Das Outback. Unendliche Weiten. Auf unserer Reise stiessen wir in Gegenden vor, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat...
Wednesday, April 23, 2008 6:45:41 AM
Der Highway, der etwa die Groesse einer deutschen Landstrasse hat, erstreckt sich schnurgerade bis zum Horizont, nur um wieder endlos vor dir zu liegen, sobald du den kleinen Huegel ueberquert hast, auf dem der Himmel die Erde beruehrt.
Links und rechts der Strasse wachsen ein paar Buesche aus dem roten Grund, ab und zu sieht man ein paar einsame Kuehe nach dem spaerlichen Gras suchen und es kommt auch schon mal vor, dass ein halb zerstoertes Autowrack am Wegrand liegt.
Und trotzdem ist die Fahrt durch diese vermeintliche Einoede beeindruckend.
Ich haette nie gedacht, dass es so viele Farben in der Wueste gibt - teilweise wachsen leuchtend gruene Buesche auf knallrotem Sand, der wiederum mit dem gelben Gras Muster bildet; und das alles unter strahlend blauem Himmel.
~~
Den Kaengurus muss mal der Himmel auf den Kopf gefallen sein!
Alles ist flach hier, und sogar die paar Huegel die es gibt sind durch irgendein Wetterphaenomen obendrauf ganz platt (nennt sich "mesa").
Kurz nachdem ich auf einer inspirativen Fahrt obigen Text verfasst hatte, musste ich leider feststellen, dass das ganze Spektakel in Wirklichkeit nicht ganz so atemberaubend ist - in dem Moment, als ich meine 3Euro-Sonnenbrille abgesetzt habe. (Hier wurde mir auch klar, warum die andern beiden nach dem ersten Tag immer geschlafen haben.) Ohne die farbintensivierende Wirkung der Brille war es nicht mehr so berauschend (vor allem wenn man die Alternative kannte...), weshalb ich ab diesem Tage mit meiner Sonnenbrille verschmolzen bin...
Ich fang veilleicht am besten noch mal beim Anfang an:
Meine beiden Mitfahrer Sjoerd aus Holland und Chris aus Deutschland waren ueber meine Aushaenge schnell gefunden, und wir haben uns auch gleich gut verstanden.
Am 25.3. haben wir unseren Trip ins Outback gestartet, aber da Bilder mehr sagen als 1000 Worte, versuche ich mich hier kurz zu fassen - siehe Photoalbum.
2. Tag
Coober Pedy
Der trostloseste Ort, den ich je gesehn habe!
Sogar in der "Stadt" fuehlt man sich einsam und verlassen, alles ist gelb und wuestig und ueberall an der Strasse sieht man Aboriginals ihr trauriges Dasein fristen.
Haben uns eine Untergrund-Kirche, ein unterirdisches Hostel, den "Golfplatz" und das Opalmuseum angesehn und gemacht, dass wir wieder wegkamen. An diesem Ort wird man echt depressiv!
Deshalb haben wir auch den Backpacker Patric ins Auto gepackt (das Vollgestopfteste!), der in Coober Pedy gestrandet war (sein Fahrer hat ploetzlich die Route geaendert). Er hatte mich schon 2 Tage vorher angerufen gehabt, und dann hat er ueberall im Ort Schilder fuer "Meike aus Deutschland" aufgehaengt, damit wir ihn bloss nicht vergessen. Der arme Kerl hat 4 Tage in diesem Loch verbracht und war auch tatsaechlich ganz still und eingeschuechtert.
Das beste an Coober Pedy war eigentlich das alte Star Wars Shuttle, das dort mitten im Ort lag weil ein Stueck Film dort gedreht wurde!!
3. Tag
Alice Springs
Wenn auf einer Skala von 1 bis 10 Coober Pedy bei 0.5 liegt, dann waere Alice etwa bei 3. Vielleicht.
Vielleicht waren wir auch zu ner bloeden Uhrzeit da (spaeter Nachmittag...) aber es war alles wie ausgestorben, und sah auch nicht so aus, als waere es sonst ganz anders... Fast die einzigen Leute, die wir gesehn haben, waren mal wieder Aboriginals, die nichts mit sich anzufangen wussten.
Obwohl die Stadt an sich eigentlich gar nicht mal haesslich war; wir sind ein bisschen rumgelaufen und waren bei Target shoppen (yay xD ich habe die haesslichste Jogginghose aller Zeiten gekauft), haben dann aber beschlossen, dass es sinnlos ist, laenger zu bleiben.
4. Tag
King's Canyon
Zum Glueck sind wir nicht in Alice geblieben! Dadurch hatten wir mehr Zeit im Kings Canyon und dann auch im Ayers Rock National Park, was 1000 mal besser war.
Im Kings Canyon haben wir eine dreistuendige Wanderung gemacht, die voll anstrengend war. Wir hatten uns ja aber auch die letzten Tage kaum bewegt. Es war zwar schoen, aber an den Wonderland Walk in den Grampians ist der Canyon nicht rangekommen; Sjoerd, der entsetzt war, als Chris und ich den 3-Stunden-Track nehmen wollten, war aber total begeistert und wir haben ihn zum Wanderfreund bekehrt^^
Danach habe ich noch eine riesengrosse Echse gesehn, ueber nen Meter gross, die mir beim Haarewaschen Gesellschaft geleistet hat^^
Zwischendrin
Die Naechte haben wir meistens auf Restareas verbracht, das waren einfach Plaetze etwas abseits der Strasse, wo muede Fahrer mal anhalten konnten. Manchmal hatten die sogar ein Dach und einen Wassertank zum Waschen, und mehr hat man eigentlich nicht gebraucht. Haben abends Kartoffeln im Lagerfeuer gegrillt und den Sonnenuntergang angeguckt, und morgens sind wir mit dem Sonnenaufgang wieder aufgestanden
Zum Glueck haben wir kein Kaenguru ueberfahren, aber es lagen genug auf der Strasse, kein schoener Anblick. Aber das ist ja auch kein Wunder, wenn zwei Roadtrains aneinander vorbeifahren muessen, auf einer Strasse, die kleiner ist als die zwischen Graefenhausen und Schneppenhausen.
5. Tag
Wir sind im Ayers Rock Resort angekommen, wo ich mich erst mal mit OK (der Koreaner aus Sydney) getroffen habe, der dort jetzt als Barkeeper arbeitet. Er hat uns ein paar Tipps gegeben, und somit sind wir nachmittags zu den "Olgas" (Kata Tjuta) gefahren, um ein bisschen zu wandern und den Sonnenuntergang zu sehen. Die Jungs haben die lange Route genommen, ich wollte lieber ein bisschen mehr Zeit haben und hab dafuer auch noch bei ner Fuehrung ein bisschen was hoeren koennen: Der Tradition nach wurden frueher Aboriginal-Jungs allein in Kata Tjuta ausgesetzt, wenn ihr Grossvater sie fuer alt genug hielt, um zum Mann zu werden. Sie bekamen keine Waffen und kein Essen und mussten sich so durchschlagen. Zum Zeichen dieser Tapferkeit haben sie sich dann oft selbst die Vorderzaehne mit einem Stein ausgeschlagen (was ich fuer ein ziemlich bloedes Zeichen des Triumphs halte).
Die restliche Zeit hatte ich die Felsen aber fast fuer mich allein, weil es schon zu spaet fuer Reisegruppen war, und das war einfach voll beeindruckend!
6. Tag
Ayers Rock
Sind zum Sonnenaufgang um 6:00 hingefahren und haben ihn in seiner schoensten Farbe gesehn: Leuchtend rot, vor einem blauen Himmel
Anschliessend haben wir einen 10km Spaziergang um den grossen roten Stein gemacht, und Sjoerd ist sogar hochgeklettert. Die Abos haben darum gebeten nicht hochzuklettern, deshalb sind Chris und ich nicht hoch; allerdings bin ich mir da noch nicht so ganz ueber meine Meinung im Klaren, denn kann man so etwas wie einen einzigartigen Berg wirklich fuer sich beanspruchen? Ich weiss, da gibts auch 1000 Gegenbeispiele, aber ich sag ja nicht, dass die im Recht sind.
8.+ 9. Tag
Fahrt durch die Nullarbor Plain
Wir sind den ganzen Tag nach Westen gefahren.
Obwohl diese Gegend nicht so weit in der Mitte Australiens liegt, wie das als eigentliches Outback bekannte Outback beim Ayers Rock, ist es viel verlassener, und das einzige, was wir ab und zu mal gesehn haben, waren ein paar Dingos. Hier haben wir zB auch die 90Mile Road ueberfahren, war aber nicht so schlimm.
An einem Abend sind wir in das krasseste Gewitter geraten, das ich je gesehn habe! Waren schon den ganzen Nachmittag auf eine schwarze Wolkenwand zugefahren, und nachts wars dann wirklich stockdunkel, Platzregen, sodass wir auf dem Highway nur 30 fahren konnten, und alle paar Sekunden riesige Blitze, ueberall um uns herum, das war einfach der Hammer.
Tag 9-11
Haben dann noch ein paar schoene Orte an der Kueste im Suedwesten angeguckt (Esperance, Albany) und waren im "Valley of the Giants", wo man in 40m Hoehe durch den Wald laufen konnte, und es ganz viele Eukalyptus-Baeume gab, die innen hohl waren. NUNJA, habe schon tollere Sachen gesehn... Vielleicht gibt es ja auch noch ein anderes Giantvalley, Fiona?
In der letzten Nacht hats dann so doll geschuettet, dass das Zelt geflutet wurde und wir zu dritt (!) im Auto schlafen mussten -.- Hatten uns schon gefreut um diese Erfahrung drumherum zu kommen.
Tag 12
Ankunft in Perth!!
Hat also alles fast genau nach Plan geklappt, ich glaube das war das erste Mal seit ich von zuhause weg bin, dass wir tatsaechlich einen Plan eingehalten haben^^
Chris hat sich abgesetzt, aber Sjoerd und ich haben die letzten Tage in Perth zusammen verbracht, ein bisschen die Stadt angeguckt und sogar am Sonntag um 6 Uhr morgens (ich hatte vergessen meine Uhr umzustellen, wollte eigentlich erst um 8 aufstehn -.-) im Hostel nen Job angeboten bekommen, wo wir dann auch direkt fuer 5h Gartenarebeit 150$ kassiert haben! Fruehaufstehn hat sich mal gelohnt^^
Am Dienstag hiess es dann Abschied nehmen, was richtig traurig war
Aber da wir ja quasi Nachbarn sind, haben wir uns bestimmt nicht zum letzten Mal gesehn, und wer moechte denn nicht Freunde in Holland haben?? xD
Links und rechts der Strasse wachsen ein paar Buesche aus dem roten Grund, ab und zu sieht man ein paar einsame Kuehe nach dem spaerlichen Gras suchen und es kommt auch schon mal vor, dass ein halb zerstoertes Autowrack am Wegrand liegt.
Und trotzdem ist die Fahrt durch diese vermeintliche Einoede beeindruckend.
Ich haette nie gedacht, dass es so viele Farben in der Wueste gibt - teilweise wachsen leuchtend gruene Buesche auf knallrotem Sand, der wiederum mit dem gelben Gras Muster bildet; und das alles unter strahlend blauem Himmel.
~~
Den Kaengurus muss mal der Himmel auf den Kopf gefallen sein!
Alles ist flach hier, und sogar die paar Huegel die es gibt sind durch irgendein Wetterphaenomen obendrauf ganz platt (nennt sich "mesa").
Kurz nachdem ich auf einer inspirativen Fahrt obigen Text verfasst hatte, musste ich leider feststellen, dass das ganze Spektakel in Wirklichkeit nicht ganz so atemberaubend ist - in dem Moment, als ich meine 3Euro-Sonnenbrille abgesetzt habe. (Hier wurde mir auch klar, warum die andern beiden nach dem ersten Tag immer geschlafen haben.) Ohne die farbintensivierende Wirkung der Brille war es nicht mehr so berauschend (vor allem wenn man die Alternative kannte...), weshalb ich ab diesem Tage mit meiner Sonnenbrille verschmolzen bin...
Ich fang veilleicht am besten noch mal beim Anfang an:
Meine beiden Mitfahrer Sjoerd aus Holland und Chris aus Deutschland waren ueber meine Aushaenge schnell gefunden, und wir haben uns auch gleich gut verstanden.
Am 25.3. haben wir unseren Trip ins Outback gestartet, aber da Bilder mehr sagen als 1000 Worte, versuche ich mich hier kurz zu fassen - siehe Photoalbum.
2. Tag
Coober Pedy
Der trostloseste Ort, den ich je gesehn habe!
Sogar in der "Stadt" fuehlt man sich einsam und verlassen, alles ist gelb und wuestig und ueberall an der Strasse sieht man Aboriginals ihr trauriges Dasein fristen.
Haben uns eine Untergrund-Kirche, ein unterirdisches Hostel, den "Golfplatz" und das Opalmuseum angesehn und gemacht, dass wir wieder wegkamen. An diesem Ort wird man echt depressiv!
Deshalb haben wir auch den Backpacker Patric ins Auto gepackt (das Vollgestopfteste!), der in Coober Pedy gestrandet war (sein Fahrer hat ploetzlich die Route geaendert). Er hatte mich schon 2 Tage vorher angerufen gehabt, und dann hat er ueberall im Ort Schilder fuer "Meike aus Deutschland" aufgehaengt, damit wir ihn bloss nicht vergessen. Der arme Kerl hat 4 Tage in diesem Loch verbracht und war auch tatsaechlich ganz still und eingeschuechtert.
Das beste an Coober Pedy war eigentlich das alte Star Wars Shuttle, das dort mitten im Ort lag weil ein Stueck Film dort gedreht wurde!!
3. Tag
Alice Springs
Wenn auf einer Skala von 1 bis 10 Coober Pedy bei 0.5 liegt, dann waere Alice etwa bei 3. Vielleicht.
Vielleicht waren wir auch zu ner bloeden Uhrzeit da (spaeter Nachmittag...) aber es war alles wie ausgestorben, und sah auch nicht so aus, als waere es sonst ganz anders... Fast die einzigen Leute, die wir gesehn haben, waren mal wieder Aboriginals, die nichts mit sich anzufangen wussten.
Obwohl die Stadt an sich eigentlich gar nicht mal haesslich war; wir sind ein bisschen rumgelaufen und waren bei Target shoppen (yay xD ich habe die haesslichste Jogginghose aller Zeiten gekauft), haben dann aber beschlossen, dass es sinnlos ist, laenger zu bleiben.
4. Tag
King's Canyon
Zum Glueck sind wir nicht in Alice geblieben! Dadurch hatten wir mehr Zeit im Kings Canyon und dann auch im Ayers Rock National Park, was 1000 mal besser war.
Im Kings Canyon haben wir eine dreistuendige Wanderung gemacht, die voll anstrengend war. Wir hatten uns ja aber auch die letzten Tage kaum bewegt. Es war zwar schoen, aber an den Wonderland Walk in den Grampians ist der Canyon nicht rangekommen; Sjoerd, der entsetzt war, als Chris und ich den 3-Stunden-Track nehmen wollten, war aber total begeistert und wir haben ihn zum Wanderfreund bekehrt^^
Danach habe ich noch eine riesengrosse Echse gesehn, ueber nen Meter gross, die mir beim Haarewaschen Gesellschaft geleistet hat^^
Zwischendrin
Die Naechte haben wir meistens auf Restareas verbracht, das waren einfach Plaetze etwas abseits der Strasse, wo muede Fahrer mal anhalten konnten. Manchmal hatten die sogar ein Dach und einen Wassertank zum Waschen, und mehr hat man eigentlich nicht gebraucht. Haben abends Kartoffeln im Lagerfeuer gegrillt und den Sonnenuntergang angeguckt, und morgens sind wir mit dem Sonnenaufgang wieder aufgestanden

Zum Glueck haben wir kein Kaenguru ueberfahren, aber es lagen genug auf der Strasse, kein schoener Anblick. Aber das ist ja auch kein Wunder, wenn zwei Roadtrains aneinander vorbeifahren muessen, auf einer Strasse, die kleiner ist als die zwischen Graefenhausen und Schneppenhausen.
5. Tag
Wir sind im Ayers Rock Resort angekommen, wo ich mich erst mal mit OK (der Koreaner aus Sydney) getroffen habe, der dort jetzt als Barkeeper arbeitet. Er hat uns ein paar Tipps gegeben, und somit sind wir nachmittags zu den "Olgas" (Kata Tjuta) gefahren, um ein bisschen zu wandern und den Sonnenuntergang zu sehen. Die Jungs haben die lange Route genommen, ich wollte lieber ein bisschen mehr Zeit haben und hab dafuer auch noch bei ner Fuehrung ein bisschen was hoeren koennen: Der Tradition nach wurden frueher Aboriginal-Jungs allein in Kata Tjuta ausgesetzt, wenn ihr Grossvater sie fuer alt genug hielt, um zum Mann zu werden. Sie bekamen keine Waffen und kein Essen und mussten sich so durchschlagen. Zum Zeichen dieser Tapferkeit haben sie sich dann oft selbst die Vorderzaehne mit einem Stein ausgeschlagen (was ich fuer ein ziemlich bloedes Zeichen des Triumphs halte).
Die restliche Zeit hatte ich die Felsen aber fast fuer mich allein, weil es schon zu spaet fuer Reisegruppen war, und das war einfach voll beeindruckend!
6. Tag
Ayers Rock
Sind zum Sonnenaufgang um 6:00 hingefahren und haben ihn in seiner schoensten Farbe gesehn: Leuchtend rot, vor einem blauen Himmel

Anschliessend haben wir einen 10km Spaziergang um den grossen roten Stein gemacht, und Sjoerd ist sogar hochgeklettert. Die Abos haben darum gebeten nicht hochzuklettern, deshalb sind Chris und ich nicht hoch; allerdings bin ich mir da noch nicht so ganz ueber meine Meinung im Klaren, denn kann man so etwas wie einen einzigartigen Berg wirklich fuer sich beanspruchen? Ich weiss, da gibts auch 1000 Gegenbeispiele, aber ich sag ja nicht, dass die im Recht sind.
8.+ 9. Tag
Fahrt durch die Nullarbor Plain
Wir sind den ganzen Tag nach Westen gefahren.
Obwohl diese Gegend nicht so weit in der Mitte Australiens liegt, wie das als eigentliches Outback bekannte Outback beim Ayers Rock, ist es viel verlassener, und das einzige, was wir ab und zu mal gesehn haben, waren ein paar Dingos. Hier haben wir zB auch die 90Mile Road ueberfahren, war aber nicht so schlimm.
An einem Abend sind wir in das krasseste Gewitter geraten, das ich je gesehn habe! Waren schon den ganzen Nachmittag auf eine schwarze Wolkenwand zugefahren, und nachts wars dann wirklich stockdunkel, Platzregen, sodass wir auf dem Highway nur 30 fahren konnten, und alle paar Sekunden riesige Blitze, ueberall um uns herum, das war einfach der Hammer.
Tag 9-11
Haben dann noch ein paar schoene Orte an der Kueste im Suedwesten angeguckt (Esperance, Albany) und waren im "Valley of the Giants", wo man in 40m Hoehe durch den Wald laufen konnte, und es ganz viele Eukalyptus-Baeume gab, die innen hohl waren. NUNJA, habe schon tollere Sachen gesehn... Vielleicht gibt es ja auch noch ein anderes Giantvalley, Fiona?
In der letzten Nacht hats dann so doll geschuettet, dass das Zelt geflutet wurde und wir zu dritt (!) im Auto schlafen mussten -.- Hatten uns schon gefreut um diese Erfahrung drumherum zu kommen.
Tag 12
Ankunft in Perth!!
Hat also alles fast genau nach Plan geklappt, ich glaube das war das erste Mal seit ich von zuhause weg bin, dass wir tatsaechlich einen Plan eingehalten haben^^
Chris hat sich abgesetzt, aber Sjoerd und ich haben die letzten Tage in Perth zusammen verbracht, ein bisschen die Stadt angeguckt und sogar am Sonntag um 6 Uhr morgens (ich hatte vergessen meine Uhr umzustellen, wollte eigentlich erst um 8 aufstehn -.-) im Hostel nen Job angeboten bekommen, wo wir dann auch direkt fuer 5h Gartenarebeit 150$ kassiert haben! Fruehaufstehn hat sich mal gelohnt^^
Am Dienstag hiess es dann Abschied nehmen, was richtig traurig war
Aber da wir ja quasi Nachbarn sind, haben wir uns bestimmt nicht zum letzten Mal gesehn, und wer moechte denn nicht Freunde in Holland haben?? xD







Die Fif # Thursday, April 24, 2008 11:09:31 AM
Ja, also der Giant Valley spöö angeblich ganz toll sein, man soll angeblich da oben schlafen können, und überhaupt. da soll quasi n komplettes Kaff in den Bäumen da oben hängen.. Hab ich so gehört
Wie hast du eigentlich 3 Leute in dein Auto gesteckt? Da liegt doch hinten die Matratze dacht ich? Oder waren wir etwas illegal, liebe Meike?? ...
So. Weiterlesen x)
Meikemeikomaniac # Thursday, April 24, 2008 1:49:06 PM
Unregistered user # Sunday, May 4, 2008 6:58:35 PM
Meikemeikomaniac # Wednesday, May 7, 2008 2:11:36 PM
und wenn nicht nimmste halt einfach die andere variante: uluru
Meikemeikomaniac # Wednesday, May 7, 2008 2:11:55 PM
mittlerweile kann ich das natuerlich ganz authentisch sagen!
und wenn nicht nimmste halt einfach die andere variante: uluru