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Naťa

O bezvýznamnej, ale zmysluplnej športovej nečinnosti

Legalisierung von Heroin

Moja úvaha na jazykové dovednosti po oprave najhrubších gramatických chýb. Vraj sa viac menej podarila:

Die Geschichte des Heroins begann 1847 in einem Londoner Krankenhaus, wo es zum ersten Mal ein britischer Chemiker produzierte. Zum medizinischen Gebrauch wurde es erst später benutzt und von der deutschen pharmakologischen Firma IG Farbenindustrie AG (heute Bayer) eingeführt. Man verschrieb es als Arznei gegen Husten für Kinder oder für die Heilung der Sucht nach Morphium, das man gegen Schmerz nahm. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde es wegen des Missbrauchs in fast allen Länder verboten. Heutzutage ist die Hehlerei und Distribution von Heroin in meisten Länder strafbar, in Singapur, Thailand, Malaysia, Taiwan und Indonesien steht darauf sogar Todesstraf. Auf der anderen Seite schreibt man es heute in Grossbritanien gegen Schmerz oder Infarkt unter dem Namen Diamorphine ver.
Darüber, ob Heroin, andere harte oder leichte Drogen legalisiert werden sollen, führt man ständige Diskussionen. Für die Legalisierung spricht unser Prinzip der Demokratie. Jeder kann machen, was er will, falls seine Handlung niemanden schädigt, stört oder einschränkt. Wenn ein Drogensüchtiger seine Gesundheit den Drogen opfern will, ist es seine Wahl. Wenn er damit Schluss machen will, hat er die Möglichkeit sich zu heilen. Mir scheint es das selbe wie mit Alkohol und Zigaretten, obwohl sie zu den leichten Drogen gehören, aber das Prinzip ist gleich. Der Mensch zahlt die Sucht mit einem schlechteren Gesundheitszustand.
Alle Medikamente sind grundsätzlich Drogen und haben Abhängigkeitspotenzial und fast niemandem fällt ein, ein ganzes Paket Paralen zu nehmen. Diese Arznei ist in Apotheken frei zugänglich und wenn man eine zu hohe Dosis nimmt, kann man auch sterben.
Als etwas Negatives sehe ich dieses strenge Verbot. Das, was verboten ist, ist gleichzeitig attraktiv und weist auf sich selbst hin. Obwohl die Leute über Wirkungen der Drogen bescheid wissen, findet man immer neue Leute, die es probieren wollen. Meiner Meinung nach hängt es mit dem Geheimnis des Verbots zusammen. Auch beim Surfen im Internet merke ich die Überschrifte oder die Hinweise von Typen: Nicht lesen, nicht öffnen, nichts Interessantes. Etwas Verbotenes ist etwas Besonderes.
Die Legalisierung von Heroin könnte das Leben der Süchtigen selbst verbessern. Die Qualität des auf der Strasse verkauften Heroins ist oft sehr schlecht. Der Mangel an neuen Spritzen führt zu ihrem wiederholten Gebrauch und dadurch zur Verbreitung von Infektionen. Die Legalisierung bringt einen offener Markt, Konkurrenz und niedrigere Preise und der Süchtige gerät nicht so schnell in finanzielle Not. Soetwas hat man in der Schweiz gemacht. Die Drogensüchtige, bei denen gewöhnliche Heilung keinen Erfolg hatte, können ihre Dosis in der Apotheke kaufen und in einem bestimmten hygienischen Raum nehmen. Dieses Programm wurde 1994 eingeführt und nach dem Rat der Soziologen funktioniert es bis heute nicht nur in der Schweiz, sondern auch in einigen Städte Australiens und der Niederlande.
Negativ sehe ich auch der Schwarzmarkt, der der Drogenhandel kontrolliert und sehr oft mit der Gewalt verbunden ist. Der Profit von dem ungesetzlichen Drogenhandel kann in den ungesetzlichen Organisationen wie die Mafia fliessen. Afganistan ist gegenwärtig der grosste Hersteller von Opium, von dem Heroin produziert wird. Aus Afganistan stammt 87% des weltlichen Heroins (nach der UNO Forschung, 2004). Es gibt Theorien nach denen der Profit vom Verkauf des Opiums die Taliban und die al-Káida finanziert. Ich sah im Fernsehen eine Dokumentation über Pfleger des Mohns von dem später Drogen hergestellt werden und ohne diese Arbeit würden sie hungern. Die Abweichungen des Drogenmarkts fühlen sie sehr sensibel.
Gegen die Legalisierung spricht vor allem unsere Angst. Wir fürchten, dass mit der leichteren Erreichbarkeit der Drogen die Zahl der Süchtigen steigt. Jetzt verschiebt man die Grenzen, später wird es ganz normal sein und die Grenzen werden weiter verschoben werden. Heroin hat sehr hohes Abhängigkeitspotenzial und Konsumenten können sich diese Fakten nicht bewusst sein und danach Süchtige werden. Die Legalisierung erleichterte diese Problematik in unseren Köpfen und könnte sie verschlechtern. Wir als Bürger unseres Landes haben das Gefühl, dass unser Vaterland uns vor dieser Geissel der Menschheit schützen und uns möglichst beste Bedingungen für das Leben anbieten sollte.
Meiner Meinung nach ist die beste Lösung ein Kompromiss. Unsere Gesellschaft ist noch nicht für die Legalisierung und übliche Erreichbarkeit der Drogen bereit. Es kommt mir so vor, als ob die Leute nicht bereit sind volle Verantwortung dafür zu übernehmen. Mir gefällt das schweizerische Projekt, wenn der Süchtige seine Dosis in der Apotheke kaufen kann. Ich weiss nicht, ob es billiger oder teurer ist, aber auf jedem Fall ist es hygienischer und der Süchtige steht unter ständiger „Kontrolle“. Derartig kann der Weg aus der Drogenproblematik aussehen.

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