meine Erwartungen und Informationen ueber dieses Land,welche ich durch das Internet oder Buecher erfahren hatte, nicht mit der Realitaet uebereinstimmten! Dies wurde am naechsten Tag durch die 3 stuendige Autofahrt an der Kueste Ecuadors,bis hin zur Zielstadt Machala,nur noch bekraeftigt. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus,denn soetwas hatte ich noch nie zuvor gesehen. Ich war wirklich schon in vielen Laendern gewesen,doch hatte ich noch nie etwas vergleichbares gesehen,wie das,was sich zu diesem Zeitpunkt in meinen Augen spiegelte. Meine Gedanken und Bilder sahen ungefaehr so aus:
sehr heiss,ohne das ueberhaupt die Sonne scheint ; ueberall Bananen ; ueberall Muell ; brennende Felder ; abgemagerte Esel und Pferde am Strassenrand ; 0,5 m grosse Loecher in den Strassen,ohne jegliche Warnung ; Armut ; tropische Vegetation ; Betonbauten ; Klimaanlagen ; unertraeglicher Laerm ; Abgase,Abgase,Abgase ; keine Anschnaller ; Polizei ; grosse Waffen ; chaotisch - kurz gefasst – ein Kulturschock auf hoechster Ebene!

Diese Gedanken liessen mich das gesamte Jahr ueber auch nicht los, denn es war die pure Realitaet,die man in Buechern und Filmen nicht zu sehen bekommt. Allerdings wurden diese negativen Gedanken mit unzaehligen positiven Gedanken ergaenzt! Ich bin nicht als Tourist nach Ecuador gegangen,sondern als Person,die dort leben wird, und folgendes habe ich vom 22.08.09 bis zum 03.07.10 erlebt:
Meine erste Schule war die katholische Privatschule der Stadt,wo auch meine Gastschwester drauf ging. Es war die teuerste Schule der Provinz und laut meiner Familie,die Beste. Leider bin ich in dieser Schule gar nicht gut klar gekommen,denn mein Schulweg durchquerte die Armenviertel der Stadt und in meiner Schule sah alles nach heiler amerikanische Welt aus. Meine hochnaesigen Klassenkameradinnen liefen mit Prada-Taschen und Gucci-Schuhen herum,waren davon ueberzeugt,dass alles so in Ordnung waere und draussen herschte das alltags Chaos eines Entwicklungslandes,um das sie sich in ihren verschanzen Haeusern und Autos gar kein richtiges Bild machten. Ich habe echt versucht mich daran zu gewoehnen, bin aber nach ca. 3 Monaten echt zusammengebrochen,weil ich diese eigebildeten,schoenheitswahnsinnigen und ignoranten Menschen nicht meher ertragen konnte. Ich habe mit meiner Familie gesprochen,die davon nicht begeistert waren und den Fehler auch bei mir sahen,mir dennoch geholfen haben beim Schulwechsel. Ich habe freiwillig auf die Militaer-Schule gewechselt,da dort auch andere ATS drauf gingen und sie mir diese empfehlen konnten,da diese nicht nur die ganz reichen Kinder besuchten. Und ich kann heute sagen,dass es die beste Entscheidung meines Jahres war. Auf meiner neuen Schule bin ich gut angenommen worden und habe echte Freunde gefunden,mit denen ich heute auch noch Kontakt habe. Es waren insgesamt mehr Jungs als Maedchen auf der Schule und generell war alles etwas strenger als auf meiner ersten Schule,aber insgesamt fuehlte ich mich viel wohler dort.

Mein Schulalltag begann um viertel vor 7,jeden Morgen. Montags mit Fahnenapell und Hymne,die restlichen Tage nur mit Fahnenapell und kurzen Ansprachen des Direktors. Ich wurde ich die Mathe-Physik-Klasse gesteckt mit 2 weiteren ATS. Wir hatten folglich je 8 Stunden Mathe und Physik die Woche und sonst noch Literatur,Informatik,Marinelehren, Sport,Biologie und Englisch. Hoehrt sich hart an,ist es aber nicht,denn Schule dort ist etwas komplett anderes! Lehrer haben nichts erwartet von mir und der Unterricht besteht nur aus Frontalunterricht. Eigentlich passt nie jemand auf. Der Laermpegel ist enorm, nichts gegen deutsche Schulen. Ich habe die ersten Stunde immer geschlafen und danach habe ich im Laufe des gesamten Jahres die 7 Harry Potter Buecher auf Spanisch im Unterricht gelesen,wodurch mein Spanisch sich um 100 % gewendet hat! Also fuer euch naechsten ATS kann ich euch nur empfehlen zu lesen,so erspart ihr euch alles andere lernen. Ich bin echt gerne zur Schule gegangen,weil da immer etwas los war und ich meine Freunde gesehen habe. Ich wuerde mal schaetzen,dass sowieso die Haelfte des Unterrichtes ausfaellt,da die Lehrer einfach nicht kommen,die Klimaanlagen nicht gehen und es deswegen unertraeglich heiss wird,Filmtag ist oder Volleyballturnier
oder die Miss-Sport der Schule gewaehlt wird,ohne das sie mit ihren Stoeckelschuhen jeglichen Sport dafuer getrieben hat. Noch erwaehnenswerte Tatsachen waeren,dass in allen Schulen in Ecuador ausschliesslich Burger,Hot-Dogs,Sanduches oder aehnliche Dinge verkauft werden,die alle Schueler zum Fruestueck essen,das wirklich jedes Kind von seinen Eltern zur Schule hingebracht wird oder mit dem Taxi kommt und das es an jeder Schule Schuluniformen gibt (meine war leider besondern ungemuetlich!).
Meine Freitzeit habe ich immer und ueberall mit Freunden verbracht,wobei sich das „ueberall“ auf die Haeuser meiner Freunde,das kleine sichere Zentrum der Stadt oder die Einkaufsmal bezieht,denn viel etwas anders gab es nicht. Ich war immer zum Mittagessen zu Hause,habe dann im Regelfall eine kleine Siesta gemacht und dann habe ich etwas mit Freunden unternommen. Ich war noch nie in meinem ganzen Leben so oft im Kino, wie in diesem einzigen Jahr,was aber auch darauf zurueckzufuehren ist,dass es einfach so billig war. Wir waren oft in der Stadt etwas essen oder sonst haben wir uns fuer 1 Dollar eine legal in den Geschaeften erkaeufliche raubkopierte DVD gekauft und diese geguckt. Oder wir sind in einen Pool gegangen und haben uns in der Sonne „gebraten“,vorraus gesetzt die Sonne hat nicht geschienen und wir hatten Sonnencreme mit Faktor 80,denn sonst sind wir weissen Leute einfach dahin „verbrannt“. Meine Gastmutter war in den ersten Tagen meiner neuen Schule immer ganz mitleidig mit mir,da ich von der 5 minuetigen Morgenformationen um viertel vor 7 immer den ganzen Tag Sonnenbrand im Gesicht hatte! Am Wochenende bin ich natuerlich immer,wie ueblich in Lateinamerika, feiern gewesen,vor allem Freitasg,weil ich als Maedchen freien Eintritt hatten und freie Getraenkewahl. Leider wurden meine anfaenglichen Traeume von einer Salsabar nach der andern schnell zerschlagen,denn in meiner Stadt gab es keine einzige,es wurde nur manchmal in den Diskos ein bisschen Salsa gespielt,aber die Zeiten haben sich geaendert,denn zumindest in Ecuador herrscht eher Reaggeton als Salsa. Doch man gewoehnt sich an alles!
Rotary in Ecuador ist doch schon anders als in Deutschland,denn alles laeuft nach dem Motto: no mañana (nein morgen)! Es ist alles sehr gemuetlich und eigentlich laeuft nichts nach Plan. Ich bin fast zu jedem Meeting gegangen,was immer erst so um 9 Uhr abends angefangen hat und dann bis 12 oder 1 Uhr nachts ging. Es gab immer lecker essen und ich habe mit den 3 anderen ATS meines Clubs immer Karten gespielt oder DVD’s geguckt.

Rotary hat uns insgesamt 5 Reisen waehrend des Jahres angeboten und ich habe sie alle mitgemacht und somit das ganze Land,mit all seinen Unterschieden,gesehen. Das Reise und die Erkundung des gesamten Landes waren die Dinge,auf die ich mich immer am meisten gefreut habe. Ecuador ist ein so kleines Land (ca. ¾ von D.),doch hat sooo viel zu bieten! Es ist in 4 Regionen unterteilt: Kueste, Anden, Regenwald und die Galapagos Inseln (in den 4 Einstiegsbilder bin ich in jeder Region einmal abgebildet), die alle total unterschiedlich sind!
Unsere erster Reise war das einwoechige Sprachcamp in der Naehe von Guayaquil,wo wir jeden Tag mehrere Stunden versucht haben uns die spanische Grammatik einzupraegen. Nebenbei haben wir viel Eis gegessen und sind viel schwimmen gegangen und hatten viel Spass,da wir alle froh waren mal so viele Menschen zu sehen,die genau in der gleichen Situation sind wie wir selber. Da wir aus vielen verschiedenen Laendern kamen haben wir so viel ueber andere Laender erzaehlt bekommen und gelernt,Vorurteile wurden beseitigt und neue Interessen wurden gewecckt. Meine zweite Reise ging in die Kuestenprovinz Manabi, wo sich alle 120 ATS aus ganz Ecuador trafen, um eine Woche zusammen am Strand zu verbringen.
Ich habe mir dort den Sonnenbrand meines Lebens geholt,denn selbst das weisse meiner Augen war blut-rot! Abgesehen von den dauer Sonnenbraenden und Hitzeschlaegen,war es super! Unser Hotel war gegenueber vom Meer,somit haben wir uns einmal um 5 Uhr morgens das Ankommen der vielen kleinen Fischerbote angeguckt. Wir sind ausserdem in das Panama-Hut Museum gefahren,denn die wetlweit bekannten Huete mit dem Namen „Panama Huete“ kommen nicht aus Panama, sonder aus Ecuador!
Meine dritte Reise ging ins Amazonasgebiet,also mitten in den Dschungel! Fuer mich persoenlich war es die beste Reise.Wir haben abseits der Zivilisation in einem selbstversorger Hotel gewohnt,direkt an einem grossen Fluss. Gegenueber meines Bungalos, war ein Teich angelegt,wo wir den ganzen Tag ueber kleine Kaimane beobachten konnten. Am ersten Morgen hat meine Zimmernachbarin laut aufgeschrien als sie heraus gegangen ist,denn da draussen vor dem Bungalo lag ein ca. 1 m grosser Regenwurm. Es war einfach faszinierend,dass es diese winzigen Regenwuemer aus Deutschland auch in XXL im ecuatorianischen Regenwald gab. Wir haben mehrere Buschtouren gemacht und dabei kleine Affen gesehen und auch eine kleine Baby-Boa gefunden. Die Suche nach der Mutter der Baby-Schlange war jedoch leider erfolglos. Ausserdem haben wir fuer unser Hotel ein neues Fischbecken ausgehoben und unzaehlige kleine Vogelspinnen gefunden. Die zwei Papageien des Hotels haben uns den lieben langen Tag lang begleiten. Der Hoehepunkt des Essens war,als wir selbst kleine ganz dicke Maden gegrillt haben und diese danach mit Palmenholz und den bissigen Piranhas gegessen haben. Hoehrt sich absolut ekelhaft an,aber echt lecker. Tipp: Maden schmecken gegrillt nach Schweinefleisch! Da ich absolut wasserscheu bin, hatte ich noch das Glueck,dass unser Dschungelbegeiter an einem Nachmittag auf die Idee gekommen ist, uns eine Stunde lang den Fluss abwaerts treiben zu lassen. Die kleinen Hacken des Abenteuers waren,dass die am Abends zuvor verspeisten Piranhas,genau aus diesem Fluss
kamen,es viele Stromstellen und Wirbel im Fluss gibt und das sonst noch allerlei Getier darin rumschwimmt. Aber das sah er als gar kein Problem an,denn wenn Stromstellen kommen wuerden,einfach auf den Ruecken legen,damit wir uns niergendswo aufschrammen und somit die Piranhas kommen und uns fressen wollen, und zu den Tieren, tja die haetten genug andere Sachen zu fressen hier. Es war eine meiner zwei groessten Ueberwindungen im gesamten Jahr und es hat sich gelohnt,denn ich bin heile wieder im Hotel geladen und es hat echt Spass gemacht!
Die vierte Reise ging in das Paradis,was man auch unter dem Namen „die Galapagos Inseln“ kennt. Wir haben wieder direkt am Meer gewohnt,in einem kleinen Staedtchen auf der Insel Santa Cruz. Uns standen 3 Yachten zur verfuegung,mit denen wir jeden Tag entweder um die Insel drum rum gefahren sind oder eine andere Insel besucht haben. Wie schon erwaehnt bin ich wasserscheu und meine zweite groesste Herrausforderung kam dann auf mich zu,als ich mich in das Wasser unter mir stuerzen sollte,wo ich genau wusste, dass da unter mir unzaehlige Haie und sonst alles herum schwimmt. Aber ich habe es gewagt und es hat sich ausgezalt! Es sind Rochen an mir vorbei geschwommen, Wasserschildkroeten und Robben ( den Hai habe ich nur kurz unter mir als schwarzes Etwas wargenommen und dann war es auch schon wieder weg – puh!). Auf der Insel haben wir natuerlich auch die grossen 100-jaehrigen Schildkroeten bestaunt und des weiteren noch die vielen Leguane,die einfach ueberall zu finden sind.Es war ein wirkliches Traum die Chance gehabt zu haben,einmal diese Inseln und ihre Schaetze betrachten zu duerfen!
Meine letzte Reise mit Rotary ging in Guayaquil los, weiter nach Machala und danach hoch in die wunderschoenen Anden,bis hinter Quito. Wir haben uns in jeder einzelnen Stadt ihre Besonderheiten angeschaut. Ganz besonders toll fande ich,dass wir das Glueck hatten,dass der Vulkan Tungurahua zu dieser Zeit wieder reichlich aktiv war und unter uns die Erde geschwankt hat und ein sehr lautes Graunen immer
wieder zu hoehren war! Es war einfach so faszinierend! Da diese Reise mit allen 120 ATS stattgefunden hat,brauchten wir 3 grosse Reisebusse und haben sehr viel Zeit in diesen verbracht,da die Strassen in Ecuador nicht mit den deutschen zu vergleichen sind und man auch schon mal fuer nur 400 km satte 10 Stunden braucht! Es war aber im Endefekt die lustigste Reise aller,da wir unser Busse zu Partyzentren verunstaltet haben und einfach den ganzen Tag durchgefeiert haben.Nebenbei natuerlich immer das rotarische Kulutrprogramm,versteht sich!
Zu den ganzen Rotary Reisen kamen bei mir noch saemtliche Wochenendereisen mit meinen Gastfamilien oder den Familien von anders ATS hinzu und auch eine fast 3 woechige Reise mit meiner Familie aus Deutschland,die mich in meinen 3 monatigen Sommerferien,um nicht zu sagen „Hitzeferien“,besucht hat. Ich weiss,dass Rotary in Deutschland das nicht so gut findet,aber Rotary in Ecuador hatte damit kein Problem und ich habe mir es einfach gewuenscht meinen Eltern und meiner Schwester einmal zeigen zu koennen,wo ich das ganze Jahr gelebt habe,wo ich zur Schule gegangen bin etc. Ausserdem hatte ich somit auch die Chance noch mehr von Ecuador zu sehen,da man von seinen Gastfamilie nicht verlangen kann,dass sie einem das gesamte Land zeigen. Ich bin also mit meiner deutschen Familie nach langen Planungen mit meiner ecuadorianischen Familie, quer durch Ecuador gereist,allerdings mit einem Cheufeur,denn sonst waere das schon sehr gefaerhlich gewesen. Auch wenn Rotary dagegen ist,kann ich es nur jedem empfelen der den Wunsch hat seine Eltern sein zweites zu Hause zu zeigen,dies auch zu machen,es ist ein wunderbar stolzes Gefuehl!

A pro pro Familie, ich hatte in Ecuador zwei Gastfamilien. Mit meiner ersten Familie habe ich mich super gut verstanden und bin auch echt ein richter Teil ihrer Familie geworden. Ich hatte zwei Gastschwester, mit denen ich oft etwas unternommen habe und sehr liebendswerte,offene und fuersorgliche Eltern. Auch meine Tanten und Onkels haben sich stets um mich gekuemmert und vor allem meine Oma und Opa. Hier in Deutschland hatte ich nie Grosseltern,die ich jeden Tag besuchen konnte und die sich um mich gekuemmert haben,es war etwas ganz Neues fuer mich,etwas sehr schoenes!
Mit meiner zweiten Familie gab es etwas Probleme,da meine beiden Gastschwester und meine Gastmutter von meinem Gastvater sehr streng behandelt worden sind,und ich damit nicht so gut zurecht kam. Doch auch daran hatte ich mich zu gewoehnen und habe meinen Weg gefunden mit ihnen umzugehen. Doch unser Verhaeltnis wurde nie so gut,wie zu meiner ersten und richtigen Familie. Da die zweite Familie auch in aermeren Verhaeltnissen lebte,gab es nicht immer viel zu essen zu Hause.Ich bin nach der Schule eigentlich immer zu Freunden gegangen und war nicht viel zu Hause. Trotzdem habe ich in beiden Familien eine groß familiäre Gemeinschaft erlebt, und ich konnte in zwei unterschiedlichen Klassen neue Menschenkennen lernen.

Die Mentalitaet der Ecuatorianer ist sehr anders als die Mentalitaet,die wir in Deutschland haben. Alle sind dort viel offener und froehlicher,lauter und familiebewusster. Sie legen grossen Wert auf ihr Aeusseres,also geht man nie ohne Schminke und Stoeckelschuhe aus dem Haus. Meiner Meinung nach grenzte das viel schon an Schoenheitswahnsinn. Auch das was man in den Geschaeften kaufen konnte war meist glinzern und in knalligem Pink oder aehnlich! Frauen haben dort meist noch eine niedrigere Rolle als die Maenner und diese lassen sich oft von ihren Ehefrauen bedienen. Die Ehefrauen wiederrum lassen sich von ihren Hasusmaedchen bedienen,die eigentlich jeder Hasuhalt dort hat,denn wie bitte schoen soll eine Familie denn leben ohne Hasushaelterin. Wer soll Waschen,Kochen,Arbeiten ect. denn sonst machen? – „Was im hochentwickleten Europa gibt es keine Hausmaedchen? Lebt ihr hinterm Mond?“ – „Nein wir haben nur Mindestloehne und deswegen kann sich eigentlich niemand ein Hasumaedchen leisten“ Mein Hausmaedchen hatte umgerechnet ca. 45 Euro pro Woche bekommen und hatte 3 kleine Kinder zu ernaehren! Das war schon ein harter Schlag fuer mich. Das naechste No-Go fuer mich war, dass in jeden Haus mindetsens 4 Klimaanlagen brummten,damit es halbwegs ertraeglich wurde,doch neben den Klimaanlagen Spalten von ca. 4 cm waren,wo man durch die duenne Mauer raus auf die Strassen gucken konnten. Kein einziges vernuenftig abgedichtetes Fenster habe ich in diesem ganzen Jahr gesehen. Die Ecuadorianer schmeissen also woertlich genommen ihren Strom zum Fenster herraus! Und dann wundern sie sich noch das vor der Regenzeit (Jan-Maerz) der Strom jeden Tag fuer mehrere Stunden ausfaellt,da es nicht genug Elektrizitaet gibt fuer das ganze Jahr. Die Politik ist sehr korrupt und nicht fair! Ueberall auf den Strassen sieht man das Sicherheistpersonal und das Militaer mit grossen Waffen herumstehen und die Polizei haelt dich des oefteren mal an und moechte Geld von dir,damit sie dich weitergehen lassen. Ich hatte immer den Eindruck das alle Menschen dort eher oberflaechig sind,das hat man vor allem an den Freundschaften gemerkt. In meinen Collegeblock wurde mir oft „te quiero muchisimo“ (ich liebe dich sehr) oder „ te adoro“ geschrieben,doch fast niemand hat mal gefragt, ob ich mit ihnen ins Kino moechte oder etwas anderes unternehmen moechte. Auch gibt es immer Kuesschen links und rechts zur Begruessung,auch wenn man diese Person uenberhaupt nicht kennt,noch nicht einmal den Namen weisst. Das habe ich erst als die Herzlichkeit der Lateinamerikaner angesehen,spaeter faend ich eher das diese ganze Geschichte paradox ist. Auch die so andere Argumentationsstruktur der Ecuadorianer hat mir auch manchmal Schwierigkeiten bereitet und mich vor Herausforderungen gestellt.Aber ich konnte immer drueber lachen und es akzeptieren,denn es ist einfach eine andere Kultur. Nicht eine schlechter,nicht eine bessere,einfach einfach eine andere! Durch meinen Austausch habe ich meine eigene Kultur und Mentalitaet erst richtig kennen gelernt und vor allem zu schaetzen gelernt! Ich wollte damals aus Deutschland weg,weil ich Abwechslung,eine Abenteuer wollte,und als ich in Ecuador stand habe ich mir oft Familienurlaub an der Nordsee gewuenscht! Ich bin froh in Deutschland aufgewachsen zu sein,denn ich habe gesehen,was wirklich Armut heisst! Deutschland ist eines der entwickelsten Laender der Welt. Leute,die nur Berichte und Bilder meines Jahres sehen,koennen dies wahrscheinlich nicht so recht nachvollziehen,denn ich hatte so viel Glueck,und ich habe so viel tolle Erlebnisse gehabt und so viel gelernt! Doch man kann ein Auslandsjahr einfach nicht richtig in Worte fassen! Nicht alle bekommen die Chancen so ein einzigartiges Erlebnis mitzumachen,aber wenn ihr diese Chancen bekommt – nehmt sie! Auch wenn ich jetzt in der G8-Sufe waere,ein Auslandsjahr entschaedigt alle Male den Abschluss ohne die besten Freunde! Ich denke meine Erfahrungen,Eindruecke und Sprachkenntnisse haben mich sehr gepraegt und werden mir in meinem weiteren Leben sehr viel helfen und nuetzen. Ich bin viel erwachsener und selbststaendiger geworden und spreche eine komplett neue Sprache! Wenn ich heute auf mein Jahr zurueck schaue empfinde ich Stolz,dass ich es mit Bravour gemeistert habe, und Schmerz,da ich alles sehr vermisse. Ecuador ist mein zweites zu Hause geworden und ich weiss,dass ich dort eine zweite Familie gefunden habe. Ich kenne Ecuador fast besser als Deutschland durch meine zahlreichen schoenen Reisen! Ecuador kann ich als Austauschland also nur waermstens empfehlen,auch wenn es seine Macken und Tuecken hat,aber das hat Deutschland auch! Es ist ein wunderschoens Land,so vielfaeltig und es gibt so liebendswerte Menschen dort. Jeder der ein unvergessliches Abenteuer sucht:
„¡Bienvenidos a Ecuador!“
Austausch hat mir beigebracht wie unterschiedlich Leben sein kann und das genau diese Vielfalt die Schönheit des Lebens ist!
Austausch ist eine andere Kultur kennen zulernen und sie zu akzeptieren,mit allem drum und dran!
Austausch ist sich selbst neu zu endecken und seine Grenzen zu erweitern!
Austausch ist dein eigenes einzigartiges Abenteuer
!

letzte Wochen,letzte Tage,letzte Stunden...

Ja - ich stehe nun 6 Tage vor meinem Abflug und dabei kann ich mich noch haargenau an meinen Hinflug erinern. Ich bin irgendwie ziemlich verwirrt,dass das jetzt schon hier alels gewesen sein soll.
Aber zuerst: seit meiner letzten Rotary Reise ist eigentlich nicht mehr so viel passiert. Ich bin danach noch ca. 2 Wochen unregelmaesig zur schule gegangen und dann nicht mehr. An den Wochenenden war ich 2 davon in Guayaquil und bin fuer den Vatertag hier in die Naehe von Cuenca gefahren. Meine grosse Gastschwester hatte geburtsag und meine Paps zu Hause ist auch ein halbes Jahrhundert alt geworden wink
am 17. Juni ist die erste meiner besten Freundinnen hier nach Hause in die Staaten geflogen. Wir haben sie mir zum Flughafen gebracht,doch wegen ihrer doeseligen Gastfamilie hatten wir keine Zeit mehr mit ihr einen Cafe zu trinken dort,da die erst um 7 hr abends losgefahren sind,dabei ging ihr Flieger um 11,also muste sie um 8 da sein und man braucht normalerweise so knapp 3 Stunden fuer die Fahrt. Es war ein echtes Wunder,dass sie tatasaechlich um 20 vor 10 da waren,da sie bis viertel vor 10 eingecheckt haben musste! Naja und dann ging halt das Geheule los. Ich sage euch,es ist viel,echt viel viel schwerer hier Abschied zu nehmen als es in Deutschland ist. Ich werde euch alle in genau einer Wocher wieder sehen und Anna werde ich genau irgendwann wieder sehen,vielleicht..und das obwohl ich praktisch dieses Jahr mit ihr gelebt habe sad allerdings habe ich am Flughafen nicht so gecheckt,dass ich sie fuer erstmal lange zeit nicht wieder sehen werde! - das habe ich erst vor 2 Tagen verstanden - dazu aber spaeter.
also als anna dann weg war bin ich wieder total verwirrt anch machala gefahren und dazu war ich noch traurig,dass mein Heimatland an diesem morgen um halb 7 gegen die Serben verlohren hatte, ich war extra aufgestanden um mir das Drama anzusehen! Danach ist ersmal nichts so passiert,so wie immer halt.
Das grosse naechste Event war dann diesen Freitag,meine Abschiedsparty. Eher gesagt unsere,da ich mit den 6 anderen ATS,alle die noch von den 17 uebrig sind in Machala,meine Abschiedspart zusammen gemacht habe. Wir haben alle so mehr oder weniger die gleichen Freunde oder zumindest teilweise und fahren fast alle am gleichen Tag,also fanden wir es eine gute Idee das einfahc alle zusammen zu machen. Die Party hat statt gefunden,in dem Haus von Mathilde,da wo wir auch Thanksgiving gefeiert haben. Dieses riesige Bonzenhaus in weiss mit Pool und Papagei smile wir haben ne Menge Leute eingeladen und eine DJ gehabt und zu trinken und zu essen und es wurde echt ne schoene Party. Ich ahbe genau 4 Tage gebracuht um ein Kleid zu finden,aber am Ende hatte ich eins bigsmile es sind sogar Freunde von uns aus Guayaquil gekommen,die ich damasl kennen gelernt ahbe,als ich mit 2 Freundinnen an den Strand gefahren bin. Ich hatte echt Spass an dem Abend smile .... zumindest bis Logan fahren musste. Sein Flieger ist naemlich am Samstagmorgen um 7 Uhr gegangen und deswegen musste er um 4 Uhr gehen. Ich habe bestimmt eine Stunde durch geheult weil mir der Abschied so schwer gefallen ist. Logan war der erste ATS den ich kennen gelernt habe hier in Machala,also mein erster Freund hier smile und mich dann fuer ich weiss nciht wei lange von ihm zu verbaschieden fiel mir echt schwer.Ausserdem habe ich genau in dieser Stunde realisiert,dass Anna auch schon weg ist und das ich sie nciht wieder sehe so schnell. Vorher dachte ich irgendwie immer dass ich ja einfach zu ihrer Gastfamilie fahren koennte und ich wuerde sie da finden,nur weil sie da am Flughafen durch die Tuer gegangen ist,hiess das fuer mich nicht,dass sie nicht mehr da war. und dazu kam noch,dass es am Samstag auch genau fuer mich nur noch eine Woche in Ecuador waren! Harte Sache! Danach habe ich mich mit einer frisch geoeffneten Sektflasche an dem Pool gesetzt und auf Logan und Anna getrunken. Leider ist mir der Sekt nach dem ganzen anderen Zeug nicht so gut bekommen bigsmile aber ich muss sagen,es war ein 1 $ sekt,was hatte ich erwartet?! um 5 bin ich tot nach 6 Stunden tanzen ins bett gefallen!
Nachmittags bin ich nach Guyaquil mit Moni und Rodri und so gefahren,da meine Tanten in Guaayquil ne grosse fiesta fuer meinen Onkel gemacht haben,da der am Sonntag 50 geworden ist. im auto konnte ich leider nicht schlafen aber bei meienr tante angekommen bin ich wieder fuer 3 stunden tot ins bett gefallen.mein ganzer koerper tat mir weh vom vielen tanzen -.- naja die feier war halt ne ganz nette familienfeier und um 3 Uhr fiel ich zum dritten mal an diesem tag, tot ins bett! um 9 uhr habe ich mir eine wecker heute morgen gestellt,um deutschland in ihrem fussballglanz spielen zu sehen,dort im fernen afrika smile und es hat sich ja gelohnt! Anschliessend sind wir in eien Mal mit meinen 3 schwestern und dnach mittagessen bei einer tante und dann sind wir zureuck nach machala gefahren und jetzt bin ich hier in meinem bett in meinem viereckigen,rosa-lila zimmer smile
morgen werde ich den tag mit kirstin verbringen und um 4 uhr wieder nach guayaquil aufbrechen um kirstin zum flughafen zu begleiten,mein drittes familienmitgleid aus meiner ats-familie verlaesst mich morgen fuer lange zeit und ich habe eigentlich schon satt diese ganze bloeden verabschiedungen,viel zu viel traenenverlust! aber ich kann sie ja nciht mit ihrer verrueckten gastmama allein lassen bigsmile den diensatg komme ich dann wieder zureuck und muss koffer packen,den mittwoch fahre ich nach cuenca und dann habe ich 2 tage und noch mal voll machala zu geniessen und meine freunde,oder die,die noch uebrig bleiben!
ich weiss nich,ob ich jetzt die tage noch schaffen werde einen abschliessenden abschlussbericht zu schreiben,weil das wohl laenger dauern wird,aber da ich das fuer rotary sowieso machen muss,kommt aufjedefall noch mein abschlussbericht von meinem ganzen jahr,aber vllt erst so in 4 wochen oder so,weil der echt schon etwas laenger wird. also nicht vergessen mal in 2,3 oder 4 wochen nochmal reinzu schauen wink es wird sich lohnen smile
ICH FREUE MICH AUF ZU HAUSE UND AUF EUCH ALLE!!!

Letzte Reise und mehr

9 tage quer durch Ecuador! mit 100 ATS!
also wir sind ja samstag losgefahren nach guayaquil und waren so um 2 da und sind dann noch alle ein nweig in die stadt gegangen da wir erst um 4 uhr fuer die distriktkonferenz von rotary fertig sein mussten. wir haben im 5 sterne luxus hotel gewohnt bigsmile sind dann fuer diese konferrenx aber noch in bussen in ein besseres hotel gefahren!! ging aber kaum. wir waren da mitten im stadtzentrum und haben dann halt den abend mit der konferenz verbracht und danach sind wir auf so einen berg in guayaquil gegangen (444 Stufen) wo man voll den schoenen ausblick auf guayaquil hat ud dann sind wir die ganze Promenade zurueck gelaufen bis zu unserem Hotel.Wir sind alle direkt schlafen gegangen da wir alle muede waren. am naechsten Morgen hatten wir das alleruebelste Luxusfruehstueck! Mit so allem was du dir denken konntest und ich habe so viel in mich hineingestopf wie ich nur konnte bigsmile
gut von da an ging es dann nach Machala. Satte 6 Stunde fuer knappe 200 Kilometer,war echt mein Rekort hier wen man die Kilometer-Stunden-Verhaerltnisse betrachtet bigsmile es gab irhgendwo einen Unfall und die Strasse war besonder schlecht. Nach diesem erlebnis sind wir direkte auf eine Shrim-Fram gefahren und haben uns in der Sonne gebraten beim Shrimfang gucken! Anschliessen direkt auf eine Bananenfarm und durch Bananenwaelder spazieren! Nach sind wir in unser Hotel gefahren,wo sich Rotary doch tatsaechlich eines der gefaehrlichsten Viertel fuer unsere Unterkunft ausgesucht hatte,nur gut das ich im Luxushotel gut gefreuhstueckt hatte,da die das Essen erst nach im Meer fangen gehen mussten und es im Endefekt nicht gut unf kalt war! Auch die Zimmer waren nciht der Hammer bigsmile an dem Abend habne wir uns einen schoenen abend auf theresas und meinem zimmer mit leuten aus Machala gemacht, da Kelsey,eine freundin aus den staate,da war,die ncith mit auf der reise war,da sie in der Reisezeit geflogen ist. Wir haben also auf ihrem Abschied getrunlken und ihn am naehcsten Morgen mit unseren Traenen begossen sad das war schon sehr traurig.
Naja aber so ist das. Wir sind dann noch auf so ne Kakaofarm gefahren und sollten Strausse essen,die die da ganz schlecht behandel haben. Der Kakao war total bitter und den Strauss habe ich auch Protest nicht gegessen!!Wir sind dann weiter nach Cuenca und haben dort in einem echt schoene hotel gewohnt,leider aber von den jungs getrennt,da cuenca ja so historisch ist und somit hatten die kein gros genuges hotel fuer uns alle bigsmile
Abends durften nur wir Maedels noch rasugehen,da die Rotarier angst hatten die Jungs rasuzu lassen. Ich bin dann mit ein paar Leuten in so ne nette Bar in Cuenca gegangen. Ach ja und da ich das erste Zimmer bekommen hatte was es gab,mit 3 deutschen Freundinnen aus Quito,das aber eher eine Abstellkamer war,haben wir anchdem alle schon ein zimmer hatten gefragt,ob wir nicht ein anderes zmmer bekommen koennten und dann haben wir doch glatt die Suit bekommen mit 8 Betten und Badewanne bigsmile
Am Tag danach haben wir uns Cuenca angeguckt und sind dann in so doerfer in der naehe gefahren,wo man schoen schmuck kaufen kann. abends sind wir in eine super shishabar gegangen smile
am naechsten tag ging es weiter erst zu den inca ruinen und danach nach riobamba! laaaaaaaaange busfahrt. generell haben wir immer lange im bus gesessen,aber wir hatten meist spass oder haben geschalfen,da das in den naechsten nie so moeglich war. Naja die Ruinen kannte ich ja schon und in riobamaba haben wir uns gar nichts angeguckt,wir sind was zu trinken kaufen gegangen und haben und einen sehr lustigen abend aufem zimmer gemacht! wir haben es aber nicht so uebertrieben wie machne von uns,die ein bett verstoert haben oder echt ein gnzes zimmer vollgekotz haben!
Am naechsten Tag sind wir nach Baños gefahren,haben uns aber auf dem weg noch eine komune von indianer angeguckt und wie die so leben und so. schon da haben wir den Tunguragua heftig brummeln gehoehrt!! Viele Lamas gab es da und sonst viel Landwirtschaft. Als wir dann in Baños waren sind wir zu dem groessten Wasserfall gefahren und da gab es wieder so eine Boa zum Fotos machen,das ich doch glatt gemacht habe,aber leider war es immernoch nicht eine richtig grooosse schlange. Anschliessen sind wir noch in Baños rumgelaufen und es hat oft die erde gebebt und der Vulkan hat immer echt heftig gebrummt und so,aber leider haben wir in wegen dem gaznen rauch und wolken gar nicht gesehen und er hat auch in den stunden keine lava gespuckt sad aber immerhin ahben wir ihn heftig zu hoehren bekommen.
anschliessen sind wir bis in eine vorstadt von qutio gefahrn in eine echt schoenes und grosses hotel. Wir haben halt das abends gemacht,was man halt so immer gemacht hatte,was man in einer friedlichen kindheit nicht macht bigsmile
es gab da auch pool und sauan und alles war schon cool smile
am naechsten tag sind wir nach quito rein gefahren und haben und das zentrum angeguckt und danach die mitte der welt. anschliessen d sind wir bis fast nach otavalo gefahren und haben dort party in einem neuen Hotel gemacht. Am samstag ind wir dann auf den riesigen Markt gegangen und ich habe den halben markt eingekauft bigsmile anshcliessen sind wir zum essen in so eine schule gefahren und danach noch zu einem vulkan mit einem see drinne und dnach noch in ein lederdorf zum einkaufen,wo ich aber ausser einem snikers fuer 1,50 $ nichts gekauft habe.
in unserer letzten nacht haben die rotarier und ich gefallen gemacht und einen dj organiziert mit cola bigsmile war ja nett gemeint,damit hat der abenda dann ganz gut angefangen. unser chaiman von unserem distrikt war auch mit und meien uns sagen zu muessen das wir um 12 uhr isn bett solten. ????? aeh ja bestimmt,da es unsere letzte nacht ist und wir ja auch sonst ncihts besseres zu tun hatten. mache sind in das naehcste dorf gegangen um was zu besorgen oder da in eine bar zu gehen,davon ahbend ann leider die rotarier was mitbekommen und der chiarman ist dnan ins autogestiegen umd ie zu suchen. ja aber wir sind ja auch nicht von der dummen sorte und wir sind nach 2 stunden zureuck gekommen und es ist nichts passiert.
aber wie dumm das auch von dem war. alle rotarier die mit wareen,wussten die ganze zeit das wir am saufen und rauchen und party machen waren und haben uns ja auch dabei gesehen.sie haben uns noch gewarnt,dass wir aufpassne muessten wenn der chairman da waere. Naja aber es ist im endefekt ja nicht spassiert.
Es waren gelungene 9 tage und naechte,mit naechtlichem 3-4 stunden schlaf und der halben zeit im bus,sehr gutem essen (ausser in Machala!) und sehr coole leuten!
ich war heute nacht so um 2 uhr hier mit verquollenen augen un grippe. am sontag in quito mussten wir uns ja dann von den leuten,die nicht in unserer stadt sind verabschieden und das war echr hart,da man ja nicht weiss,wann man die mal wiedersieht sad aber das gehoehrt wohl zum austausch mit dazu,dass man leuter aus aller welt kennen lernt,aber das es schwierig wird dann mal aller wieder zu sehen...
mit den leuten aus deutschland haben wir schon unser erstes nachtreffen geplant in bremen,allerdings werde ich dann leider in schweden sitzen.

als ich grad gegessen habe,hat mein gastvater nachrichten geguckt und da wurde erzaehlt,dass seit januar dieses jahres ueber 900 menschen in ecuador getoetet wurden! kraaaaaaaaaaass,wenn man bedent das das land nur knappe 14000 einwohner hat ist in 5 monaten mal grad 1/14 der bewoelkerung abgestochen worden! aber meine gastschwester meinte,dass das nicht so schlimm waere,da ja so viele leute immer so frueh schwanger werden und die armen familie immer haufenweise kinder haben. na dann,wenn es sonst nichts ist und niemanden stoert.
ich weiss jetzt auch warum diese frau wor 2 wochen in diesem bistro umgebracht wurde.die war ne frau von einem politiker aus quito und der hat irgendwie sachen wegen dem strom hier in machala geaendert oder wollte er und das wollten agzn viele nicht und dan wollte man ihn toeten,hat dann aber festgestellt,dass der grad in kuba war und hat dann halt seine frau genommen. es ist auch so ne liste von kindern und frauen aufgetaucht denen was angetan werden sol,weil die vaeter politiker sind und das leuten nicht so in den kopf passt,was die machen wollen.

ich hoffe euch geht es allen gut. ich habe heute noch 26 tage und freue mich schon auf euch alle sehr!

ganz normal hier

Ich komme grad von einem Rotary Meeting im Centrum und das wurde mit einer schlimmen Nachricht beendet. Meine alte kleine Gastschwester Ale wurde von einer freundin im meeting angeschrieben,dass grad eine Mutter von einem Klassenkameraden von den Beiden in einem Cafe das sich "Bistro" nennt erschossen wurde. Ale hat angefangen zu weinen,aer ich habe das noch nicht so ganz geglaubt. Dort kurz darauf wurde auch Moni angerufen,dass ihr Freundin gerade erschossen wuerde. Dieses Cafe ist genau 20 Meter von meinem jetztigen Haus weg :O !! also sind wir ins Auto gestiegen und sie haben mich nach Hause gebracht und es stimmt. Die ganze Strasse war voller Polizei und der Leichenwagen stand da noch. Ich hatte so eine leere im Bauch,das ging gar nicht. Es ist wohl ein Mann in das Bistro gekommen und aufeinmal hat er eine Pistole aus der Hose gezogen und der Frau einen Kopfschuss gegeben und ist dann rasugerannt! Das Bistro ist auf einer Ecke an dem grossen Kreisel hier und hat ueberall Fenster also konnte das einfach jeder von aussen sehen!
Erst vor 3 Wochen wurde eine Freundin meines jetzigen Gastbruders auf offener Strasse wegen einer Beleidigung erschossen. In dieser Woche wurden 12 Leute in Guayaquil auf der Strasse erschossen,fast alles Frauen.kraaaaaaaaaaaaaaaaass!
und bevor ich am Wochenende nacc Salinas gefahren bin,habe ich in der Zeitung gelesen,dass Personen im Amazonasgebiet zwei Maenner lebendig verbrannt haben,da sie geklaut haben. Und das in den Anden,hat ein Dorf einen Mann und zwei Frauen dazu gezwungen sich vor dem ganzen Dorf nackt auszuziehen und dann haben sie sie mit Sachen beworfen und mit kaltem Wasser uebergossen und sie mussten ueber eine lange strecke eine sack voll steine schleppen,da der verheiratete Mann sich in die andere Frau verlieb hatte oder sowas!kraaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaass!

Es ist auch ganz normal,dass man in einem Bus sitzt und dann kommt auf einmal ein Typ in den Bus und legt dir drei schokokekse auf den schoss und du denkst dir: hey cool,danke!
wenn er alles ausgeteilt hat faengt er erstmal an zu reden und meint: da hat mich doch wirlich jemand eben gefragt,ob die um sonst waeren - na klar!
und dann redet er erstmal ueber gott und die welt und ueber schlechte sachen und gute,die die menschen machen,und fragt etliche fragen ueber ecuador und alles eigentlich ganz lustig gemacht. am ende sagt er dann nur leider as wir ihm alle 50 cent pro keks "schenken" sollten. Ist natuerlich quatsch,er wollte nur sicher gehen,dass auch schon welche gegessen ahben und dann spaeter bezahlen muessen!
oder dass eine aeltere Frai in den Bus steigt und auf einmal ihre Bluse hochzieht und sie ihre halbe Brust abgeklebt hat,da sie sich da irgendiwe operieren muss oder medikamente moechte und alle leite sollen ihr etwas geld geben.
Oder als ich mal am Strand lag,ist so ein netter ganz gut aussehender typ auf mich zugekommen und ich dachte mir schon,was der den von mir will,als er auch sein t-shirt auszieht und sein halber bauch aufgeschlitzt war und eine plastiktuete daraus guckte und er auch geld fuer eine operation brauche. Da frage ich mich doch,wer sich selbst aufschlitzt oder eine schlechte operation sich machen laesst? wieso geht er dann denn nicht erst betteln und hat dann nicht solche schmerzen!?
ganz normal ist es auch wenn man blaue augen hat,das auf der strasse von dir immer fotos von allen seiten gemacht werden,wie tausende paparazies!
manchmal wird man sogar gefragt ob ein foto erlaubt ist,aber das kommt eher selten vor leider.
mitlerweile ich habe ich mir echt schon gedacht,dass ich bis jetzt echt geluck her hatte und ich noch nie um einen cent beraubt wuerde. Ich hatte noch nie einen unfall! das ist auch echt komisch,da die hier so fahren wie verrueckt und oft ohne fuehrerschein und ich sehe eigentlich jeden tag autounfaelle hier in machala.

heute habe ich mit 2 anderen detuschen und halt auch den anderen aus den anderen laendern so eine internationale ausstellung von laender in so einer staatlichen schule gemacht und wir ahben doch glatt den zweiten platz abgesahnt und ich war mit meinem interview im fernsehen bigsmile
wir haben grosse karten aufgehangen und die bundeslaender eingezeichnet und w wir wohnen und dann halt so allmoeglichen kram aus deutschland,so wie plaetzchen formen und beucher und zeitungen und fotos und musik und halt all sowas. das hat schon spass gemacht! smile
morgen gehe ich mal zur abwechslung mal wieder nciht in die schule,da es der letzte tag ist,an dem ich meine amerikansiche freundin kelsey sehen kann,da sie am 6 nach hause fliegt,aber nicht wie alle anderen diesen samstag mit auf unsere letzte reise von rotary kommt sad schon einbischen komisch sich von solchen leuten zu verabsachieden,aber das musste ja irgendwann kommen. mir leiben ja auch nur noch 5 wochen und dann nerve iche uch schon wieder zu hause in lage bigsmile
also und dann am samstag fahre ich wieder weg nach guayaquil und dann geht es auf reise durch fast ganz ecuador,also noch nach machala und dann in die anden bis eine stunde von der kolumbianischen grenze entfernt. das wird bestimmt mega cool mit allem andern ats aus ganz ecuador!

Machala&Santa Rosa

soooo ich habe noch 7 wochen hier hinten und so langsam steigt die aufregung fuer zu hause und die traurigkeit das hier alles hinter mir zu lassen. aber ich versuche im moment einfach mein leben hier hinten zu geniessen smile
deswegen habe ich im moment aber auch einfach nichts besonderes zu erzaehlen.ich gehe noch (fast) jeden tag zur schule,aber chille da wie immer nur so rum.und dann nachmittsags mache ich normalerweise was mit freunden oder ich habe jetzt merenge/salsa-tanzstunden und ich besuche jeden mittwoh meine andere familie smile
am wochenende war ich am fretiag bei einer freundin und dann abends haben wir mit freunden ein paar runden in machala und meinem wohnviertel gedreht. samstag habe ich laaaange geschlafen und dann sind theresa und mathilde gekommen und habe auch bei mir geschlafen und dann spaeter sind wir noch mit anna nach santa rosa gefahren,das ist eine kleine stadt eine halbe stunde weg von machala zu unserer freundin lara aus duessldorf gefahren smile
ja dort haben lara und mathilde dann anna dreadlocks gemacht bigsmile theresa und ich haben schoene deutsche ofenkartoffeln gemacht mit salat und so. spaeter als der halbe kopf nach 3 stunden fertig war haben wir ein paar runden in santa rosa mit laras geschwister gedreht und dann spaeter mit ihnen einen film geguckt ud weiter dreadlocks gemacht. die waren dann so um 2 uhr nachts fertig,die roharbeit. verstopfen und so muessen wir das jetzt immer in der schule oder in 2 wochen muss das lara nochmal alles ueberrbeiten,weil sie die meisterin darin ist bigsmile
jo und dann morgens hat uns ihre familie zum ceviche essen eingeladen,was eine kalte meerestiersuppe ist.also habe ich zumfreuhstueck halte fischsuppe mit bananenchips gegessen - mmmhhhhh!
danach sind wir bis nach naranjal gefahren,was kurz vor guayaquil liegt und haben uns da einen moment ein pferdetunir angeguckt,dann sind wir was essen gegangen,naemlich krebssalat mit bananenchips, und danach sind wir noch in so ein schwimmbad gefahre.joa und dann wieder alles zureuck.ich war dann um 8 uhr abends in machala und habe mein hasu voll von leuten aus meiner klasse gefunden,die alle die hasuaufgaben von meiner gastschwester abschreiben wollten.
in 2 wochen werde ich auf meine letzte reise fahren fuerh 10 tage und da werden wir duch halb ecuador mit dem bus fahren mit 100 ats smile
mir wird zuletzt immer wieder gesagt wie kalt es in deutschland im moment ist,dabei wird es hier immer waermer.im moment gibt es keine luftfeutigkeit mehr,das ist angenehm,allerdings sind es wenn die sonne scheint so 38-40 grad!
ich habe dieses jahr einen schoenen warmen fruehling!!!

neue Familie & Galapagos!

joa also ich bin ja jetzt seit 2 Wochen in meiner neuen Familie,die schon sehr anders ist,als meine erste Familie. Ich habe zwei kleinen Gastschwester,15 und 16,die vom Verhalten eher so sind wie 12 und 12. Meine Gastmama Mariana will deine beste Freundin sein und immer alles wissen und erzaehlt die auch immer alles seeeehr ausfuehrlich und viel. An meinem ertsen Abend hier hat sie mir direkt die beste Seite ihrere Familie erzaehlt,das mein Gastvater Nestor,der sehr oft rumschreit und (fast) immer boese ist,vor ca. 1 Jahr seine aeltester Tochter,die grad in Frankreich ist,richtig verpruegel hat an einem Freitag,dass da auch niemand in der Schule mitbekommt und auch sonst wuerde er immer laut und boese sein. Er hat ihr bis vor ca. 3 Jahren generell verboten aus dem Haus zu gehen und seinenr Toechtern erst recht. Meine Gastschwestern hatten keine Freunde und meine Gatsmutter hatte kein Leben,weil dieser Mann davon besessen ist,das wenn Frauen das Haus verlassne,die schwanger wieder zureuck kommen!Meine Gastmutter hat sich aber irgendwann durchgesetzt,dass sie wenigstens mal zu Elternabendenden in der Schule oder mal ein Eisessen mit ihren Toechtern darf und so. Die Maedels duerfen auch rasugehen,aber nicht so viel.Er ist trotzdem noch mit allem seeeehr streng. Naja also zu mir hat er noch nichts gemacht,ich habe ihn nur schon des oefteren schreien und fluchen gehoerht.Aber sonst hat er mir auch mit meinem PC geholfen und sie haben mir ein paar Freuchte gekauft,die ich gern mag und waschen meine Sachen und so und haben mich bis jetzt auch immer mit meinen Freunden rasugelassen.Man muss sich wahrscheinlich einfach nur dran gewoehnen. Das Haus liegt im Stadtviertel "las Brisas",was ein Stadtviertel mit kleinen engen und nicht hohen,eig immer nur ein Stock,Haeuschen ist. Hier wohnen also nicht so reiche Leute und meine Familie hier ist auch nicht so reich. Sodass wir zB nur im Schlafzimmer meiner Gasteltern eine Klimaanlage haben und auch nicht immer eine Haushaelterin. Ich werde jeden Morgen um 5:30 entweder vom Fernseher oder von Reaggeton-Musik geweckt,die genau 2 Meter neben meinem Kopf sind. Heute morgen,es ist Samstag,erst um 8 Uhr. Frueh einschlafen kann ich hier auch nie,da ich ja ein kleeeeines Fenster habe,ueber meinem Bett,unter der Decke,wo man ins Wohnzimmer guckt,ja und dan kommt immer das Licht rein,sodass ich nicht schlafen kann. Das ist hier alles einfach noch mal ein ganz anderes Leben,an das ich mich erstmal gewoehnen muss.
GALAPAGOS! smile
Ja also ich bin Freitag den 09. April morgens um 10 Uhr auf die Galapagosinseln geflogen mit ca. 30 anderen ATS und 4 Leuten von Rotary.Wir hatten ein schoenes Hotel "Hotel Ninfa" direkt an der Promenade und es hatte auch einen schoenen Pool. Am Freitagnachmittag sind wir direkt in kleinen Gruppen in das Charles Darwin Reservat gegangen und haben uns da einen Strand angeguckt und Riesenschildkroeten und etwas ueber die Geschichte der Inseln haben die uns da erzaehlt,dann haben wir Leguane gesehen und millionen von Krebsen. So um 4 Uhr hatten wir dann frei und es gab erst um halb 7 Abendsessen. Ein paar Freundinnen und ich hatten dann Lust im glasklaren Strandwasser schwimmen zu gehen.Leider hatten wir keine Badesachen dabei. Wir haben uns dann einfach eine fast einsame Bucht gesucht und sind alle in Waesche zum ersten Mal auf den Galapagos Inseln schwimmen gegangen smile Das Essen im Hotel war ziemlich lecker.Fast immer gab es Fisch.
Am Samstag bin ich mit 15 anderen auf einer Yacht eine Stunde zu einer anderen Insel gefahren,die Santa Fe. Unser Hotel lag auf der Santa Cruz. Ja in der einen Stunde,gab es dann auch so den ein oder anderen,der Seekrank wurde. Das Meer da ist aber auch wirklich sehr wild und schaukelig. An der Insel angekommen in einer Bucht mit tuerkiesem Wasser,einem Strand von Seerobbe und besten Schnorchelverhaeltnissen - ein Paradies! Ja wir sind dann auch direkt ins Wasser gesprungen um zu schnocheln. Wir sind mit Seerobben geschwommen und haben einige Rochen gesehen und Fische. Wir sollten auch einen Ha gesehen haben,der direkt unter mit hergeschwommen ist,angebich,den ich aber nicht gesehen hab leider,da grad die Sonne weg war und deswegen war es nicht so klar und der Hai war schwarz sad
Anschliessend sind wir zu unser Insel zurueck gefahren zu einer anderen Traumbucht zum Essen. Danach sind wir an einer anderen Bucht schwimmen gegangen und da haben wir auch Falmingos gesehen smile
Nachmittags sind wir zureuck gekommen und ein wenig in die Stadt gegangen,um ein Eis zu essen und ein bischen was anzugucken.
Am zweiten Tag sind wir mit allen um 8 Uhr aufgebrochen um eine Stunde bis zum Tortuga Bay zu laufen.Es ging durch eine Kaktuswald und anschliessend zum Traumstrand. Dort sind wir dann 2 Stunden schwimmen gegangen. Wir haben alle rumgenoedelt,dass wir schon um 11 Uhr zureuck geen sollten,aber als wir dann eine paar Meter gegangen waren,wurde uns klar warum...es war Mittags und die Sonne hat geschienen und wir waren auf den Galapagos Inseln. Die Hitze war nicht zum aushalten!!! Nachmittags sind wir so Tunnel besuchen gegangen,die von ganz allein durch die ganzen Vulkanausbueche entstandne sind. Das war aber irgendwie nicht so interessant.
Am letzten Tag sind wir wieder mit der Yacht zu einem anderem Teil der Insel gefahren und sind dort ein wenig gelaufen,bis wir zu einem "Loch" in der Inseln gekommen sind mit dem klaresten Wasser,was ich jeh gesehen habe,gekommen sind. Dort konnten wir wieder schnorcheln und all sowas. Spaeter sind wir auch an einer anderen Bucht wieder schnorcheln gegangen. Und danach sind wir nochmal ein wenig ueber die Inseln gelaufen,du wieder einem anderen Strand,an dem man aber nicht schwimmen konnte,nur gucken.
Abends haben wir uns halt immer in der Stadt beschaeftig. Am letzten Tag sind wir aber zu so einer Ranch mit einem Bus gefahren und dort hatten wir dann ein fettes Essen und haben ein wenig getanzt und Karaoke mit allen gesungen,so als schoenen Abschluss smile
Fotos gibt es bei Facebook wink

Reise mit meiner Familie

Hey Leute,also nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder Zeit und INternet um hier rein zu schreiben. In letzter Zeit war ich viel unterwegs und habe meine Familie gewechselt.
Also die Reise mit meiner Familie war echt wunderschoen. Wir haben in Machala angefangen und d haben sie dann meine Familie und meine Freunde kennen gelernt ein bischen und ich habe ihnen meien Schule gezeigt und ein wenig von der Stadt :)Und wir sind zu nahe gelegneden Wasserfaellen gefahren und ein wenig baden gegangen.
Sonntag haben wir tzpisch ecuadorianisches Fruekstueck bei meiner Oma bekommen und alles lief ziemlich gut.Nachmittags sind ir dann nach Cuenca aufgebrochen und haben uns da ein Hotel gesucht. Am Montag haben wir uns dann Cuenca angeguckt mit Kirchen und em Markt und am Nachmittag sind wir auf einen Aussichtsturm gefahren und danach sind wir Meerschweinchen essen gegangen,was den dreien allerdings nicht so gut geschmeckt hat und bekommen ist. Am Dienstag sind wir in den Nationalparl "El Cajas" in der Naehe von Cuenca gefahren und es war ganz schoen hoch,sodass es schwer war zu atmen aber wir haben trotzdem die schoene Aussicht genossen. Auf dem Klo haben wir dann zufalig meine Freundin Jessica aus Machala mit ihren franzoesischen Eltern getroffen. Anschliessend sind wir in so 2 Doerfer gefahren von so ganz viel Silber und Leder und haben ein wenig gekauft. Da gab es auch so im Park viele Kolobries smile
Den Mittwoch sind wir nach Ingapirca,das sind so Ruinen von den Incas,aufgebrochen. Das ahben wir usnd ann alels angeguckt und danach sind wir weiter gefahren nach Riobamba und haben da gegessen und dann sind wir abends noch bis nach Baños gefahren. Der letzte Teil der Fahrt war etwas gruselig,da es dunkel war und unser Fahrer den Weg nur schlecht gefunden hat und wir haben uns total verfahren und waren zwischendurch auch mal Geisterfahrer und so.In Baños angekommen haben wir dann aber ein total schoenes Hotel gefunden,das von einem Deutschen gefuerht wird. Donnerstag haben wir und in Ruhe Baños angeguckt und Cafe getrunken.Spaeter sind wir noch zu den Wasserfaellen gefahren und abends haben wir in einem Schweizerrestaurante Kaesefondu gegessen smile noch spaeter wollten wir dann in die Thermalquellen gehen und ahben zufaelligerweiser davor eein Freundin Anna aus Machala mit ihrer Mutter aus Amerika getroffen smile die Thermalquellen waren einmal 38 und einmal 42 grad warm,oder eher heiss!! man konnte das da nicht so alnge drinne aushalten bigsmile aber schoen angenehm war es.
Freitag haben wir dann alle,ja auch Papa,eine Reitausflug auf den nahegelegenden Vulkan Tunguruhua gemacht,der vor einem Monat noch Feuer gespuckt hat.Das ist der aktivste Vulkan von Ecuador,aber fuer uns hat er nur geraucht. Das Reiten war trotzdem klasse smile mit galopp ueber einen Vulkan zu reiten...nur der Paps hat sich nicht so ganz wohl und sciher drauf gefuehlt,vor allem wenn es schneller wurde,aber er hat es fuer sein erstes Mal auf einem Pferd helderisch gemeistert!
Anschliessend sind wir direkt nach Ambato ins Lederdorf gefahren und ahben ein wenig nach schoenes billigen Lederwaren gesucht. Danach ging es ab bis nach Latacunga,dort haben wir dann geschlafen.
Am Samstag wollte wir eigentlich auf den Cotopaxi,den hoechsten Vulkan Ecuadors gehen,allerdings war dieser mit Wolken verhangen,also sind wir dafuer bis nach hinter Quito in das Dort Otavalo gefahren,wo jeden Samstag ein riesiger Indimarkt ist und haben dort was gutes gegessen und dann eingekauf :)dort habe ich auch eine Freundin aus Qutio,die aus Deutschland kommt und auch mit ihrer Familie eine Reise macht,getroffen.
abends sind wir nach Quti zureuck gefahren und haben dort in einem Hotel von einem 80-jaehrigem Hamburger geschlafen. Den Sonntag haben wir mit einem guten deutschen Fruekstueck angefangen und sind dann um 9 Uhr auf das "Teleferiquo" gefahren,was eine Seilbahn auf den Vulkan Pinchicha ist,von wo man fast ganz Quito sehen kann. Quito ist ja die Hauptstadt und ueber 40 Kilometer gang.
Da wir von dort sehen konnten,das der Cotopaxi halbwegs frei war von Wolken,sind wir danach zum Vulkan aufgebrochen. Wir hatten dann auch einen relativ freien Blick und mit der Zeit haben wir immer mehr geshene. Es war echt gewaltig vor so einem grossen Vulkan zu stehen. Wir sind dann da im National Park auch einen Cafe trinken gegangen und als wir wieder rauskamen,hat der Vulkan sogar fuer ein paar Minuten seine Spitze freigegeben smile
Am Montag haben wir uns Qutios Allstadt angeguckt und zufaelliger Weise auch den Praesidenten gesehen,der auf den Balkon von so einem Gebaeude war.Spaeter am abend sind wir in eine Mal gegangen und haben das Bahamas Maedel von Rotay getroffen bigsmile da haben wir dann gegessen udn sind einen Moment im Park spazieren gegangen.
Den ganzen Dienstag haben wir eigentlich in unserem Fahrzeug verbracht,da wir von Quito bis zur Kueste gefahren sind.Das waren vllt so 400 bis 500 Kilometer und wir haben ca. 10 Stunden gebraucht!
dafuer durften wir dann aber am abend im Pool vom Hotel mit Meerblick ausspannen.
Mittwoch haben wir eig nur am Hotel verbracht am Pool und in der Sonne und mit schoenem Essen smile
Donnerstag sind wir morgens nach Montanita gefahren,was meinen Eltern wie erwartet aber nicht so gut gefallen hat,weil es so das Hippidorf von Ecuador ist mit Surfen und nur jungen Leuten und nciht so sauber.Joa den Rest des Tages wieder im Hotel.Abends sind wir noch essen gegangen.Freitag sind wir mit einem Abstecher nach Salinas nach Guayaquil gefahren.
Samstag haben wir uns schoen die Stadt angeguckt mit dem Leguanpark und die Promenade und abends haben wir uns mit meiner ecuadorianischen Familie getroffen und sind argenrinisch Essen gegangen und danach sind wir auf einen kleinen Berg in Guayaquil gestiegen mit 450 Treppenstufen und von dort hatte man einen klasse ausblick smile
Sonntag sind wir alle zusammen in den historischen Park in Guayaquil gegangen wo man auch viele Tiere sehen konnte und danach waren wir bei meiner Tante Jenny zum Essen eingeladne. Tja und danach wr auch schon wieder alles vorbei.Da ging die Reise zu Ende,wo sie auch angefangen hatte,im Flughafen von Guayaquil. Aber es war wunderschoen! smile leider ahbe ich festgestellt,das es mit meinem Deutsch etwas harpert,so mit der Wortfindung und richtige Saetze bilden und so bigsmile
Fotos habe ich bei facebook hochgeladen (Ecuador no.3)

Leben

so,was fuer eien Uberraschung aber ich habe immer noch Ferien!..und chille deswegen immernoch hier in Machala rum,aber nciht mehr lange denn am Freitag kommen ja schon Mama,Papa und Svenne und dann machen wir ne fette Ecuadortour! smile dadrauf freue ich mich schon smile !!!
Ich ahbe nichts besonderes gemacht in letzter Zeit. Viel mit Freunden Sachen unternommen,abends tanzen gegangen oder ins Kino oder sowas halt. Deswegen habe ich speziell jetzt auch nicht zu erzaehlen,nur so ein paar Sachen aus dem Leben der Leute hier.
Ich lebe hier ja in einer ziemlich vernueftigen und neu orientierten Familie,aber viele meiner Freunde wohnen nicht so und haben schon so einiges erlebt.Naja da ich die ja auch alle kenne die Leute habe ich ein wenig zu erzaehlen.
In der Familie einer Freundin gibt es zwei aeltere Soehne,die beide zwangsverheiratet worden sind,da ihr Abendbegleiterin schwanger geworden ist - ups - tja da wird geheiratet. Auf Verhuetung geben die Leute hier nciht viel.
Einer der Beiden hat eine echt huebsche,junge Frau und er selbst ist faul und fett und wiederlich und schreit nur rum. Die sind jetzt 2 Jahre verheiratet weil vor 2 Jahren bekannt worde,dass sie schwanger war.In der Zwischenzeit ist von Ihr der Vater verstorben. Sie moechte sich jetzt endlich vom ihm scheiden lassen,da sie es nciht laenger aushaelt...was muss sie also machen? Sie muss doch tatsaechlich den Vater von ihrem Ehemann zu ihrer mUtter nach Hause einladen,sodass die beiden Ihn flehen,auf Knien sitzten und weinen anbetteln muessen die Schediung zu erlauben. Er schreit sie nur an und will das nciht akzeptieren. ALLES hier laeuft uber das maennliche Geschlecht. Natuerlich vom Gesetzt her kannst du einfach hin gehen und sagen,dass du dich scheiden willst,aber die Realitaet sieht hier leider anders aus!
Der Vater von dem Sohn geht genau in der gleichen Zeit mit seinen 2 Sekretaerinnen fremd und die Frau weiss das genau und sagt absolut nicht! Ist das zu fassen?
Meine Freundin muss jeden Morgen nach dem Fruestueck hoch gehen und dem Gastvater seine Schuhe hoheln und sie ihm auch manchmal binden! Nach dem Mittasgessen wird sie aufgefordert ihm dem Laptop aus dem Nachbarzimmer zu hohlen.Dann ihn anzumachen und sich bei ihm im E-mail-account einzuloggen - bitte woher soll sie sein Passowort wissen? Wenn sie dann sowas sagt,wird sie nur angeschrien!
Letztes Jahr gab es hier einen Ausatuschschueler aus den Barmudas,der war dunkel haeutig. In seiner Gastfamilie musste er sein Zimemr und Bad selbst putzen,seine Waesche waschen und immer abwaschen. Das ist nicht normal hier. Das hat er nach 6 Monaten dann auch gemerkt,dass das nur bei ihm so gemacht wird,und zwar weil die meisten Familie Rassisten sind.Sie haben ihn behandelt wie einen Angestellten.
Eine andere Freundin muss immer und ueberall alles fuer ihren "kleinen" 15-jaehrigen Bruder tun,egal was,denn er ist ein Mann.Dabei ist sie aelter und die Austauschschuelerin.
Ne andere Freundin hat das Glueck bei den beiden reichsten Familien in Machala zu wohnen. Wie sich dann rausgestellt hat,doch nciht so das Glueck auf Erden.Sie hat zwar grosse Haeuser mit Klimaanlae und Pool,eigenem Tenniscourt und eigenem Papagei,aber leider hat sie dafuer keine Familien! Klat sind die nett und auch mal zu Hause,aber sie kuemmern sich einfach absolut nicht um sie.Sie lebt ihr eigenes Leben dort und redet immer mit allen Hasuangestellten,denn es gibt ja so viele. Essen gibt es wie im Hotel,da gibt es kein "Ja - endlich zu Hause"-Gefuehl. Also die Leute sind echt nette Menschen aber oft ekeln sii oder uns auch eifnach nur an mit ihrer reichen Art. Alles muss ihnen passen. Wenn sie etwas in der Mal essen gehen raeumen sie noch nicht einmal ihr Tablett weg,da das ja die Angestellten amchen koennen! - Ja aber wenn du sowie so am Muelleimer vorbei gehst kannst du es doch auch machen!? Sie haben die fettesten Autos - fette,hochgelegte neue Ford's!! Sie ahben im ganzen Haus Klimaanlagen und die sind fast imemr an,bloederweise sind alle Tueren aber auch immer offen. Sie koennen's ja bezahlen,ne? Leider koennen sie aber nicht soviel Eis kaufen und es wieder auf den Suedpol zu setzten,um etwas GEGEN die Erderwaermung anstatt gegen sie zu tun!
Man geht nicht ohne Schminke und hohe Hacken aus dem Haus,so laesst man sich nicht sehen. Und wenn man jemanden so sieht und der aus den gehobenen Kreisen kommt,wird er verspottet! Die Frauen sind Puppen hier und haben nur so zu spielen,wie ihre Maenner das wollen.Basta!
Mich erschrenken mitlerweile nicht mehr die armen Leute hier,mich erschrecken eher die Reichen,wie zum Himmel sie zu dieser Denkweise gekommen sind. Manchmal glaube ich es steht ein 5-jaehriges Maedchen vor mir anstatt eine Frau. Meine kleine Schwester Alejandra wusste noch nicht einmal,dass das gelbe Stueck im Ei mal das Huhn wird. Wo bleib bitte die Erziehung? Kleine reiche Kinder wird nie beigebracht "Bitte" oder "Danke" zu sagen,denn das muss man zu Angestellten ja nicht und Mama und Papa sind ja nie da. Schadedrum - denn von mir bekommst du nichts ohen ein "Bitte" oder "Danke"!
Die Reichen Leute koennten nicht alleine Leben hier,d.h. ohne ihre 1,2,3 oder mehr Angestellten. Sie koennen nicht putzen,geschweigedenn Kochen oder wissen nciht was ihre Haustiere zu essen brauchen. Es ist ehrlich erschreckenswert,wie sie auf die Hilfe der Armen angewiesen sind,denn die wissen,was man zum alleien leben braucht!

unsere Erde bebt!

also nachdem das krasse Erdbeben in Chile war,hatte ich hier an der ganzen Kueste von Ecuador Tsunamiwarnung.Bloederweise wollte ich genau an diesem Tag einen schoenen chilligen Tag mit Freunden auf einer Insel vor Machala verbringen.
Am Tag danach gab es ein Erdbeben in der Proviz Manabi. Am Tag danach kamen in der Provinz Esmeraldas am Morgen 3 Meter hohe Wellen an und zerstoerten einige Haeuser dort direkt am Wasser. Am gleichen Tag abends gab es ein Erdbeben in Guayaquil. So und dann heute Morgen gab es ein Erdbeben in Qutio. Natuerlich sind das alles nicht grosse Erdbeben,aber ein wenig angstmachend ist es schon!
Ich habe immernoch Ferien. War gestern auf Kurztrip in Guayquil und ahbe heute den ganzen Nachmittag im Haus von Mathilde verbracht.Gleich werde ich mit meiner Familie einen Film gucken. Morgen hat ein Freund von mir Geburtstag und abends gehe ich von Rotary auf so ein KLavier Konzert. Freitag gehe ich wahrscheinlich mit ein paar Maedels aus der Schule in eien Disko und Samstag mit meiner zweiten Gastfamilie zu solchen Wasserfaellen smile

AMAZONIA

soo ich bin wieder aus dem Djungel daheim. Gestern morgen wieder angekommen,heile und ganz!
hier kommt die Amazonasstory:

Donnerstag 04.02:
Nachmittags war ich noch mit meiner Freudnin Emilia aus meien Klasse im Kino und abends um 9 Uhr musste ich auch schon an der Busstation sein,um um halb 10 den oeffentlichen Bus bis nach Quito zu nehmen. Es war ein alter Bus ohne Klimaanlage,aber dafuer halwegs bequem.Trotzdem habe ich fast kein bischen geschlafen die ganze Nacht.
Freitag 05.02:
Um halb 7 war ich dann richtig wach und hatte eine schoenen Ausblick auf die Anden.Gefruehstueckt habe ich Chiffles smile Um 8 Uhr waren wir in Quito und von da sind wir in vielen Taxis bis zum Flughafen gefahren. Das war so ein kleiner privater Flughafen,der heisst VIP. Da haben wir uns dann alle ordenltich am freien Cafe und Brot bedient und sind um 10 Uhr mit der kleinen Machsne ab nach Coca gefahren.Das Flugzeug hatte 26 Sitze und wir waren 24 Leute. Vom Flugzeug konnten wir einen der grossen Vulkane sehen,da seine Spizte mit Schnee ueber den Wolken war. Danach hat man nur noch Wald nnd Fluesse gesehen. In Coca angekommen sind wir mit einem Bus,also ein Bus ohne Tueren oder Fenster,also im Prinzip ein Anhaenger mit Baenken 3 Stunden immer tiefer in den Djungel gefahren.Zuerst gab es noch eine Strasse und dass Schotterweg und irgendwann nur noch einen Matschweg. Auf dem Weg habe ich schon 2 Affen gesehen,die sich am Wegrand durch die Baeume geschwungen haben. Irgendwann sind wir dann zum Fluss Napo gekommen und haben dann mit einem Kanu den Fluss ca. 10 MInuten ueberquert und waren dann endlich so um 2 Uhr an der Yachana Lodge,unser Hotel.
Das Hotel war wunderschoen,halt so alles aus Holz und immer so kleien Huetten,also nicht so ein Gebauede sondern so viele Kleine. Wir wurden dann auf Zimmeraufgeteilt und ich habe mir mit Kirstin ein Zimmer geteilt. Es war echt super sauber und wirhatten eien Terasse und einfach total klasse alles.
Am Nachmittag sind wir direkt eine halbe Stunde den Berg hinter dem Hotel draufbestiegen um eine schoeen Ausblick auf die Umgebung zu bekommen. Wir hatten die ganze Zeit so einen Fuehrer,derhiess Mauricio,unser Djungelman bigsmile er wusste einfahc immer alles und war nur ein paar Monate aelter als,das war echt beeindruckend. Er hat uns da oben erklaert,das da rund um den Vulkan,den wir von da sehen konnten Pumas und Jaguar und grosse Tieger leben,hier wo unser Hotel war wuerden nur Boa's und keiner Tieger und Kaimane leben smile Neben unseren Zimmern war auch so ein kleiner Teich zo ein paar kleine Kaimane drinne waren,das war schon echt cool,die schwammen dann da immer so friedlich rum.
Um 7 Uhr haben wir dann abends gegessen und hatten auch von unserem Essensaal,das war so ein grosses Dach auf einer Terasse,von da hatten wir auch ne super Aussicht auf den Fluss. Wir sind dann ziemlich direkt schlafen gegangen da wir alle ziemlich muede waren.
Samstag 06.02:
Samstag morgen nach dem Fruehstueck sind wir mit dem Kanu wir ueber den Fluss gefahren zu einem Markt,der da jeden Samstag ist,das ist fuer die Bewohner des Amazonas so wie fuer uns der Marktkauf,da gibt es zu essen und Schampoo und all sowas halt. Da gab es auch sowas wie einen Secondhand Stand wo die Leute Kleidung kaufen koennen und da hab ich mir erst mal so ne lange Bluse fuer 1,50 $ gekauft bigsmile
Anschliessend ahben wir das Yachana Internat besucht,das gehoerht irgendwie mit zum Hotel dazu und das ist sozusagen ein selbstversorger Internat. Da koenne Leute Leben und ihren Schulabshcluss machen. Die arbeiten da aber immer und ahebn ihr eigenes Wassersystem und bauen fast alle Nahrung selber an und alles total cool smile so mittem in Djungel.
Wir sind dann zurueck zum Hotel und haben da gegessen.
Nachmittag sind wir zu einem Chaiman,der uns alle einmal von allem Boesem gereinigt hat,war schon interessant. Der hatte so ne richtig fette Zigarette und hat und dan immer eingeraeuchert und uns so mit Blaettern abgewischt und sowas.
Danach hat unser Djungelman Mauricio verscuht uns beizubringen wie man mit einem laaaangem Rohr und einem kleinen Stab aus Holz Tiere toeten kann. Also unser Tier war eien grosse Wassermelone und das ganze war echt schwieriger als es aussah,nur eine Person von uns hat es hinbekommen. Und danach ahben wir noch Speer werfen gemacht,unsere Ergebnisse waren aber genauso erbaermlich¨¨
Abends gab es Spagetti Bolognese und zum Nachtisch Mouse-o-Chocolat smile
Sonntag 07.02:
Nach dem Fruechstueck sind wir auf zum Internat gegangen,so um 8 Uhr.
Auf diesem kleine Stueckchen Weg hat sich doch glatt ein Traum von mir verwirklicht. Mauricio hat auf einmal neben sich gepackt und eine Schlange aus dem Gras gezogen,eine Boa Constricota smile wooow das war echt so geil. Leider war es nur ein Baby,also so 3 Monate alt und einen Meter lang. Er hat uns dann einiges zu ihr erklaert und danach koennte ien paar sie auch mal nehmen,das habe ich natuerlich sofort mal gemacht!! smile und dann habe ich doch tatsaechlich endlich mal eine Boa in meinen Haenden gehabt,das fuehtl sich echt interesant an,also die Schlangenhaut.Und auch wenn sie erst 3 Monate alt war,hatte sie aber schon ganz schoene Kraefte,also wenn mans ich die um den Hals gelegt haette,haette die dich schon mal erwuergen koennen,aber diw war ja ganz brav smile und somit hat sich an einem Sonntagmorgen ein Traum erfuellt!
Gut wir sind dann aber irgendwann weiter zum Internat und da haben wir dann den ganzen Morgen mit den Leuten vom Internat einen neuen Pool fuer die Fische gemacht. Die haben naemlich so Pool fuer Fische,und die Angeln die dann immer und essen sie. Das war echt harte arbeit und das bei 92 % Wasserfeuchtigkeit in der Luft.Wir haben so ca. 2 Stunden gebraucht. Beim Ausgraben haben wir allerding Skorpione und Vogelspinnen und noch so andere Spinnen gefunden. Leider waren auch diese immer nur von kleiner Statur,es waren nie die richtig grossen ausgewachsenen Tiere. Ich aheb irgendwie nur den Baby-Djungel zu Gesicht bekommen¨¨
Es hat dann angefangen zu regnen und zu stuermen und das ist im Regenwald echt nciht ohne sag ich euch,Mauricio hat uns gesagt wir muessen rennen bis zum Hotel damit uns nciht passiert. Dort angekommen haben wir und dann um eien Lagerfeuer gesetzt,was fuer uns gemacht wuerde.Uns wurde dann erklaert,dass wir jetzt mal sehen wuerden was man so im Djungel isst bigsmile ohhhhha! Als erstes Wurden uns Piranias gezeigt,die in Palmenblaetter eingewickelt wurden und dann ueber Feuer gebraten wurden. Schoen und gut. Die zweite Sache war dann,wass uns lebe grosse fette dicke Larven gezeigt wurden und wer diese den man leben probieren wuerde. Da haben sich dann auch glatt 3 freiwillige gefunden und unser Djungelman hat es ihnen vorgemacht. Erst den Kopfzwischen die Zaehne und ordentlich draufbeissen und danach wie eine Spagetti weiter in den Mund nehmen und schoen essen. Es hatte wohl einen Wallnussgeschmack. Danach wurden die restlichen Larven aufgespiesst und auch ueber Feuer gebraten. Anschliessend ahben wir Palemherz und solche Blaetter von so einem Baum gegessen oder probiert.
Wir sind dann also zum Tisch gegangen und anch 10 Minuten wurden uns dann unser Djungelessen serviert:
Pirania,Larve,Yuca,Blattsalat und Palmenherzsalat. Ich muss sagen,dass es sau lecker war!! Als Nachtisch gab es gebratene Banane smile
Unsere Nachmittasgbeschaeftigung war dann eien 3 Stundne Wanderung durch den tiefen Djungel,bei Regen!
Leider haben wir keine grossen Tiere gesehen,weil die ich bei Regen immer verstecken,nur Spinnen und all sowas. Aber es war trotzdem wunderbar. Es ist so verdammt gruen da alles.Ich aheb versucht ein paar gute Bilder zu machen,aber das ging bei diesen Bedingungen echt schlecht leider. Wir hatten aber trotzdem unseren Spass da!
Abends waren wir ziemlich kaputt und haben unsern Abend mit Quatschen verbracht.
Montag 08.02:
Wir sind morgens wieder ins Internat gegangen und haben in Gruppen den Leuten da beim arbeiten geholfen. Ich habe mein Tomatenplatze geholfen. Andere haben gelernt wir man Schweien fuettern oder wie man Bananenkuchen backt.um 11 Uhr sind wir alle in so einen Raum da gegangen und haben uns jeder ein Tshirt gedruckt. Dan mussten wir auch schon wieder zurueck zu Mittagessen.
Nach dem Mittagessen sind wir Affen gucken gegangen. Neben dem Hotel gibt es einen Baum wo es die kleinsten Affen des Amazonasgebiert gibt.Ich sag ja,ich aheb nur die Baby Ausgabe vonDjungel bekommen. Die war nur so ne Handvoll gross!
Anschliessend sollten wir uns alle unseren Bikini anziehen gehen und wir wollten Tubing machen.Wir also alle ins Bott und schoen Schwimmwestern an. Nach eineiger Zeit im Bott sind wir dann auf so ne Insel gegangen und dann haben wir da festgestellt,das es nicht so ein Tubing war,wie wir das kannten.es gab naemlich keine Plastikringe oder irgendwas wo man sich draufsetzt und sich damm vom Boot ziehen laesst. Ne also das Djungeltubing ist so,dass man einfach in den reissenden Fluss Napo geht und sich treiben laesst. Man muss allerdings aufpassen dasn mann manchmal nciht den Boden beruehrt,da es da ganz spitze Steine gibt,und wenn wir und was aufreissen wuerde,dann kaemen die Piranias und wuerden uns beissen! Ausserdem wuerde es 2 "Tornados im Wasser geben" (habe grad das deutsche Wot dafuer vergessen sorry) und deswgeen muessten wird manchaml echt schnell und stark schwmmen. ahaaaaaaaaaaaaa dachte ich mir nur,wie gut das du so ein guter schwimmer bist und das du ganz generell Angst vor Wasser hast,wo du nichts drinne siehst! Ich aheb mir fast in die Hose gemacht als wir dann einfach so in diesen Fluss reinspringen sollten,wo ja auch gar keien gefaehrlichen Tiere drinne sind,ne!? okay ich musste es aber dann doch tun und anch ein paar Minuten war es dann auch gut smile dann hat es richtig Spass gemacht. Aber manchmal habe ich doch Panik bekomen,als wir dann aufeinmal von Djungelman die Anweisung bekamen einem bitte auf die andere Seite des Flusses zu schwimmen,war ja irgendwie leichter gesagt als getan bei der Stroemung!! Aber alles hat gut geendet und hat richtig Spass gemacht! Es war nur sehr kalt!
Nach mittags spaeter sind wir Voegel gucken gegangen,das fanfe ich ncith so interessant,die sahen aus wie Huehner nur in Baeumen aber danach sind wir noch Kaimane gucken gegangen,und aheb natuerlich auch welche gesehen,allerding nur wieder die kleinen Tiere.Wir haben die Mutter gehoehrt,die hat ganz schoen Krach ein paar Meter weiter macht,bis dahin konnten wir aber nicht sehen, Mauricio hat uns gesagt sie waere so 5 Meter lang und wuerde manchmal so cool aus dem Wasser hochspringen. Er hat auch immer so Lockgeraeusche gemacht,damit sie mal herkommt,aber sie ist einfach nicht gekommen leider sad
Nach dem Abendsessen haben wir eien Nachtwanderung gemacht und hatten gehofft die Mutter von der Baby Boa dort zu finden aber leider hat auch sie sich nicht blicken lassen. Ich aheb also nur den Babydjungel kennen gelernt.
Da es unser letzter Abend war hatten wir wieder ein Lagerfeuer und haben und unterhalten und ein wenig in allen Sprachen gesungen. Das coolste war,das irgendwann so ein Maedel aus Canada meinte,das sie irgendwas gestochen haette,und wir dachte alle ,ja und stechen alle hier die Muecken. es hat sich dann aber herasugestellt,dass es ein Skorpion war,der sie gestochen hat,ein Babyskorpion,das war ja irgendwie klar. Also musste ihr Ram abgebunden werden und ihre Hand hat so gezittert,war dann aber nicht weiter schlimm,tat nur ein wneig weh.
Dienstag 09.02:
Das war dann ja schon unser Rueckreisetag. Wir sind um 8 Uhr morgens los und sind diesmal mit dem Kanu bis nach Coca,also ca. 2 Stunden gefahren, Auf dem Weg haben wir nochmal Affen gesehen.Um 1 Uhr waren wir dann nach unserem Flug in Quito und sind in eine Mal gefahren. Dort ahebn wir den ganzen Tag verbracht,haben gegessen dun geshoppt und gequatscht. Zwischendurch sind wir auch mal in den nahe gelegenen Park gegangen und ahebn ein wenig gechillt. um 9:30 Uhr ahben wir dann wieder den Bus bis nach Machala genommen. Da ich sehr muede war habe ich dieses mal viel geschlafen aber es war ziemlcih ziemlich kalt in dem Bus,da er eien Klimaanlage hatte. Morgen um 9 Uhr waren wir endlich hier und meien Gasteltern ahebn mich abgehohlt. Ich bin um 10 Uhr morgens ins Bett gegangen und um halb 7 abends wieder aufgewacht,ich musste wohl ein wenig schlaf nachhohlen smile
So und das war die Kurzzusammenfassung meines Amazonas Abenteuers smile Ich stelle gleich mal viele Fotos rein,aber die werden ein wenig brauchen bis sie dann hochgeladen sind.
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