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Naťa

O bezvýznamnej, ale zmysluplnej športovej nečinnosti

Turizmus z pohľadu "obcestovanej"

Beschreiben Sie den Tourismus in Ihrem Heimatland aus der Sicht des Bereisten. Welche Erkenntnisse über die Fremde haben Sie aus dieser Sicht gewinnen können, bevor Sie selbst ins Ausland fuhren?

Text na predmet Práce s odbornými texty po oprave vyučujúcej.

Ich erinnere mich ganz gut an den Sommer 2006. Unser Orientierungsklub hat akademische Weltmeisterschaft in Orientierungslauf organisiert und ich war selbstverständlich dabei. Es war eine sehr gute Möglichkeit, fremde Sprachen zu üben und andere Kulturen kennenzulernen.
Unter verschiedenen Teams waren die Japaner die Auffälligsten gewesen. Noch vor der Meisterschaft verbrachten wir, ich und mein Bruder, eine Woche mit einem Japaner, der als der erste ausländische Wettkämpfer in der Slowakei angekommen war. Unsere erste Aufgabe war dem Ausländer bei der Orientierung in unserem Land zu helfen und ihm ein paar Trainings vorzubereiten.
Er sah zuerst überrascht, dann aber begeistert aus, als wir ihn mit unserem alten Škoda 120 zu den Trainings in der Umgebung Košices brachten. Solches historische Kleinod haben sie in dem Land der aufgehenden Sonne und der Erfindungen wahrscheinlich schon lange nicht mehr gesehen. Es könnte ihm wie ein mobiles mitteleuropäisches Freilichtmuseum scheinen. Ganz anders sah es unser zweiter „Gast“, ein Ire. Er hat uns erzählt, dass sie solche alten Autos auf verlassene Insel transportieren und dort damit „spielen“. Mindestens das haben wir mit unseren Englischkenntnissen verstanden.
Selbstverständlich wollten wir unserem seltenen Gast die Schönheit unserer Landschaft zeigen. Mit dem Auto geht es nicht so gut wie zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Der Japaner ging zum Supermarkt und kaufte ein Fahrrad, um die slowakische Natur aus der unmittelbaren Nähe beobachten zu können. Das Fahrrad ist bis heute bei uns im Keller, er sagte, dass er in der Zukunft noch nach Europa kommen werde und es gut wäre, hier ein Fahrrad zu haben.
Unsere Oma war von seiner Ankunft am meisten von unserer Familie begeistert. Obwohl sie kein Englisch spricht, hat sie sich mit dem jungen Athleten gut verstanden: Es hat ihm geschmeckt!
Nach der Ankunft des Restes des japanischen Teams und dem Beginn der Weltmeisterschaft verbrachten wir nur wenig Zeit mit einzelnen Athleten. Doch wir konnten während der Arbeit das übliche Verhalten innerhalb der kleinen nationalen Komunitäten beobachten. Die Japaner waren im Vergleich mit den anderen spezifisch, sie waren superdiszipliniert. In dem Wettkampfbüro sollten die Leiter die Liste der angemeldeten Athleten noch einmal kontrollieren und der Einzige, der das gemacht hat, war der japanische Trainer. Oder bei der Abfahrt des Buses, nur die Japaner sind pünktlich gekommen.
Unser Freund Takaschi kam noch einmal in die Slowakei, den nächsten Sommer, als wir den alljährlichen Orientierungswettkampf Slovak Karst Cup organisiert haben. Er ist mit seinem Freund gekommen, der aber fast kein Englisch konnte. Slowakei fand er als ruhigeres Land als Japan, und Europa in Allgemein als eine geeignete touristische Destination.

Nápad: profil pretekuPovodeň

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