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micha rockt die südhalbkugel

- sag dem Abenteuer ich komme

18. Tag: Rotorua nach Coromandel Town

An dem letzten wirklich vollständigen Reisetag unserer Reise haben wir uns erst mal herzlich von Johns Family verabschiedet und sind dann auch los in Richtung Norden aufgebrochen! Wir sind entlang der Ostküste immer weiter richtung Norden gefahren - damit kommt man zwangsweise an einem der schönsten Fleckchen Neuseeland lang: Am Hot Water Beach - dort haben wir uns erst mal ein kleines Löchlein gebuddelt und trotz frischer (wenn auch nicht kalter Temperaturen) konnten wir da ne Runde in unserer selbstgemacht Badewanne planschen. Danach sind wir noch in einem Spaziergang zum Strand mit der Cathedral Cove gegangen - dort wo ich schon mal mit Mathias & Co vor ganz langer Zeit war! War echt schön dort nochmal hinzukommen! Den Nachmittag sind wir dann quer über die Halbinsel von Coromandel gefahren und hatten immer wieder einen gigantischen ausblick! Abends sind wir dann auf den CampingPlatz bei Coromandel Town gefahren udn hatten dort zum krönenden Abschluss einen richtig richtig geilen Sonnenuntergang - wie es sich für den letzten Tag gehört:



Danke für den schönen Urlaub! @ Corinna und natürlich auch an alle die sonst daran in irgendeiner Form beteiligt waren!!!!

17. Tag: Rotorua (Sweetest City of NewZealand)

Nach einem gemütlichen Frühstück an einem richtigen schönen Esszimmertisch sind wir auf in "Thermal Wonderland" - was etwa 20 minuten südlich von Rotorua ist. Es das Gebiet mit der dünnsten Erddicke weltweit- da dampft und blubbert es überall! DAs Faszinierend daran ist, dass es dort vorallem auch in allen Farben brodelt :-) Aber ganz am anfang haben wir uns erst mal den Gysyr angeschaut der jeden Tag um 11 oo ausbricht (weil sie dann einen Brocken Seife reinschmeissen und damit die Oberflächenspannung aufheben) ! DAs Highlight dieses Gebietes ist immer noch der Champagner Pool :



Abends war ich dann noch mit John mittlerem Bruder ein wenig Mountainbike - oh man ist das geil dort, dass sind Mountainbike-Trails wie man sie sonst nur in seinen Träume vor den Augen hat! War echt ein klasse Abschluss als Corinna und ich dann zum Ende noch in den Polynesian Spa's waren - so ne Art von Thermalbad! Da konnte man klasse relaxen und die Seele baumlen lassen. Die Nacht haben wir bei John im Kinderzimmer verbracht ...

Ach ja, das kam dann als ich in DT war:



wurde dumemrweise dort unten geblitzt! Aber das kann ja mal passieren... :-) wenn es auch ein sehr teures Urlaubsfoto war!

16. Tag: Wellington nach Rotorua (Sweetest City of NZ)

Nach dem Mike auch diese Nacht Geld gespart hat und im Van bei uns gepennt hat (vorne auf dem Beifahrersitz) haben wir ihn erst mal zum Flughafen gefahren. Wir haben uns dann auch wieder auf den Weg in Richtung Norden gemacht! Leider fing es kurz hinter Wellington mal wieder an zu regnen so das wir uns nur aufs Fahren beschränkt haben - hinauf entlang des Tongario National Park hinüber richtung Taupo! Dort war dann unsere erste größere Lohnswerte Pause: The Craters of the Moon!



Ein gebiet wo wir zum mitten in einem dampfenden Gebiet standen - Corinna war richtig begeistert und ich natürlich auch! WEiter hing es dann zu den Hanua Falls - ein Wasserfall mit richtig eiskalten und klaren Wasser! Zum Abend hin sind wir dann nach Rotorua gefahren und haben uns bei John eingefunden - seine Mum war richtig nett und hat für uns gekocht und alles und wir haben uns ewig mit ihr und ihrem Sohn unterhalten :-) Und wir durften sogar in Johns Kinderzimmer pennen was genial war - ein Dach über dem Kopf und eine Matraze im Rücken ... das war echt klasse! Einfach gastfreundlich die Kiwis!


15. Tag: Wellington

Nach einer doch sehr ungewöhnlichen Nacht im Van ging es dann zum Frühstücken wieder runter in die City! wir haben auf dem Parkplatz des Te Papa-Museums geparkt und sind erst mal ins Te Papa (http://www.tepapa.govt.nz) und sind da durch alle Abteilung hindurch gestrochlt und haben uns über die neuseeländische Kultur und Geschichte und Fauna und Flora und was es alles zu sehen gab angeschaut! Aber nach 3 h waren wir dann trotzdem völlig platt... aber so tapfer wie wir nun mal sind, wir dann noch zu einem streifzug durch Wellington aufgebrochen! Mit der Zahnradbahn hinauf auf den Hügel und dann durch die Gärten wieder hinab - vorbei am Parlament und dann zurück zu Mike, dem Van :-) wir haben dann noch ein wenig relaxt bevor wir dann noch durch die STadt gezogen sind und am Ende mit den beiden Dutch-Girls wieder in einem Irish-Pub in Wellington gelandet sind! War ein sehr schöner Tag in der Neuseeländischen Hauptstadt - eine Stadt mit ihrem echt eigenen Flaire!

Hier seht ihr nochmal die Hauptstadt und im Vordergrund die Zahnradbahn:

14. Tag: Picton nach Wellington

Nach einem schönen Morgen in Picton, wo wir noch ne Runde die Sonne genossen haben und anschließen noch mit Chrissi und dem Julchen nen Eis essen war - JA es war warm im Oktober- sind wir dann mit unserem treuen Campervan auf die Fähre gefahren! Das Verlassen durch den Malborough Sound war gigantisch, denn wir hatten richtig geiles Wetter! Auf der Fähre habe ich dann relaxt und wie immer Fish'n'Chips gegessen und Corinna hat ein wenig gedöst! In wellington haben wir uns erst mal wieder mit Mike getroffen der zufällig auch da unten war :-) Wir sind dann mit ihm auf den folgenden Aussichtspunkt gefahren:


Abends waren wir dann noch ganz gemütlich mit den beiden Holländerinnen unterwegs, denn erstens kennen wir die auch aus Auckland und zweitens waren die wie Mike auch in Wellinton! War ein echt netter abend! Die Krönung kam dann abends noch mit dem Feuerwerk :-) Einfach einen richtig gutes Timing! Und als wir dann auch noch zu Dritt im Van gepennt haben war es auch noch sehr amüsant - Mike lag unten auf dem Fussboden! :-) Er konnte sich die ganze Nacht nicht beweegen aber er hat tapfer geschlafen! !!

13. Tag: Kaikoura nach Picton


Nach einem gemütlichen Frühstück an solch einem schönen und sonnigen Morgen waren wir beide noch ein bischen am Meer und haben den Wellen zugeschaut! Danach ging es auf zum whale watching - Corinna war ein wenig skeptisch wie ihr wohl der Wellengang bekommen würde, aber es schein alles gut zu gehen! Nach einer kleine Fahrt kamen uns auch schon die ersten Meeeresbewohner aus ihren Tiefen - es waren Delfine und dieser Stelle war Corinna schon richtig happy :-) aber es wollte ja noch weiter gehen – wir nun auch endlich bekamen den ersten Sperm Whale zu Gesicht! Faul lag er an der Oberfläche und schnaubte Wasser empor! Natürliche bekamen wir auch seine berühmte Flosse zu Gesicht :-) Als dieser dann abgetaucht war ging die Fahrt weiter und langsam machte sich doch Corinnas Seekrankheit bemerkbar - aber sie überstand auch noch den zweiten Wal nur bei der Heimfahrt war sie nicht mehr soooo fit! Nach der Whale-Watching Tour ging es wieder zurück nach Picton - ein paar Kilometer Fahrt! Dort sind wir dann mal wieder auf einen Camping Platz gegangen um uns zu duschen und um wieder zu waschen und gemütlich zu schlafen! So ging auch dieser Tag zu Ende!

12. Tag: Abel Tasman nach Kaikoura

An diesem Morgen sprang ich in aller Frühe aus dem Van um bei einem hervorragenden Sonnenaufgang im Abel Tasman Bilder zu machen :-) und dann ging es auch schon in schnellen Schritten auf zur nächsten Aktion: Kajak fahren im Abel Tasman! Nach dem wir unsere Schwimmwesten angezogen hatten, unsere Kameras wasserdicht verpackt hatten und die Kajaks auf den Anhänger geladen hatten sind wir in die Bucht gelaufen - da Ebbe war konnte man sehr weit reinlaufen bevor wir in die Kajaks klettern durften. Anfangs noch sehr zögerlich ging die Paddlei über die kleinen Wellen weiter hinaus in die Bucht los! Ich habe gepaddelt und Corinna hat in der Gegend umher geschaut. gefroren nur lenken durfte ich auch noch! Nach einer richtig schönen Paddeltour durch einsame Buchten und dann wieder hinaus um schöne Ecken herum. Immer wieder blickte man gespannt auf den Strand in der Hoffnung einen Pinguin zu erspähen leider waren nur Shags unterwegs. Nach einem abschließenden Picknick in einer Bucht bin ich noch eine Runde ins Kühle Nass gesprungen :-) Es war richtig erfrischend! Abschließend wurden wir von einem Wassertaxi wieder heimtransportiert! Dann packten wir noch unseren Sachen wieder zusammen und weiter ging unsere Reise über die Südinsel - wir fuhren einfach quer über die Südinsel: durch den Beginn des Malbourgh Sound hinüber nach Picton! Von dort aus ging es über eine kleine 40 km lange Schotterpiste an der Ostküste herunter nach Kairkoura - auf dem Weg dorthin hielten wir noch an einem Burger King, in Türe dort trafen wir noch 2 dt. die wir übermorgen auf der Fähre wieder treffen sollten. Geschlafen haben wir in Kairoura direkt vor der Whalewatchstation! :-)

11. Tag: Mutoeka in den Abel Tasman

Von unserem Wildcampen sind wir dann morgens auf in den Abel Tasman National Park aufgebrochen! Wir sind einmal quer durch den Park gefahren - über hohe Berge und weite Täler mit einem gigantischen Ausblick über den National Park und die angrenzenden Gebiete! Auf der anderen Seite angekommen sind wir durch ein kleines verschlafenes Städtchen gefahren - haben getankt, noch ein bisschen was zu essen gekauft und dann ging es ab Richtung Stand! Ein kleiner Spaziergang zu dem mich Corinna ein wenig überreden musste - aber es hat sich gelohnt! Der kleine Pfad führte uns zu einem einsamen und richtig schönen Strand und passend dazu kam dann auch noch die Sonne raus - was will man mehr? Der Schlafplatz der kommenden Nacht war in einem kleine Ort direkt im Abel Tasman und da hatten wir dann abends auch noch einen klasse Abend mit richtig schönem Wetter was uns echt hat hoffen lassen auf den nächsten Tag denn da hatten wir doch so einiges vor!

10. Tag: Hokitika nach Motueka

Nach einem Regentag begann dieser Tag immerhin wieder ein bischen mit Sonnenschein. Wir sind dann erst mal in die Jadefabrik in Hokitika gegangen – denn das ist ein absolutes Muss da unten. Dann haben wir uns ueber die einspurige Brücke die gleichzeitig auch noch dem Zug zur überfahrt dient weiter in Richtung Norden aufgemacht. Der erste halt war an den Pancake Rocks! Genau hier kam die Sonne raus und wir hatten neben einer gigantischen Brandung auch richtig schoenes Wetter – so wie es an den Pancake Rocks halt auch einfach sein muss. Es war einmalig schoen und die Blowholes haben so richtig rummorrt und gesprizt. Anschließend ging unsere Rout immer weiter richtung Norden - erst mal sind wir noch nach Westport zu einer kleinen Seal Colony gefahren und haben dort noch einen Sapziergang gemacht - aber irgendwie konnte uns das nicht festhalten, daher ging die Reise weiter ins Landesinnere ... oder vlt besser: Inselinnere! Natürlich durften die beiden Seen an welchen ich mit Mathias das berühmte Stegbild gemacht habe auch nicht fehlen - nur leider hatte der Regen der letzten Tag wohl für ein bischen viel Wasser gesort - so das man noch nicht mal an den Steg kam, geschweige denn auf den Steg! Gigantisch wie viel Wasser das sein muss, was da vom Himmel kam! Aber auch dieses Naturschauspiel der anderen Art hat einen besonderen Eindruck hinterlassen! :-) Abends sind wir dann noch weiter nach Nelson gefahren und dort haben wir uns dann noch eine gemütliche Hell-Pizza einverleibt (die beste Pizza in ganz NZ) und sind dann zum schalfen auf die Seite nach Motueka gefahren!

9. Tag: Wanaka nach Hokitika

Bei der Verabschiedung von Konrad, Chrissi und Julia hatten wir noch gutes Wetter, aber das sollte nict mehr lange so weiter gehen denn kaum hatten wir uns auf zum Pass gemacht der uns nach Haast bringt fing es an zu regnen- leider sollte dies auch den ganzen Tag nicht mehr aufhören! Sehr schade denn dadurch hatte Corinna keine Chance den Mt Cook zu sehen den ich auf meiner ersten Tour so schön fotografiert hatte und auch sonst war es eine sehr nasse Sache. Wir sind zwar ein paar mal im strömenden Regen zu Wasserfällen oder auch zum Franz Josef Glacier hingelaufen – aber die Dimensionen des Gletschers waren nicht im geringsten zu sehn. Somit haben wir uns entschieden einfach weiter zu fahren und so kamen wir an diesem Tag hinauf bis Hokitika- wir haben uns aber entschieden wenigsten ein bisschen wärme ab zu bekommen daher waren wir dann auf dem Campingplatz in der Sauna

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