exotisch?
Friday, September 19, 2008 9:17:16 PM
Ich komme grade von einem buddhistischen Ahnenverehrungsfest mit Musik und essen und so. Es war so unglaublich lustig
Also ich hab heute ja Schulfrei und meine Mom hat gefragt, ob ich da mit möchte (Sie kannte das auch nicht und ist ja auch Christin, aber Freunde haben sie eingeladen).

Also dachte ich mir, sitz nicht blöd zuhause rum, sondern geh mit. Und ich kann nur sagen, die Leute waren alle suuuper nett. Ich bin da erst mal total aufgefallen, weil ich die einzige Weiße war und (eine ganz neue Erfahrung) mit meinen 1,60m auch noch größer als die meisten war. Die Sprache war allerdings ein bisschen kompliziert (uns hat zuerst einmal ein buddhistischer Mönch auf vietnamesisch angesprochen...), weil die versammelten alle phillipinisch oder vietnamesisch gesprochen haben. Höflicherweise auch englisch, wenn ich dabei war, allerdings mit einem krassen Akzent. („Wie? Du bist hier um englisch zu lernen? Du sprichst doch super englisch“) Naja dann gab es da noch so traditionelles Essen, von dem ich natürlich probieren musste. („Common, don´t be shy“ - äh danke.... aber ich möchte von dem ekligen Fisch mit Kopf jetzt doch nicht probieren..) Naja ich hab mich an Reis gehalten und etwas, dass für mich Paprika mäßig aussah (auf jeden fall pflanzlich). Das war nicht so eine besonders gute Idee, denn, obwohl ich wirklich nur Portiönchen nahm war dass ein „bisschen“ schaaa... hhhaa..rrr....fff. Deshalb fand ich diese Suppe wahrscheinlich auch ganz lecker. Das war nämlich so eine Art Milchsuppe (also weiss, aber kokosmilch oder so)in der Melonenstückchen, Glasnudeln (?) und noch ein paar andere unidentifizierbare Sachen herum schwammen. Die war nämlich süß.
Zu guter letzt habe ich dann auch dieses berüchtigte Root beer Zeug probiert (Das ist jetzt was kanadisches) und ich muss wirklich sämtliche Berichte bestätigen. Richtig süße Cola + Zahnpasta + Fichtennadelgedöns. Das Zeug ist einfach nur widerlich.
Also für heute hatte ich genug exotische, kulinarische Erlebnisse.
Also ich hab heute ja Schulfrei und meine Mom hat gefragt, ob ich da mit möchte (Sie kannte das auch nicht und ist ja auch Christin, aber Freunde haben sie eingeladen).Also dachte ich mir, sitz nicht blöd zuhause rum, sondern geh mit. Und ich kann nur sagen, die Leute waren alle suuuper nett. Ich bin da erst mal total aufgefallen, weil ich die einzige Weiße war und (eine ganz neue Erfahrung) mit meinen 1,60m auch noch größer als die meisten war. Die Sprache war allerdings ein bisschen kompliziert (uns hat zuerst einmal ein buddhistischer Mönch auf vietnamesisch angesprochen...), weil die versammelten alle phillipinisch oder vietnamesisch gesprochen haben. Höflicherweise auch englisch, wenn ich dabei war, allerdings mit einem krassen Akzent. („Wie? Du bist hier um englisch zu lernen? Du sprichst doch super englisch“) Naja dann gab es da noch so traditionelles Essen, von dem ich natürlich probieren musste. („Common, don´t be shy“ - äh danke.... aber ich möchte von dem ekligen Fisch mit Kopf jetzt doch nicht probieren..) Naja ich hab mich an Reis gehalten und etwas, dass für mich Paprika mäßig aussah (auf jeden fall pflanzlich). Das war nicht so eine besonders gute Idee, denn, obwohl ich wirklich nur Portiönchen nahm war dass ein „bisschen“ schaaa... hhhaa..rrr....fff. Deshalb fand ich diese Suppe wahrscheinlich auch ganz lecker. Das war nämlich so eine Art Milchsuppe (also weiss, aber kokosmilch oder so)in der Melonenstückchen, Glasnudeln (?) und noch ein paar andere unidentifizierbare Sachen herum schwammen. Die war nämlich süß.
Zu guter letzt habe ich dann auch dieses berüchtigte Root beer Zeug probiert (Das ist jetzt was kanadisches) und ich muss wirklich sämtliche Berichte bestätigen. Richtig süße Cola + Zahnpasta + Fichtennadelgedöns. Das Zeug ist einfach nur widerlich.
Also für heute hatte ich genug exotische, kulinarische Erlebnisse.












Michael FischerSawo # Saturday, September 20, 2008 6:35:06 AM
Ahem, es war wohl eher „Come on, don't be shy“.
"Common" wird man dich hoffentlich nicht so schnell nennen, denn das hieße "gewöhnlich".
Glaub's oder glaub's nicht, an Root Beer kann man sich gewöhnen, zumindest an die milderen Sorten. Ebenso wie z.B. an die unvermeidlich gesalzene Butter in Amerika, selbst zum Marmeladenbrot. Habt ihr die in Kanada auch?
Und sollte dir wider Erwarten der Fichtennadelgeschmack gefallen, dann gibt es da noch die Krönung kanadischer Extremgetränke: "Spruce Beer", bzw. in Quebec "bière d'épinette". Das ist wie Weihnachtsbaum flüssig, mit einem Schuss Hustensaft.
Wenn du weniger abenteuerlustig bist, versuch mal Ginger Ale, Tonic Water, und Bitter Lemon. The unique taste of Canada ...
Unregistered user # Saturday, September 20, 2008 12:20:25 PM
Unregistered user # Sunday, September 21, 2008 10:38:12 AM