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>> i book revisited

das blog von lucina | le blog de lucina

>> begic vahidin, part 2

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Heute, 16.2.2009 hat sich eine weitere Geschädigte bei mir gemeldet. Laut meiner Statistik gab es gestern und heute insgesamt acht Suchen nach dem Namen des angeblichen Zahlungsempfängers Begic Vahidin, munter über die Republik verstreut. Da vermute ich doch beinahe, dass bei den Sucherinnen und Suchern ebenfalls gefälschte Überweisungsbelege benutzt wurden. Ich habe am Freitag Anzeige erstattet und kann allen Mut machen, das ebenfalls zu tun.

Laut Auskunft der SEB Bank ist das Empfängerkonto inzwischen gesperrt, Überweisungen dorthin werden nicht ausgeführt. Immer noch kein Hinweis auf die Herkunft der Daten, vielleicht wird das ja weiterhin mit anderem Zielkonto ausgenutzt?

>> netter versuch

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Heute ruft mich meine Bank an - da wäre ein seltsames Überweisungsformular eingegangen, und man habe versehentlich mein Konto mit dem Betrag von 211,50 Euro belastet. Es gäbe wohl mehrere Fälle, und selbstverständlich hätte man die Überweisung inzwischen storniert.

Mein netter Anlageberater mailt mir eine Kopie zu - dreiste Fälschung der Unterschrift (hatte mit der Realität nicht viel zu tun, dürfte aber den Durchschnitt treffen und in dem Stil öfter mal durchgehen). Google fördert weitere Fälle zu Tage - an einen gewissen Begic Vahidin, Konto 0189407 bei der Deutschen Bank. Ein Student gleichen Namens hat im Jahr 2006 in Freiburg Forstwirtschaft studiert und mit der Geschichte vielleicht gar nichts zu tun.

Weshalb dieser Blogeintrag? Um zu schauen, ob es noch weitere Geschädigte gibt, der Polizei mal ein paar weitere Informationen geben zu können und gemeinsam diese Bagaluten anzuzeigen.

Ach ja, was natürlich auch spannend ist: Woher kommen die Daten? T-mobile? Der Ökostromanbieter? Mir fallen noch drei Versicherungen ein, die meinen Namen so wie auf dem Formular schreiben (Gerling / HDI, Scandia sowie Itzehoer), die Techniker Krankenkasse und die Rentenversicherung.

Wo also ist das Datenleck? Comments, Mails, Hinweise an mich mit, bitte.

>> last week, @ whitehouse

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Es ist Tradition, dass scheidende Präsidenten ihren Nachfolgern (auf die Nachfolgerin warten wir noch immer) einen Brief hinterlassen.

Im Sinne der Transparenz verliest Barack Obama den Brief von George W. Bush hier öffentlich:

>> weshalb windows aus 40.000.000 zeilen code besteht

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So sieht der Webclient von Microsoft Sharepoint von innen aus:

function DeferCall() { 
         if (arguments.length == 0) { 
             return null; 
             } 
         var args = arguments; 
         var fn = null; 
         if (browseris.ie5up || browseris.nav6up) { 
         eval("if (typeof(" + args[0] + ")=='function') { fn=" + args[0] + "; }"); 
             } 
         if (fn == null) { return null; } 
         if (args.length == 1) { 
         return fn(); 
         } else if (args.length == 2) { 
         return fn(args[1]); 
         } else if (args.length == 3) { 
         return fn(args[1], args[2]); 
         } else if (args.length == 4) { 
         return fn(args[1], args[2], args[3]); 
         } else if (args.length == 5) { 
         return fn(args[1], args[2], args[3], args[4]); 
         } else if (args.length == 6) { 
         return fn(args[1], args[2], args[3], args[4], args[5]); 
         } else if (args.length == 7) { 
         return fn(args[1], args[2], args[3], args[4], args[5], args[6]); 
         } else if (args.length == 8) { 
         return fn(args[1], args[2], args[3], args[4], args[5], args[6], args[7]); 
         } else if (args.length == 9) { 
         return fn(args[1], args[2], args[3], args[4], args[5], args[6], args[7], args[8]); 
         } else if (args.length == 10) { 
         return fn(args[1], args[2], args[3], args[4], args[5], args[6], args[7], args[8], args[9]); 
         } else { 
         var L_TooManyDefers_Text = "Too many arguments passed to DeferCall" 
         alert(L_TooManyDefers_Text); 
         } 
         return null; 
         }     


Ich wundere mich also nicht, warum die für ein Betriebssystem 40.000.000 Zeilen brauchen ...

:-

>> service de poste

Man stelle sich ein geschäftliches Telefonat vor:

Kunde

Dann schicken Sie mir bitte die Ware per Paket zu.


Customer Care Center

Wohin genau?


Kunde

An die Firma Dangaard, ich buchstabiere ...



Und dann ... kommt das Paket nach einigen Tagen ...

>> downgrading

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Mittlerweile ist bei mir das nette Päckchen mit Adobes Creative Suite 4 gelandet - schon die Betas hatten mich beeindruckt, und der erwartete Zuwachs an Produktivität hat sich auch schon eingestellt. Bedient sich nett, viele kleine Features gefallen, aber bis zum endgültigen Abschalten der CS3 werde ich mich sicher noch etwas Zeit nehmen, testen und dann hier auch berichten.

Eines hat sich jedoch nicht verbessert: In InDesign ist es immer noch nicht möglich, Daten zu sichern, die zu mehr als der unmittelbaren Vorgängerversion kompatibel sind - eines der Hauptärgernisse für mich. Ich selbst arbeitete meistens mit der InDesign CS3, viele KundInnen haben die CS2-Version, manche gar den CS-Dino. Beim Datentausch ergibt sich dann beinahe automatisch ein nerviger Workflow: Datei in InDesign-CS3 öffnen, als InDesign-Interchange für CS2 speichern, schließen. Datei erneut öffnen, diesmal in InDesign CS2, als Interchange für CS speichern, Datei schließen. Datei erneut öffnen, diesmal in InDesign-CS, als natives CS speichern (da manche Kunden das entsprechende Kompatibilitäts-Update nicht haben), schließen, fertig.

Mit der CS4-Version kommt dann noch eine weitere Speicherrunde hinzu: Selbstverständlich ist dessen Inderchange-Format (*.inx) nur mit der CS3-Version zu öffnen. Was soll ich schreiben, außer dass es nervt?

Glücklicherweise scheint es einen funktionierenden Workaround zu geben - scheint deshalb, weil es bei mir bisher problemlos funktioniert hat, ich dafür aber nicht in allen Fällen die Hand ins Feuer legen würde. Basierend auf der Tatsache, das die *.inx-Daten schönstes XML sind und die jeweilige Vorgängerversion über alles hinwegliest, was sie nicht versteht ...

Anyway: die InDesign-CS4-Datei beinhaltet eine XML-Deklaration mit folgendem Inhalt:

<?aid style=”33″ type=”document” DOMVersion=”6.0″ readerVersion=”5.0″ featureSet=”257″ product=”6.0(352)” ?>


Ändert man die nun (zum Beispiel in einem ordinären Texteditor) zu

<?aid style=”33″ type=”document” DOMVersion=”5.0″ readerVersion=”4.0″ featureSet=”257″ product=”5.0(662)” ?>


und schiebt sie InDesign CS2 dann unter, dann lässt sich das Dokument problemlos einlesen. Ganz einfach, ohne herumzuzicken und Meldungen über inkompatible Versionen ins Fenster zu schreiben.

Einfach so - und da fragt sich dann die moderne Internautin schon, was das soll. Schikane? Dummheit? Dreistigkeit? Was es auch sei - Adobe, bitte erlöse uns von dem Quatsch. Für Dokumente ohne Schnickschnack muss es ja wohl möglich sein, ein Austauschfomat zu erzeugen, das mich nicht zwingt, meinen Rechner mit vier (!!!) Versionen einer Software zuzumüllen ...

>> little ones

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Volksnah will er sein, und dabei lässt er nichts aus. Zum Beispiel geht er jeden Tag joggen.

Doch was nützt es ihm, sich tagtäglich um der Popularität willens abzustrampeln?

Na?

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