Welcome beach barbecue
Saturday, September 27, 2008 3:49:30 AM
26 September 2008
Naja so langsam schleicht sich hier der Alltag ein. Ich beginne alle 5 Minuten in Englisch auf die Uhr zu schauen und zu denken „Bitte, bitte Zeiger auf der Uhr, gehe schneller!“ und ich beginne meine Mathe Hausaufgaben zu hassen. Die typische Mathehausaufgabe, die es dann jeden Tag gibt (die man blöderweise auch noch immer für den nächsten Tag machen muss) sieht ungefähr so aus : S.456/456 Nr. 2-9, 1-22, S. 13, 14, 15 im geo booklet S.355 lesen und Notizen--> Morgen Quiz darüber. In Bio mache ich jetzt aber ein tolles Projekt mit Kaitlyn zusammen. Die ist nett und mag, im Gegensatz zu vielen anderen Kanadiern keine Markenklamotten, dafür aber gesundes Essen.
In meiner Familie komme ich mir jetzt auch nicht mehr komisch vor, wenn ich mir was zu essen zusammen suche, den Fernseher anschalte und mich auf die Couch deponiere (keine Angst, kommt nicht so oft vor). Ich traue mich auch mehr und mehr zu reden und beginne jetzt sogar, die endlosen Monologe Janes über China zu unterbrechen. Also mir ihr kann man sich auch unterhalten, wenn man kein Englisch kann, da man nur hin und wieder nicken muss
Mittlerweile würg ich sie auch einfach ab, wenn ich auch mal was sagen möchte, sonst kommt man nämlich gar nicht zu Wort. (Sie ist aber trotzdem nett)
gestern war dann das „Welcome Beach Barbecue“ für die „international students“. Das sah praktisch so aus, dass ungefähr 200 Leute aus aller Welt (bzw. Deutschland, Japan, China, Brasilien, Mexico) mit originellen gelben Bussen nach Parksville an den Strand gekarrt wurden und dann da den Morgen bei 10 Grad und Regen verbracht haben. (übrigens gabs in Kanada letzte Woche den ersten Schnee → in Whistler) Ich muss aber sagen, es war wirklich ganz lustig. Wir haben angefangen Videos davon zu drehen, wie wir am Strand langrennen oder einfach nur schreien... man kann also sagen, wir hatten viel Spaß.
Danach war ich mit Leo kurz in der Mall, weil sie ein t shirt kaufen wollte und danach sind wir zu leo nach Hause, haben gekocht. (Tortellini mit Tomaten-gemüse soße) das war sehr lustig, ihre Familie ist wirklich sehr nett (Wendy, Jordane und gastschwester Mari aus Brasilien → Sie ist zwar aus Bahia, aber ich konnte trotzdem gut mit ihr über Brasilien quatschen) Dann haben wir noch alle zusammen gegessen und Wendy hat mich nach Hause gebracht.
Naja so langsam schleicht sich hier der Alltag ein. Ich beginne alle 5 Minuten in Englisch auf die Uhr zu schauen und zu denken „Bitte, bitte Zeiger auf der Uhr, gehe schneller!“ und ich beginne meine Mathe Hausaufgaben zu hassen. Die typische Mathehausaufgabe, die es dann jeden Tag gibt (die man blöderweise auch noch immer für den nächsten Tag machen muss) sieht ungefähr so aus : S.456/456 Nr. 2-9, 1-22, S. 13, 14, 15 im geo booklet S.355 lesen und Notizen--> Morgen Quiz darüber. In Bio mache ich jetzt aber ein tolles Projekt mit Kaitlyn zusammen. Die ist nett und mag, im Gegensatz zu vielen anderen Kanadiern keine Markenklamotten, dafür aber gesundes Essen.
In meiner Familie komme ich mir jetzt auch nicht mehr komisch vor, wenn ich mir was zu essen zusammen suche, den Fernseher anschalte und mich auf die Couch deponiere (keine Angst, kommt nicht so oft vor). Ich traue mich auch mehr und mehr zu reden und beginne jetzt sogar, die endlosen Monologe Janes über China zu unterbrechen. Also mir ihr kann man sich auch unterhalten, wenn man kein Englisch kann, da man nur hin und wieder nicken muss
Mittlerweile würg ich sie auch einfach ab, wenn ich auch mal was sagen möchte, sonst kommt man nämlich gar nicht zu Wort. (Sie ist aber trotzdem nett)gestern war dann das „Welcome Beach Barbecue“ für die „international students“. Das sah praktisch so aus, dass ungefähr 200 Leute aus aller Welt (bzw. Deutschland, Japan, China, Brasilien, Mexico) mit originellen gelben Bussen nach Parksville an den Strand gekarrt wurden und dann da den Morgen bei 10 Grad und Regen verbracht haben. (übrigens gabs in Kanada letzte Woche den ersten Schnee → in Whistler) Ich muss aber sagen, es war wirklich ganz lustig. Wir haben angefangen Videos davon zu drehen, wie wir am Strand langrennen oder einfach nur schreien... man kann also sagen, wir hatten viel Spaß.
Danach war ich mit Leo kurz in der Mall, weil sie ein t shirt kaufen wollte und danach sind wir zu leo nach Hause, haben gekocht. (Tortellini mit Tomaten-gemüse soße) das war sehr lustig, ihre Familie ist wirklich sehr nett (Wendy, Jordane und gastschwester Mari aus Brasilien → Sie ist zwar aus Bahia, aber ich konnte trotzdem gut mit ihr über Brasilien quatschen) Dann haben wir noch alle zusammen gegessen und Wendy hat mich nach Hause gebracht.













Michael FischerSawo # Monday, September 29, 2008 1:36:29 AM
Wenn es in Whistler schneit umso besser, vieleicht kannst du dort einmal Snowboarding gehen.
Was das Wetter hierzulande betrifft sei gewarnt:
an der Küste des pazifischen Nordwesten ist es von Mai bis September überwiegend trocken und sonnig. Aber danach herrscht etwa von Oktober bis April Regenzeit, wortwörtlich.
Da wird es dann oft grau, kühl, wolkenverhangen, düster, feucht, und regnerisch. Manchmal über Wochen hinweg. Das gefällt nicht jedem.