Exposé
Wednesday, January 13, 2010 9:01:46 PM
Nachdem hier jetzt erstmal nicht viel passiert ist, gibt es heute mein Exposé zu lesen:
Exposé: Die Energiepolitik der Europäischen Union - Stellt die EU einen eigenständiger Akteur in diesem Politikfeld dar?
Im Jahre 2004 warnt die "International Energy Agency" (IEA) angesichts globaler Trends erstmals die Regierungen der Welt, ihre Energiepolitik zu ändern. Sie geht zu diesem Zeitpunkt davon aus, dass der weltweite Energiebedarf in den nächsten 26 Jahren um bis zu 60% höher sein wird, als er durch fossile, aber auch durch Kernenergie und durch die Nutzung von erneuerbarer Energiequellen gedeckt werden kann.
Zwei Jahre später reagierte die Europäische Union (EU) nicht nur auf diesen alarmierenden Bericht der IEA, sondern auch auf die angespannte Lage des Energiemarktes, ausgelöst durch multiple Faktoren wie beispielsweise die Yukos-Affäre, dem Beginn des Irakkriegs und Äußerungen aus Förderländern wie Venezuela, die an die Politisierung der Energiemärkte erinnerten. So stellte José Manuel Barrosa am 8. März 2006 ein neues "Green Paper" mit dem Namen "A European strategy for sustainable, competitive and secure energy" vor, in dem , wie der Name schon sagt, eine drei Säulen-Strategie verankert werden soll. Die erste Säule stellt die Nachhaltigkeit der Energiepolitik in den Mittelpunkt, die zweite Säule den Wettbewerb unter Einbeziehung von Marktregeln und die dritte Säule legt ihren Schwerpunkt auf die Energiesicherheit.
In der geplanten Magisterarbeit soll die dritte Säule, die Energiesicherheit, in den Mittelpunkt der Untersuchung gestellt werden. Hierbei wird unter Energiesicherheit vor allem die Versorgungssicherheit der EU-Mitgliedstaaten verstanden, wobei unter Versorgungssicherheit „die ausreichende Verfügbarkeit von Energieträgern zu annehmbaren Preisen“ (Gelen/Fischer 2008, S.17) gemeint ist. Schaut man sich die klassischen Energieträger und die Länder aus denen sie importiert werden an, so wird schnell klar, weshalb die EU das Thema Versorgungssicherheit auf ihre Agenda stellt. Das Land, aus dem der Großteil der Energieträger importiert wird ist Russland (30% der Rohölimporte und 45% der Gasimporte), gefolgt von Norwegen mit 16% Rohöl und 25% Gas (Gelen/Fischer 2008). So stammen mehr als die Hälfte der Gasimporte aus zwei Ländern, wobei Russland der mit Abstand bedeutendste Handelspartner darstellt und damit eine starke Dependenz bzw. Interdependenz existiert. Ob diese gegenseitigen Abhängigkeiten dann letztlich zu einer vulnerability führt muss dann ebenfalls geprüft werden.
Jedoch sind für die Untersuchung nicht nur die öl- und gasexportierenden Ländern von Bedeutung, sondern auch die Transitländer. So kam es in den letzten Jahren durch Streitigkeiten zwischen den Exportländern und den Transitländern immer wieder zu Lieferengpässen. Vor allem der Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland wurde im Hinblick auf die Versorgungssicherheit der EU innerhalb dieser stark diskutiert und stets genau beobachtet.
Nachdem jetzt auf die Problematik der Versorgungssicherheit der EU eingegangen wurde und daraus die Relevanz für die geplante Magisterarbeit abgeleitet werden kann, muss als nächstes auf die genaue Fragestellung und verwendete Methodik eingegangen werden.
Bis hierhin wurde immer von der EU als eine Einheit in der Energiepolitik gesprochen. Sie sieht sich seit etwa 2003 als einen globalen Akteur, dem ein umfangreiches Instrumentarium zur Verfügung steht (Council of the European Union 2003, S.1). Dieses Selbstverständnis der EU wirft in diesem Zusammenhang die Frage auf, wie das Gebilde der EU, welches in der Politikwissenschaft häufig als Gebilde sui generis beschrieben wird, als ein eigenständiger Akteur in den internationalen Beziehungen auftreten kann. Fast so neu wie das Selbstverständnis der EU ist demnach auch die Forschung nach der Akteursqualität der EU im Bereich der Politikwissenschaft. Bretherton und Vogler befassten sich erstmals im Jahre 1999 mit dieser Problematik. Sie versuchten ein Konzept zu entwerfen, mit dessen Hilfe man die Akteursqualität auf Staaten und auch auf die EU anwenden kann. Eine andere Möglichkeit, Untersuchungen diesbezüglich durchzuführen, ist der Rational Choice-Ansatz in Verbindung mit dem Principal-Agent-Modell. Diesen Ansatz untersuchten Kassim und Menon auf seine Tauglichkeit und deckten seine Probleme auf (Kassim & Menon 2003). Ein dritter Weg die EU auf ihre Akteursqualität zu untersuchen, ist das Actorness Konzept von Jupille und Caporaso (Jupille & Carporaso 1998). Sie entwickelten einen Ansatz, der auch in der geplanten Magisterarbeit verwendet werden soll. Dabei ist das Ziel eine Operationalisierung zu entwickeln, mit deren Hilfe man die Akteursqualität der EU in verschiedenen Policybereichen, in denen die EU involviert ist, vergleichend analysieren kann. Hierzu bietet es sich an, den souveränen Nationalstaat als Vergleichsmerkmal und damit als Akteur mit der höchsten Akteursqualität als Maßstab zu wählen und die Akteursqualität der EU daran zu messen.
Die Frage nach der Akteursqualität der EU im Politikfeld Energiepolitik ist von daher äußerst interessant, da es sich um ein Feld handelt, welches in großen Teilen nicht vergemeinschaftet ist. So kann man die Energiepolitik der EU in eine interne und externe Dimension aufschlüsseln und diese getrennt untersuchen. Die interne Dimension umfasst vor allem die infrastrukturellen Voraussetzungen der Energieversorgung der Mitgliedstaaten und die transeuropäischen Strom- und Gasnetze. Die externe Dimension findet sich in der Energieaußenpolitik wieder. So befindet sich die EU in verschiedenen Energiedialogen mit unterschiedlichen Ländern (USA, China, Russland, Brasilien, Indien und der OPEC). Vor allem in dieser Dimension wird sich zeigen, in wie weit die EU bei diesen Dialogen als eigenständiger Akteur auftreten kann oder ob hier die Mitgliedstaaten ihre eigenen Weg gehen (vgl. geplante Pipeline zwischen Russland und Deutschland).
Zu guter Letzt muss noch die Frage des Untersuchungszeitraums geklärt werden. Auch wenn die EU auf die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (IGKS) und Europäische Atomgemeinschaft (Euratom) und damit auf eine Wirtschafts- aber auch Energiegemeinschaft zurückzuführen ist, wäre der Untersuchungszeitraum für die geplante Magisterarbeit zu weit gefasst. Stattdessen soll der Untersuchungszeitraums mit der ersten schweren Ölkrise 1973 beginnen und bis heute reichen. In dieser Zeit liegen alle wichtigen Veränderungen der EU und auf diese Weise lässt sich auch ein möglicher Wandel hin zu einem eigenständigen Akteur untersuchen.
Quelle:
Council of the European Union (2003), `Ein Sicheres Europa in einer besseren Welt -Europäische Sicherheitsstrategie', http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cmsUpload/031208ESSIIDE.pdf.
[Online; accessed 9-January-2010].
Geden, Oliver (2008): Die Steuerung der EU-Energie- und Klimapolitik. Rahmenstrategie, Implementierung und Entwicklunsperspektiven. In: Energiewirtschaftliche Tagesfragen, Jg. 58, H. 10, S. 36–39.
Jupille, J. & Caporaso, J. (1998), `States, Agency, and Rules: The European Union in
Global Environmental Politics', The European Union in the World Community pp. 213-29.
Kassim, H. & Menon, A. (2003), `The principal - agent approach and the study of
the European Union: promise unfullled?', Journal of European Public Policy
10(1), 121-139.
Exposé: Die Energiepolitik der Europäischen Union - Stellt die EU einen eigenständiger Akteur in diesem Politikfeld dar?
Im Jahre 2004 warnt die "International Energy Agency" (IEA) angesichts globaler Trends erstmals die Regierungen der Welt, ihre Energiepolitik zu ändern. Sie geht zu diesem Zeitpunkt davon aus, dass der weltweite Energiebedarf in den nächsten 26 Jahren um bis zu 60% höher sein wird, als er durch fossile, aber auch durch Kernenergie und durch die Nutzung von erneuerbarer Energiequellen gedeckt werden kann.
Zwei Jahre später reagierte die Europäische Union (EU) nicht nur auf diesen alarmierenden Bericht der IEA, sondern auch auf die angespannte Lage des Energiemarktes, ausgelöst durch multiple Faktoren wie beispielsweise die Yukos-Affäre, dem Beginn des Irakkriegs und Äußerungen aus Förderländern wie Venezuela, die an die Politisierung der Energiemärkte erinnerten. So stellte José Manuel Barrosa am 8. März 2006 ein neues "Green Paper" mit dem Namen "A European strategy for sustainable, competitive and secure energy" vor, in dem , wie der Name schon sagt, eine drei Säulen-Strategie verankert werden soll. Die erste Säule stellt die Nachhaltigkeit der Energiepolitik in den Mittelpunkt, die zweite Säule den Wettbewerb unter Einbeziehung von Marktregeln und die dritte Säule legt ihren Schwerpunkt auf die Energiesicherheit.
In der geplanten Magisterarbeit soll die dritte Säule, die Energiesicherheit, in den Mittelpunkt der Untersuchung gestellt werden. Hierbei wird unter Energiesicherheit vor allem die Versorgungssicherheit der EU-Mitgliedstaaten verstanden, wobei unter Versorgungssicherheit „die ausreichende Verfügbarkeit von Energieträgern zu annehmbaren Preisen“ (Gelen/Fischer 2008, S.17) gemeint ist. Schaut man sich die klassischen Energieträger und die Länder aus denen sie importiert werden an, so wird schnell klar, weshalb die EU das Thema Versorgungssicherheit auf ihre Agenda stellt. Das Land, aus dem der Großteil der Energieträger importiert wird ist Russland (30% der Rohölimporte und 45% der Gasimporte), gefolgt von Norwegen mit 16% Rohöl und 25% Gas (Gelen/Fischer 2008). So stammen mehr als die Hälfte der Gasimporte aus zwei Ländern, wobei Russland der mit Abstand bedeutendste Handelspartner darstellt und damit eine starke Dependenz bzw. Interdependenz existiert. Ob diese gegenseitigen Abhängigkeiten dann letztlich zu einer vulnerability führt muss dann ebenfalls geprüft werden.
Jedoch sind für die Untersuchung nicht nur die öl- und gasexportierenden Ländern von Bedeutung, sondern auch die Transitländer. So kam es in den letzten Jahren durch Streitigkeiten zwischen den Exportländern und den Transitländern immer wieder zu Lieferengpässen. Vor allem der Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland wurde im Hinblick auf die Versorgungssicherheit der EU innerhalb dieser stark diskutiert und stets genau beobachtet.
Nachdem jetzt auf die Problematik der Versorgungssicherheit der EU eingegangen wurde und daraus die Relevanz für die geplante Magisterarbeit abgeleitet werden kann, muss als nächstes auf die genaue Fragestellung und verwendete Methodik eingegangen werden.
Bis hierhin wurde immer von der EU als eine Einheit in der Energiepolitik gesprochen. Sie sieht sich seit etwa 2003 als einen globalen Akteur, dem ein umfangreiches Instrumentarium zur Verfügung steht (Council of the European Union 2003, S.1). Dieses Selbstverständnis der EU wirft in diesem Zusammenhang die Frage auf, wie das Gebilde der EU, welches in der Politikwissenschaft häufig als Gebilde sui generis beschrieben wird, als ein eigenständiger Akteur in den internationalen Beziehungen auftreten kann. Fast so neu wie das Selbstverständnis der EU ist demnach auch die Forschung nach der Akteursqualität der EU im Bereich der Politikwissenschaft. Bretherton und Vogler befassten sich erstmals im Jahre 1999 mit dieser Problematik. Sie versuchten ein Konzept zu entwerfen, mit dessen Hilfe man die Akteursqualität auf Staaten und auch auf die EU anwenden kann. Eine andere Möglichkeit, Untersuchungen diesbezüglich durchzuführen, ist der Rational Choice-Ansatz in Verbindung mit dem Principal-Agent-Modell. Diesen Ansatz untersuchten Kassim und Menon auf seine Tauglichkeit und deckten seine Probleme auf (Kassim & Menon 2003). Ein dritter Weg die EU auf ihre Akteursqualität zu untersuchen, ist das Actorness Konzept von Jupille und Caporaso (Jupille & Carporaso 1998). Sie entwickelten einen Ansatz, der auch in der geplanten Magisterarbeit verwendet werden soll. Dabei ist das Ziel eine Operationalisierung zu entwickeln, mit deren Hilfe man die Akteursqualität der EU in verschiedenen Policybereichen, in denen die EU involviert ist, vergleichend analysieren kann. Hierzu bietet es sich an, den souveränen Nationalstaat als Vergleichsmerkmal und damit als Akteur mit der höchsten Akteursqualität als Maßstab zu wählen und die Akteursqualität der EU daran zu messen.
Die Frage nach der Akteursqualität der EU im Politikfeld Energiepolitik ist von daher äußerst interessant, da es sich um ein Feld handelt, welches in großen Teilen nicht vergemeinschaftet ist. So kann man die Energiepolitik der EU in eine interne und externe Dimension aufschlüsseln und diese getrennt untersuchen. Die interne Dimension umfasst vor allem die infrastrukturellen Voraussetzungen der Energieversorgung der Mitgliedstaaten und die transeuropäischen Strom- und Gasnetze. Die externe Dimension findet sich in der Energieaußenpolitik wieder. So befindet sich die EU in verschiedenen Energiedialogen mit unterschiedlichen Ländern (USA, China, Russland, Brasilien, Indien und der OPEC). Vor allem in dieser Dimension wird sich zeigen, in wie weit die EU bei diesen Dialogen als eigenständiger Akteur auftreten kann oder ob hier die Mitgliedstaaten ihre eigenen Weg gehen (vgl. geplante Pipeline zwischen Russland und Deutschland).
Zu guter Letzt muss noch die Frage des Untersuchungszeitraums geklärt werden. Auch wenn die EU auf die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (IGKS) und Europäische Atomgemeinschaft (Euratom) und damit auf eine Wirtschafts- aber auch Energiegemeinschaft zurückzuführen ist, wäre der Untersuchungszeitraum für die geplante Magisterarbeit zu weit gefasst. Stattdessen soll der Untersuchungszeitraums mit der ersten schweren Ölkrise 1973 beginnen und bis heute reichen. In dieser Zeit liegen alle wichtigen Veränderungen der EU und auf diese Weise lässt sich auch ein möglicher Wandel hin zu einem eigenständigen Akteur untersuchen.
Quelle:
Council of the European Union (2003), `Ein Sicheres Europa in einer besseren Welt -Europäische Sicherheitsstrategie', http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cmsUpload/031208ESSIIDE.pdf.
[Online; accessed 9-January-2010].
Geden, Oliver (2008): Die Steuerung der EU-Energie- und Klimapolitik. Rahmenstrategie, Implementierung und Entwicklunsperspektiven. In: Energiewirtschaftliche Tagesfragen, Jg. 58, H. 10, S. 36–39.
Jupille, J. & Caporaso, J. (1998), `States, Agency, and Rules: The European Union in
Global Environmental Politics', The European Union in the World Community pp. 213-29.
Kassim, H. & Menon, A. (2003), `The principal - agent approach and the study of
the European Union: promise unfullled?', Journal of European Public Policy
10(1), 121-139.
Magisterarbeit
Thursday, December 10, 2009 10:28:06 AM
In Zukunft werden hier (hoffentlich) viele Einträge zu meiner Magisterarbeit erscheinen. Ich habe vor, auf diese Weise meine Arbeit zu dokumentieren. Dies hat zum einen den Vorteil, dass ich strukturierter arbeiten kann, zum anderen bin ich ein großer Fan offener Projekte und hoffe dadurch einen kleinen Beitrag zu leisten.
Die Magisterarbeit wird sich dem Thema "Energiesicherheit in der Europäischen Union - Stellt die EU einen eigenständigen Akteur dar?" widmen.
Es ist geplant, dass hier wichtige Artikel verlinkt werden, welche mit einem kleinen Kommentar versehen werden. Des Weiteren werden die einzelnen Kapitel nach und nach erscheinen und im Idealfall diskutiert werden.
Bevor das Projekt beginnt, muss ich das Vorhaben noch mit meinem Professor absprechen.
Die Magisterarbeit wird sich dem Thema "Energiesicherheit in der Europäischen Union - Stellt die EU einen eigenständigen Akteur dar?" widmen.
Es ist geplant, dass hier wichtige Artikel verlinkt werden, welche mit einem kleinen Kommentar versehen werden. Des Weiteren werden die einzelnen Kapitel nach und nach erscheinen und im Idealfall diskutiert werden.
Bevor das Projekt beginnt, muss ich das Vorhaben noch mit meinem Professor absprechen.
Itunes ohne Ipod
Friday, September 18, 2009 1:27:01 PM
Bisher nutzte ich nur sporadisch iTunes, da ich meinen Mp3-Player nicht damit synchronisieren konnte. Eine kleine Recherche im Netz und man kann einen belieben MP3-Player mit iTunes befüllen. Einzige Voraussetzung, der MP3-Player muss als Device (Wechseldatenträger) angezeigt werden können.
Und so geht es.
Einfach auf der Sourceforge den iTunes Agent downloaden und konfigurieren.
Nach dem der iTunes Agent gestartet wurde, erscheint ein kleines Icon in der Taskleiste. Rechtsklick und Preferences auswählen.
Name: einfach einen belieben Namen eintragen, mit dem der Player assoziiert wird.
Synchronize Pattern: Hier habe ich Artist Folder ausgewählt. Bei der Synchronisation wird ein Ordner mit dem Namen der Band auf dem Player angelegt
Music Folder: Hier wird der Ordnung auf dem Player ausgewählt
Recognize Folder: gleicher Ordner wie oben und durch einen Klick auf create wird ihm eine individuelle ID zugeordnet.
Jetzt wird unter Itunes eine Playlist angezeigt, welche beliebig gefüllt werden kann. Ein Rechts-Klick auf das Icon in der Taskleiste, Synchronize Device auswählen und das gute Stück wird gefüllt.
Viel Spaß
Und so geht es.
Einfach auf der Sourceforge den iTunes Agent downloaden und konfigurieren.
Nach dem der iTunes Agent gestartet wurde, erscheint ein kleines Icon in der Taskleiste. Rechtsklick und Preferences auswählen.
Name: einfach einen belieben Namen eintragen, mit dem der Player assoziiert wird.
Synchronize Pattern: Hier habe ich Artist Folder ausgewählt. Bei der Synchronisation wird ein Ordner mit dem Namen der Band auf dem Player angelegt
Music Folder: Hier wird der Ordnung auf dem Player ausgewählt
Recognize Folder: gleicher Ordner wie oben und durch einen Klick auf create wird ihm eine individuelle ID zugeordnet.
Jetzt wird unter Itunes eine Playlist angezeigt, welche beliebig gefüllt werden kann. Ein Rechts-Klick auf das Icon in der Taskleiste, Synchronize Device auswählen und das gute Stück wird gefüllt.
Viel Spaß
Online Ablenkungen widerstehen
Tuesday, September 15, 2009 4:35:04 PM
Nach dem Alex Payne gestern einen Artikel veröffentlichte, in dem er beschreibt, wie er mit Ablenkungs aus dem Netz, genauer zeitverschlingende Seiten, umgeht, hab ich mir ebenfalls darüber Gedanken gemacht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass man dieses Problem für die meisten Menschen einfacher lösen kann. Die Lösung des Problems setzt früher ein und man kann auf geblockte Websites verzichten.
Die Tatsache, bedingt durch billige Internet-Flatrates, dass immer mehr Menschen ständig online sind ist in dem Fall Ausgangspunkt des Problems. Früher, nein das war mit Sicherheit nicht alles besser, ging man alle paar Stunden mit seinem Mailprogramm, damals noch The Bat!, online zog seine Mails via POP3 und verwaltete seine Termine und To-Do-Listen offline. Den Browser öffnete man zum surfen, aber nur zum surfen. Heute ist meistens ein Browser mit verschiedenen Tabs geöffnet und nachdem man seine Mails, Termine und anstehenden Aufgaben gecheckt hat, genügt ein STRG+T und man surft nochmal schnell auf die Lieblingswebsite.
Was ich damit sagen will ist, dass es zu einem Normalzustand geworden ist, ständig online zu sein und damit entstehen die von Alex beschriebenen Ablenkungen. Stellt man aber nun seine Arbeitsweise auf die alte "offline Arbeitsweise" um, die meisten, nicht alle können dies umsetzen, wird das Problem an der Wurzel gepackt und unnötige "Hacks" kann man sich sparen.
Mit der eingesparten Zeit den Hack zu implementieren, sollte man sich lieber einmal die Frage stellen, ob nicht ein bewusstes online gehen eine bessere Wirkung erzielt.
Die Tatsache, bedingt durch billige Internet-Flatrates, dass immer mehr Menschen ständig online sind ist in dem Fall Ausgangspunkt des Problems. Früher, nein das war mit Sicherheit nicht alles besser, ging man alle paar Stunden mit seinem Mailprogramm, damals noch The Bat!, online zog seine Mails via POP3 und verwaltete seine Termine und To-Do-Listen offline. Den Browser öffnete man zum surfen, aber nur zum surfen. Heute ist meistens ein Browser mit verschiedenen Tabs geöffnet und nachdem man seine Mails, Termine und anstehenden Aufgaben gecheckt hat, genügt ein STRG+T und man surft nochmal schnell auf die Lieblingswebsite.
Was ich damit sagen will ist, dass es zu einem Normalzustand geworden ist, ständig online zu sein und damit entstehen die von Alex beschriebenen Ablenkungen. Stellt man aber nun seine Arbeitsweise auf die alte "offline Arbeitsweise" um, die meisten, nicht alle können dies umsetzen, wird das Problem an der Wurzel gepackt und unnötige "Hacks" kann man sich sparen.
Mit der eingesparten Zeit den Hack zu implementieren, sollte man sich lieber einmal die Frage stellen, ob nicht ein bewusstes online gehen eine bessere Wirkung erzielt.
Windows Vista Shortcuts
Wednesday, September 9, 2009 10:22:29 AM
Jetzt arbeite ich schon fast vier Monate ausschließlich unter Vista. Das einzige was ich wirklich vermisse sind die guten Shortcuts, die es unter KDE oder Gnome gab. Macht man sich jedoch die Mühe danach zu suchen, findet man auch unter Windows Vista gute Shortcuts:
Press this key To do this
Windows logo key
Open or close the Start menu
Windows logo key +PAUSE
Display the System Properties dialog box
Windows logo key +D
Display the desktop
Windows logo key +M
Minimize all windows
Windows logo key +SHIFT+M
Restore minimized windows to the desktop
Windows logo key +E
Open Computer
Windows logo key +F
Search for a file or folder
CTRL+Windows logo key +F
Search for computers (if you are on a network)
Windows logo key +L
Lock your computer or switch users
Windows logo key +R
Open the Run dialog box
Windows logo key +T
Cycle through programs on the taskbar
Windows logo key +TAB
Cycle through programs on the taskbar by using Windows Flip 3-D
CTRL+Windows logo key +TAB
Use the arrow keys to cycle through programs on the taskbar by using Windows Flip 3-D
Windows logo key +SPACEBAR
Bring all gadgets to the front and select Windows Sidebar
Windows logo key +G
Cycle through Sidebar gadgets
Windows logo key +U
Open Ease of Access Center
Windows logo key +X
Open Windows Mobility Center
Windows logo key with any number key
Open the Quick Launch shortcut that is in the position that corresponds to the number. For example, Windows logo key +1 to launch the first shortcut in the Quick Launch menu.
Noch mehr Shortcuts gibt es hier:
http://windowshelp.microsoft.com/Windows/en-US/help/2503b91d-d780-4c80-8f08-2f48878dc5661033.mspx
Press this key To do this
Windows logo key
Open or close the Start menu
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Windows logo key +D
Display the desktop
Windows logo key +M
Minimize all windows
Windows logo key +SHIFT+M
Restore minimized windows to the desktop
Windows logo key +E
Open Computer
Windows logo key +F
Search for a file or folder
CTRL+Windows logo key +F
Search for computers (if you are on a network)
Windows logo key +L
Lock your computer or switch users
Windows logo key +R
Open the Run dialog box
Windows logo key +T
Cycle through programs on the taskbar
Windows logo key +TAB
Cycle through programs on the taskbar by using Windows Flip 3-D
CTRL+Windows logo key +TAB
Use the arrow keys to cycle through programs on the taskbar by using Windows Flip 3-D
Windows logo key +SPACEBAR
Bring all gadgets to the front and select Windows Sidebar
Windows logo key +G
Cycle through Sidebar gadgets
Windows logo key +U
Open Ease of Access Center
Windows logo key +X
Open Windows Mobility Center
Windows logo key with any number key
Open the Quick Launch shortcut that is in the position that corresponds to the number. For example, Windows logo key +1 to launch the first shortcut in the Quick Launch menu.
Noch mehr Shortcuts gibt es hier:
http://windowshelp.microsoft.com/Windows/en-US/help/2503b91d-d780-4c80-8f08-2f48878dc5661033.mspx
Ext3-Partition unter Windows Vista einbinden
Friday, June 26, 2009 7:46:22 AM
Standardmäßig unterstützt Windows keine Ext3-Dateisysteme und der bekannte Treiber ist lediglich für Windows XP verfügbar. Dank des Kompatibilitätsmodus von Vista ist eine Installation des Treibes kein Problem. Einfach die Software downloaden, Rechtsklick auf die Setup-Datei -> Eigenschaften -> Kompatibilität und ein Häckchen auf "Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für Windows XP" machen.
Danach einfach das Programm installieren und einen Laufwerksbuchstaben zuordnen. Fertig!
Danach einfach das Programm installieren und einen Laufwerksbuchstaben zuordnen. Fertig!
Lenovo SL300 und Windows Vista
Saturday, June 6, 2009 10:15:40 AM
Endlich konnte ich mir einen neuen Laptop leisten, den Lenovo SL300. Bis jetzt bin ich wirklich zufrieden. Aus Zeitgründen läuft noch das vorinstallierte Vista. Im Grunde gar nicht so schlecht. Vista benötigt zwar seine Zeit bis es mal gestartet ist, aber einen wirklich Crash hatte ich auch noch nicht.
Durch den Wechsel zu Vista, wechselte ich zu zuerst zu Chrome und dann wieder zu Opera. Irgendwie mag ich den kleinen schnellen Browser.
OS: Windows Vista
Browser: Opera
RSS-Reader: RSS-Bandit
Mail: Thunderbird mit den ganzen Google-Addons
Latex: TeXnicCenter
Wenn ich es schaffe, mal ohne die ganzen Software-Änderungen zu leben, wäre ich gutes Stück produktiver.
Durch den Wechsel zu Vista, wechselte ich zu zuerst zu Chrome und dann wieder zu Opera. Irgendwie mag ich den kleinen schnellen Browser.
OS: Windows Vista
Browser: Opera
RSS-Reader: RSS-Bandit
Mail: Thunderbird mit den ganzen Google-Addons
Latex: TeXnicCenter
Wenn ich es schaffe, mal ohne die ganzen Software-Änderungen zu leben, wäre ich gutes Stück produktiver.
society
Wednesday, April 15, 2009 10:32:25 PM
Oh it's a mystery to me.
We have a greed, with which we have agreed...
and you think you have to want more than you need...
until you have it all, you won't be free.
Society, you're a crazy breed.
I hope you're not lonely, without me.
When you want more than you have, you think you need...
and when you think more then you want, your thoughts begin to bleed.
I think I need to find a bigger place...
cause when you have more than you think, you need more space.
Society, you're a crazy breed.
I hope you're not lonely, without me.
Society, crazy indeed...
I hope you're not lonely, without me.
There's those thinkin' more or less, less is more,
but if less is more, how you keepin' score?
It means for every point you make, your level drops.
Kinda like you're startin' from the top...
and you can't do that.
Society, you're a crazy breed.
I hope you're not lonely, without me.
Society, crazy indeed...
I hope you're not lonely, without me
Society, have mercy on me.
I hope you're not angry, if I disagree.
Society, crazy indeed.
I hope you're not lonely...
without me.
We have a greed, with which we have agreed...
and you think you have to want more than you need...
until you have it all, you won't be free.
Society, you're a crazy breed.
I hope you're not lonely, without me.
When you want more than you have, you think you need...
and when you think more then you want, your thoughts begin to bleed.
I think I need to find a bigger place...
cause when you have more than you think, you need more space.
Society, you're a crazy breed.
I hope you're not lonely, without me.
Society, crazy indeed...
I hope you're not lonely, without me.
There's those thinkin' more or less, less is more,
but if less is more, how you keepin' score?
It means for every point you make, your level drops.
Kinda like you're startin' from the top...
and you can't do that.
Society, you're a crazy breed.
I hope you're not lonely, without me.
Society, crazy indeed...
I hope you're not lonely, without me
Society, have mercy on me.
I hope you're not angry, if I disagree.
Society, crazy indeed.
I hope you're not lonely...
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