An Tagen wie diesen...
Wednesday, 14. October 2009, 02:07:00
kann ich perfekt in die Rolle der überaus eifrigen, zuvorkommenden und fähigen Lehrerin schlüpfen. Zu dumm nur, dass es niemanden interessiert, weil ich ja nicht mehr als solche angestellt bin. 
In Nächten wie diesen hilft mir diese Rolle nichts. Ich will doch einfach nur schlafen. Kann ich nicht. Zuviele Gedanken in meinem Kopf. Abschalten. Zum Abschalten schalte ich den Fernseher an. 3 Stunden später merke ich, dass ein Verrückter im Fernsehen ist, der mir seine Taschen verkaufen will. Zum Abschalten also doch abschalten. Wieder zuviel nachgedacht.
Ich will nicht behaupten, dass es mir schlecht geht. Keineswegs. Sachen passieren einfach. Genauso, wie sie passieren, könnten sie aber einfach aus meinem Kopf verschwinden. Zumindest nachts. Ich will garnicht nachdenken. Nur sobald ich mich hinlege, rattert mein Gehirn auf Hochtouren.
Dann denke ich, dass bald wieder Montag ist, und ich schon weiß, worüber ich schreibe: Freunde und andere potenzielle Heiratskandidaten. Vielleicht warte ich nicht mal bis Montag. Sachen passieren einfach.
Ich stehe mir selbst im Weg. Ich und meine ausgeprägte, emotionale Seite. Vielleicht sollte ich mich mal etwas aufmöbeln. Wie wäre es mit einem neuen Duft?
Gehe ich nur mit dem Duft in die Schule. Und lege eine Spur, die meine Schüler erschnüffeln müssen. Oder nehme ich das Shirt, das schmust und faucht?
In Nächten wie diesen hilft mir diese Rolle nichts. Ich will doch einfach nur schlafen. Kann ich nicht. Zuviele Gedanken in meinem Kopf. Abschalten. Zum Abschalten schalte ich den Fernseher an. 3 Stunden später merke ich, dass ein Verrückter im Fernsehen ist, der mir seine Taschen verkaufen will. Zum Abschalten also doch abschalten. Wieder zuviel nachgedacht.
Ich will nicht behaupten, dass es mir schlecht geht. Keineswegs. Sachen passieren einfach. Genauso, wie sie passieren, könnten sie aber einfach aus meinem Kopf verschwinden. Zumindest nachts. Ich will garnicht nachdenken. Nur sobald ich mich hinlege, rattert mein Gehirn auf Hochtouren.
Dann denke ich, dass bald wieder Montag ist, und ich schon weiß, worüber ich schreibe: Freunde und andere potenzielle Heiratskandidaten. Vielleicht warte ich nicht mal bis Montag. Sachen passieren einfach.
Ich stehe mir selbst im Weg. Ich und meine ausgeprägte, emotionale Seite. Vielleicht sollte ich mich mal etwas aufmöbeln. Wie wäre es mit einem neuen Duft?
Gehe ich nur mit dem Duft in die Schule. Und lege eine Spur, die meine Schüler erschnüffeln müssen. Oder nehme ich das Shirt, das schmust und faucht?








Pineas2 # 14. October 2009, 06:42
Überhaupt keine.
Conny # 14. October 2009, 07:21
Pineas2 # 14. October 2009, 07:55
Conny # 14. October 2009, 08:10
Pineas2 # 14. October 2009, 12:43
Conny # 14. October 2009, 19:28
Pineas2 # 15. October 2009, 06:14
Conny # 15. October 2009, 06:19
Anguiriel # 15. October 2009, 21:07
Leider kann ich aber auch nichts empfehlen was hilft, wobei doch, so ein Baldrian-Johanniskraut Tee hat mal ganz gut geholfen glaube ich, man will dadurch auch nciht automatisch Sitzkreise machen und alles ausdiskutieren.
Ansonsten hör schöne beruhigende Musik und wenn's gar nicht geht dann steh auf und tu was Sinnvolles.
Conny # 15. October 2009, 22:10
Keine Ahnung. Ich befinden mich wohl gerade in der Episode: Realisiere, was passiert ist. Hab ich gemacht. Und erkannt, dass man nicht mit dem Schönwettergesicht weiterkommt, weil man nicht weglaufen kann. Also versuch ich, das auf die Reihe zu bekommen.
Ich rede schonwieder zuviel. Ich finds eigentlich schon wohltuend, wenn ich lese und höre, wenn sich wer für mich interessiert. Auch "negativ" interessieren wäre immer noch besser, als die Gleichgültigkeit, die einem entgegenschlägt.
Ich rede zuviel.