Der Abschluss einer Weltreise…
Friday, 21. March 2008, 20:29:29
Es ist kaum zu glauben aber nun ist genau ein Jahr vergangen, dass wir nach Australien gestartet sind. Am 21.03.2007 war unser Aufbruch. Passend zum Jubiläum kommt auch unser letzter Blogeintrag von HongKong. Klar haben wir uns damit viel Zeit gelassen aber besser als zum jetzigen Zeitpunkt geht’s wohl kaum, vor allem für uns ist es ne schöne Erinnerung zurück.
Auf geht’s - ca. ein halbes Jahr zurück zum 5.10.2007. Nach 7400 km und 9 Stunden, paar Bundies und Bier im Flieger sind wir von Sydney in HongKong gelandet. Hier wurden wir von Elizabeth und Eberhardt, unseren „Gasteltern“ für die kommende Woche abgeholt. Von Hier aus noch mal einen schönen Dank das wir bei euch hausen durften.
Besser hätte es uns auch nicht gehen können. Wir wurden rundum versorgt und somit war es auch kein Wunder das wir nach all dem „Restaurant-Gehen“ Meister im Stäbchenessen geworden sind.
Unser Haus war auch der Traum schlecht hin. 8ter Stock mit Blick auf die Hafeneinfahrt. Schaut einfach selbst
Die ersten beiden Tage (Samstag, Sonntag) haben die beiden uns erstmal einen Überblick von HongKong gegeben, in dem sie uns mit dem Auto durch die Northern Territories und über die HongKong Insel gefahren haben. Wir sind zwar mit Sydney, Brisbane, Perth und Melbourne mittlerweile große Städte gewohnt aber HongKong toppt mit seiner Anzahl an Hochhäusern (überall
) einfach Alles. Man mag es kaum glauben auch wenn über 7 Mio Menschen hier wohnen hat HongKong viel Grün.
Das liegt daran, dass das Gebiet auf dem HongKong gebaut wurde hügelig und voll bewaldet ist. Trotzdem merkt man natürlich die Menschenmassen. Auch wenn die Regierung es probiert abzustreiten – Ja HongKong hat ein Luftverschmutzungsproblem.
Außerdem wurde an jeder heilwegs geraden Stelle eine Hochhausreihe hingepflastert und die Berge mit Zement eingegossen das ja kein Erdrutsch passiert.
Am Montag, nachdem wir Geld umgetauscht hatten, gings endlich auf eigenen Füßen durch die Metropole. Eigentlich sollte Macau unser Ziel für diesen Tag werden nur leider haben wir keine günstige Fähre mehr abbekommen. Somit haben wir uns kurzerhand entschlossen Shoppen zu gehen. Hört sich zwar nach Weiberkram an ist es aber nach nem halben Jahr in den gleichen Klamotten-Leben nicht
.
Somit sind wir mit der Starferry nach Kowloon einkaufen gegangen. OK vorher haben wir uns noch schnell eine Fuß- und Rückenmassage gegen den ganzen Großstadtstress
gegönnt. Mit ein paar Taschen unter den Armen, sind halt doch kleine Mädels
, gings wieder nach Hause.
Dienstag war der OceanPark mit seinen 4 Pandabären unser Ziel. Ein wenig Achterbahnfahrt mit „Tierchenanschauen“ gepaart. Alles in Allem ein schöner Freizeitpark. Besonders der Freie Fall, den wir gleich ein paar Mal mitgemacht haben, hat es uns angetan. Des Weiteren hatten wir an diesem Tag die beste Sicht bei unserem HongKong Aufenthalt. Somit konnten wir schön den Blick vom Freien Fall und der Seilbahn aus genießen.
Für den Mittwoch haben wir uns ein Ticket nach Lantau, auf die Insel wo sich auch der neue Flughafen befindet, gekauft. Hier gings zum Giant Buddah. Nachdem wir eine ca. 1,5 stündige Busfahrt, naja Fahrt ist etwas übertrieben wenn der Bus sich mit ca. 5-10km/h über die Berge quält, haben wir den riesigen metallernen Buddah auf seinem Hügel, in Mitten von grünem Wald, erblickt.
Bevors wieder Heim ging haben wir uns schnell noch eine „chinesische Resischüssel“ gekauft. Seht selbst:
Am 11.10 haben wir uns noch einmal einen Tauchtag vorgenommen. Nachdem wir die letzten beiden Abende schon im Internet nach diversen Tauchschulen umgesehen haben gings früh endlich wieder Richtung Hafen zum Unter-Wasser-Sport. Nunja mit Australien kann es der HongKong Schlamm – ja es ist leider nur Schlamm und ab und zu ein Fischernetz – nicht aufnehmen. Wenigstens war das Wasser schön warm und wir konnten auf dem Boot einfach mal „abmatten“. Nachdem wir mit Elizabeth und Erhardt zum täglichen Stäbchen-Essen-Training gegangen sind gabs noch ein „HongKong-Nightlife-Bierechen“.
Laut Erhardt ist man nicht in HongKong gewesen, wenn man nicht mit der PeakTram auf den Peak gefahren ist. Also war am Freitagvormittag, vor dem großen Packen, ein Ausflug auf den genannten Peak an der Reihe.
Diese Straßenbahn ist echt witzig mit ihrer bis zu 51% Steigung auf einer 1365m langen Strecke. Oben auf dem Peak angekommen war es dann etwas ernüchternd. Einen Peak Tower zum Souvenirkaufen
. Nun gut.
Danach gings also zum Packen. Es ist nicht einfach sein Gepäck auf 20kg zu bringen. Man mag es kaum glauben aber immerhin hatten wir schon das eine oder andere Zusatzkilo-Souvenir gekauft
Aber auch diese Aufgabe haben wir gemeistert. Bevors zum Flughafen ging wurden wir noch einmal zum Abschluss Essen eingeladen und haben uns die tägliche Lightshow der HongKong Skyline angesehen.
Dann war es so weit. Ab in den Flieger und über London zurück nach Berlin wo unsere Familien schon auf uns warteten.
Nun ist unser Blog aber wirklich am Ende. Jetzt ist es an der Reihe noch mal Allen zu Danken die uns bei unserem Abenteuer unterstützt haben. Allem voran unseren Familien, Steffi und nicht zu vergessen unseren Gasteltern in Perth und HongKong, sowie Dalwin und Murray, die uns gleich am Anfang nach dem Breakdown aufgenommen haben. Weiter geht’s über Jeff, unserem McDonalds Chef der uns den einen oder anderen Dollar
gegeben hat, bis hin zu allen Leuten die wir in Emerald und auf unserer Reise kennen gelernt haben.
Vielen Dank, Merci - Thank You and Good Bye
Martin & Peter
Auf geht’s - ca. ein halbes Jahr zurück zum 5.10.2007. Nach 7400 km und 9 Stunden, paar Bundies und Bier im Flieger sind wir von Sydney in HongKong gelandet. Hier wurden wir von Elizabeth und Eberhardt, unseren „Gasteltern“ für die kommende Woche abgeholt. Von Hier aus noch mal einen schönen Dank das wir bei euch hausen durften.
Unser Haus war auch der Traum schlecht hin. 8ter Stock mit Blick auf die Hafeneinfahrt. Schaut einfach selbst
Die ersten beiden Tage (Samstag, Sonntag) haben die beiden uns erstmal einen Überblick von HongKong gegeben, in dem sie uns mit dem Auto durch die Northern Territories und über die HongKong Insel gefahren haben. Wir sind zwar mit Sydney, Brisbane, Perth und Melbourne mittlerweile große Städte gewohnt aber HongKong toppt mit seiner Anzahl an Hochhäusern (überall
Das liegt daran, dass das Gebiet auf dem HongKong gebaut wurde hügelig und voll bewaldet ist. Trotzdem merkt man natürlich die Menschenmassen. Auch wenn die Regierung es probiert abzustreiten – Ja HongKong hat ein Luftverschmutzungsproblem.
Außerdem wurde an jeder heilwegs geraden Stelle eine Hochhausreihe hingepflastert und die Berge mit Zement eingegossen das ja kein Erdrutsch passiert.
Am Montag, nachdem wir Geld umgetauscht hatten, gings endlich auf eigenen Füßen durch die Metropole. Eigentlich sollte Macau unser Ziel für diesen Tag werden nur leider haben wir keine günstige Fähre mehr abbekommen. Somit haben wir uns kurzerhand entschlossen Shoppen zu gehen. Hört sich zwar nach Weiberkram an ist es aber nach nem halben Jahr in den gleichen Klamotten-Leben nicht
Somit sind wir mit der Starferry nach Kowloon einkaufen gegangen. OK vorher haben wir uns noch schnell eine Fuß- und Rückenmassage gegen den ganzen Großstadtstress
Dienstag war der OceanPark mit seinen 4 Pandabären unser Ziel. Ein wenig Achterbahnfahrt mit „Tierchenanschauen“ gepaart. Alles in Allem ein schöner Freizeitpark. Besonders der Freie Fall, den wir gleich ein paar Mal mitgemacht haben, hat es uns angetan. Des Weiteren hatten wir an diesem Tag die beste Sicht bei unserem HongKong Aufenthalt. Somit konnten wir schön den Blick vom Freien Fall und der Seilbahn aus genießen.
Für den Mittwoch haben wir uns ein Ticket nach Lantau, auf die Insel wo sich auch der neue Flughafen befindet, gekauft. Hier gings zum Giant Buddah. Nachdem wir eine ca. 1,5 stündige Busfahrt, naja Fahrt ist etwas übertrieben wenn der Bus sich mit ca. 5-10km/h über die Berge quält, haben wir den riesigen metallernen Buddah auf seinem Hügel, in Mitten von grünem Wald, erblickt.
Bevors wieder Heim ging haben wir uns schnell noch eine „chinesische Resischüssel“ gekauft. Seht selbst:
Am 11.10 haben wir uns noch einmal einen Tauchtag vorgenommen. Nachdem wir die letzten beiden Abende schon im Internet nach diversen Tauchschulen umgesehen haben gings früh endlich wieder Richtung Hafen zum Unter-Wasser-Sport. Nunja mit Australien kann es der HongKong Schlamm – ja es ist leider nur Schlamm und ab und zu ein Fischernetz – nicht aufnehmen. Wenigstens war das Wasser schön warm und wir konnten auf dem Boot einfach mal „abmatten“. Nachdem wir mit Elizabeth und Erhardt zum täglichen Stäbchen-Essen-Training gegangen sind gabs noch ein „HongKong-Nightlife-Bierechen“.
Laut Erhardt ist man nicht in HongKong gewesen, wenn man nicht mit der PeakTram auf den Peak gefahren ist. Also war am Freitagvormittag, vor dem großen Packen, ein Ausflug auf den genannten Peak an der Reihe.
Diese Straßenbahn ist echt witzig mit ihrer bis zu 51% Steigung auf einer 1365m langen Strecke. Oben auf dem Peak angekommen war es dann etwas ernüchternd. Einen Peak Tower zum Souvenirkaufen
Danach gings also zum Packen. Es ist nicht einfach sein Gepäck auf 20kg zu bringen. Man mag es kaum glauben aber immerhin hatten wir schon das eine oder andere Zusatzkilo-Souvenir gekauft
Dann war es so weit. Ab in den Flieger und über London zurück nach Berlin wo unsere Familien schon auf uns warteten.
Nun ist unser Blog aber wirklich am Ende. Jetzt ist es an der Reihe noch mal Allen zu Danken die uns bei unserem Abenteuer unterstützt haben. Allem voran unseren Familien, Steffi und nicht zu vergessen unseren Gasteltern in Perth und HongKong, sowie Dalwin und Murray, die uns gleich am Anfang nach dem Breakdown aufgenommen haben. Weiter geht’s über Jeff, unserem McDonalds Chef der uns den einen oder anderen Dollar
Vielen Dank, Merci - Thank You and Good Bye
Martin & Peter











