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Finnland

ein halbes Jahr in Helsinki

13-05-2006: Ingas Geburtstag

Heute hat Inga geburtstag. Es ist eine gemütliche kleine Party mit allerlei Getränke (leckere Bole :wink:) und Inga hat sogar eine Wasserpfeife mit Kirschtaback ausgepackt! Etwa die Hälfte der anwsenden Leute sind aus Deutschland, da ich Johannes und Felix mitgebracht hab und Björn auch noch Besuch hat. Das ist schon verblüffend! Alles in allem eine weitere tolle Fete! (Wie die Bilder auch zeigen :wink:)

07-05-2006: Dumpling a la Malgo

Nach dem fantastischen Grillen gibt es heute Polnische Dumplings (so was ähnliches wie Maultaschen). ALs Michele und ich ankommen ist die Dumpingproduktion bereits voll im Gange. Der selbstgemachte Teig ist deutlich besser als der gekaufte aus den china-Laden. Gefüllt werden sie mit eingelegten Pflaumen. Und schmecken fantastisch :smile: Die besten Dumplings die ich je gegessen hab!

06-05-2006: BBQ and Sunrise

Heute hat Björn zu einem Grillen in Vuosaari eingeladen. Das liegt dirket am Meer, und ist schon ein gutes Stück vom Zentrum entfernt. Wir gehen auf eine kleine von Bäumen bewachsene Landzunge bis direkt ans Meer. Auf den Felsen, die vom ganztägigen Sonnenschein schon richtig warm geworden sind, stellen wir unsere kleinen Einmal-Grills auf. (Ich weiß, das kann man kaum als Grillen bezeichnen, aber es macht warm :wink:).
Es Dauert eine ganze weile bis wir alles zum Essen gewärmt und verzehrt haben. Und am Ende bekommen wir einen wunderschönen Sonnenuntergang über der Stadt zu sehen. Dieser Platz ist wirklich wunderschön!
Die Mehrheit der Leute will (wohl wegen des ausgegangenen Bieres) noch in die Stadt, also machen wir uns auf nach Kallio. Die Bars sind aber so überfüllt das wir wenig später die Gesellschaft auflößen und nur Federico, Inga, Sara und ich noch ins Zentrum Fahren. Als das Hemingway's zu macht beschließen wir noch durch die Tölöö Bucht zu wandern und den Sonnenaufgang zu bewundern. Das ist mein erster Spaziergang durch Helsinki mitten in der Nacht, und es ist sehenswert! Und natüröich einfach auch eine lustige Nacht :smile:
Die ganze Nacht über ist ein blauer Streifen am Horizont zu sehen, der langsam von Norden nach Osten wandert. Um kurz nach fünf kommt dann die Sonne hinter den Häusern empor: Das warten drausen (inzwischen ist es nicht mehr ganz so warm) hat sich gelohnt!

30. April / 1. Mai: VAPPU

Was ich von zu Hause als nettes Fest kenne, wo besonders die Kinder ihren Spaß haben
(->Hexennacht) versetzt Helsinki in einen Ausnahmezustand!

Die Rede ist von der Mai-Nacht und dem 1.Mai, hier Vappu genannt.
Am 30. April haben wir bereits Mittags mit einer kleinen privaten Feier bei Inga begonnen. Dort gab's selbstgemachte Sima, das traditionelle Mai-Getränk. Dazu haben wir (versucht) das passende Vappu-Gebäck zu machen, war auch gar nicht schleicht . Und natürlich gab den ersten Sekt :hat: Ausgestattet mit Tröten, Luftschlangen und Lustigen Kopfbedeckungen machen wir uns gegen fünf Uhr auf in die Stadt. Dort wollen wir das alljährliche "capping" der Havis Amanda, einer nackten Frauen Statue auf dem Marktplatz (Kaupatori), ansehen. Angeblich ein rießen Spektakel.
Schon aus dem Weg vom Bahnhof zum Senats platz fallen die vielen Leute, Verkaufsstände und Ballonverkäufer auf. Am Kaupatori angekommen wird klar das das "riesen Spektakel" keineswegs untertrieben war: Die Esplanaden sind vom Hafen her soweit man sehen kann mit Menschen voll gepackt. 80% davon tragen weiße Mützen. Jeder Finne der eine höhere Schule abschließt bekommt eine solche Mütze, und Vappu ist eine der wenigen Gelegenheiten im Jahr wo sie getragen werden, von allen Altersgruppen! Alleine das gibt dem ganzen Treiben schon ein besonderes Flair.

Dann kommt der große Augenblick: Eine Gruppe Studenten setzt, an einem Kran hängend, der Havis Amanda eine übergroße dieser weißer Mützen auf. Augenblicklich knallen überall die Sektkorken: Sekt zum zweiten :drunk:
Neben der Statue fängt die Feuerwehrkapelle an zu spielen, und die Menschenmenge beginnt sich sehr, sehr langsam zu lichten.
Etwas später haben es geschafft bis zum Brunnen vorzudringen: Dieser ist gefüllt mit viel Schaum, und drei Leuten die darin herum plantschen und anscheinend aufpassen das niemand hinein geschmissen wird. Was uns allerdings nicht daran hindert mit dem Schaum herum zuspielen :D
Den Rest des Abends (so bis halb zwei), verbringen wir irgendwo zwischen Kaupatori und Kaivopuisto; klettern auf Bäume, lernen traditionsreiche Tänze und lustige Lieder (in Schwedisch) und testen die Wassertemperatur des Meeres. Und dann gibt's natürlich Sekt, zum dritten :drunk:
Dann verkleinert sich unser Grüppchen erheblich und wir ziehen zu dritt weiter. Erst ins Amarillo bis dieses zumacht, und den Rest der Nacht irgendwo in Helsinki, bei Studenten die ich zwar noch nie gesehen hab, aber sehr nett sind Es ist Neun Uhr, und da sich schlafen eh nicht mehr lohnt machen wir uns eine halbe Stunde später auf zu Sara um das Picknick vorzubereiten. Es gibt süße Pfannkuchen und Eier. Dazu noch das was die Anderen mitbringen: Alles was das Herz begehrt!

Gegen elf machen wir uns auf nach Kaivopuisto, wo sich eine einfach unglaubliche Szene abspielt: tausende!! von Menschen aller Altersgruppen bevölkern jeden Quadratmeter des Parks. Teils unter Pavillons, mit oder ohne Stühle und Tische oder einfach auf einer Decke im Gras. Nachdem wir den Park einmal durchquert haben finden wir noch ein Fleckchen wo wir uns ausbreiten könne. Endlich: Frühstück! Dazu gibt's natürlich Sima und Sekt, zum vierten :drunk:
Die Ansammlung von Menschen ist atemberaubend: Alleine die Studenten in ihren Overalls machen die ganze Gesellschaft schon recht bunt. Dazu unzählige weiße Mützen, Kostüme, Ballons, .... Eine einmalige Atmosphäre!

Am Nachmittag haben auch die Möwen gemerkt das es hier Essen im Überfluss gibt: sehr zum Leidwesen von Federico. Er ist gleich dreimal von oben getroffen Worden. Die Möwen sind inzwischen einfach überall und werden ungemein dreist.
Irgendwann zwischen vier und fünf beschließen wir den Park zu verlassen und noch einen Kaffee trinken zu gehen. Und damit klingen zwei wunderschöne Tage aus. Ich kann jedem nur empfehlen einmal Vappu in Helsinki zu erleben. Für uns ist schon klar: das war sicher nicht das letzte Vappu hier :wink:

17-05-2006: Die letzte Klausur

Es ist gerade 17:54. Heute habe ich die letzte Klausur in Helsinki geschrieben! Damit ist die Uni hier bis auf ein paar ERASMUS Formalitäten abgeschlossen. Was bleibt sind zwei Wochen Zeit. Zeit um noch viele schöne Dinge zu machen :smile:
Aber es ist schon ein seltsames Gefühl, jetzt ist klar geworden das das Abenteuer Ausland langsam zu Ende geht. Und die ersten Bekannten sind auch schon wieder nach Hause gefahren, bzw. werden in den nächten Tagen fahren. Aus diesem Grunde gab es Gestern schon wieder eine Abschiedsparty, diesmal die von Amendine. Aber es war, wie so oft in Pasila, ein toller (und langer) Abend :wink:.
Für die Nächten Tage ist schon allerhand geplant:
- Morgen geht's zu einem Fotografie-Museum
- Am Freitag nach Porvo.
- Am Samstag eine Feier
- ......

Und dazu scheint auch noch die Sonne im Moment!
Da kann ich nur sagen:

Das leben ist schön :D


07-05-2006: Ein Hauch von Sommer

Es ist 17:54h. Ich bin gerade vom Laufen zurückgekommen, bei etwa +20°C Außentemperatur :smile: Da wird es selbst in kurzen Klamotten richtig warm! Die große Überaschung war allerdings der Geruch nach frischem Grün und Blühenden Bäumen draußen! Das habe ich heute zum ersten mal in Finnland wargenommen, da rückt der Sommer gleich ein gutes Stück näher :smile:.
Die Natur hat sich in den letzten Wochen rasend schnell entwickelt:
Nachdem ich vor drei Wochen die ersten Weidenkätzchen gefunden hab sind inzwischen die Birken voll am blühen (das erste neue Grün überhaupt) und an einigen Bäumen und Sträuchern sind auch schon die jungen Blätter zu sehen. Der Frühling hat entgültig gewonnen *freu*.

ST. Petersburg, II

Das andere Gesicht der Stadt. Oder besser der zweite Eindruck: St. Petersburg ist eine wunderschöne Stadt! Eine, wenn nicht die schönste die ich bis jetzt gesehen hab. Die Gebäude im Stadtkern sind wahre Prunkbauten, reich verziert mit vielen Details versehen. Die Zentralen Straßen sind sehr großzügig gebaut, was bei dem heutigen verkehr auh bitter nötig ist. Nur einen Block weiter findet man dann kleinere Gassen zwischen den Häsern, entlang oder über einen der vielen Kanäle in der Stadt die alle irgendwie zur Neva führen. Bei diesem Anblick kann ich verstehen wieso die Stadt auch als "Venedig des Nordens" bezeichnet wird. Troz des regnerischen Wetters am zweiten Tag macht die Stadt einen fantastischen Eindruck auf mich.
Alleine die U-Bahn ist ein Erlebnis für sich: 100 Meter under dem Boden tun sich große, hohe Hallen auf, deren Gewölbe von verzierten Säulen getragen wird. And der decke findet man alte Leuchter, die genausogut in einem Schloss einen platz finden würden. Aber nachdem man einen Zug betreten hat kommt einem wieder in den Sinn das die Glanzvolle Zeit der Stadt längst vorrüber ist: Die Züge der Metro scheinen genau so alt zu sein wie die Gewölbe. Es hätte mich nicht gewundert wenn sie auf der Stelle auseinandergefallen wären.
Aber irgendwie haben sie gehalten. Und auh überirdisch sieht man, wie ich schon das letzte mal geschrieben hab, das lange nichts an den Gebäuden getan worden ist. Die meisten Gebäude etwas abseits von den großen Straßen voller touristen verfallen langsam aber sicher. Man sieht zwar viele Baustellen wo Häuser renoviert werden, aber bei der Größe der Stadt sieht das eher wie ein tropfen auf den heißen Stein aus. Es sind unsummen erforderlich um der Stadt wieder zu neuem Glanz zu verhelfen. Hoffentlich werden sie aufgebracht.

Die Stadt ist voller Gegensätze: die Renovierten, schönen Gebäude direkt neben alten, die fast zusammenfallen. Aber auch viele arme Menschen auf den Straßen, neben eingen Reichen, rausgeputzten Geschäftsleuten. Dazwischen die Menschen, die vom Tourismus zu leben scheinen, und einem wirklich einfach alles zu jedem Preis verkaufen. Auf der Sraße sieht man einige witklich alte russische Autos (so auch die der Polizei), viele nicht ganz so alte Kleinwagen, und vor den noblen Hotels eine ganze Reihe neuer 7er BMW's. So krass ist mir die Lücke zwischen Arm und Reich noch nirgenwo aufgefallen.

Dann haben wir natürlich zwei wichtige Museen besucht: Den St. Kathrin's Palast, in Puschkin. Dort ist die Nachbildung des berühmten Bernsteinzimmers ausgestellt. Diesen Raum fand ich aber am langweiligsten: Einfach ein kleiner Raum mit zwei Tonnen Bernstein ausgekleidet, aber man findet nur ganz wenige Verzierungen oder gewollte Muster. Glatte Wände in allen möglihen Brauntönen, das findet man. Dagegen ist der Rest des Schlosses beeindruckend: hohe Räume, jeder einzigartig. Säulen, Gold, Relieffe, kleine Figuren, beeindruckende Holzböden. Wirklich Impossant! Vor dem Palast ist ein Park angelegt, von dem wir aber nur das gesehen haben was aus dem Schnee herausschaut. Kann im Sommer aber richtig schön sein.

Und dann haben wir einen Ausflug zur Hermitage gemacht:
Die Austellungen sind interessant: Viele Gemälde, Statuen und viel Malachit in Form von Wasen, Tischen und Wandverzeirungen. Aber auch hier war das imposannteste die Gebäude slebst: Wieder Prunk ohne Ende. Kein Zimmer gleicht dem nächten, auch wenn sie sich mehr ähneln als im Palast der Katharina. Das lohnt sich auf jedenfall zu sehen! Und der Eintritt ist für Studenten frei!

Das ist übrigens eine seltenheit: normalerweise muss man für Alles bezahlen was man von innen sehen will, und fürs Bilder machen gleich nochmal ...

Die letzten beiden Tage hatten wir dann fantastisches Wetter: Sonnenschein pur. Dementsprechend sind fast alle Bilder (die demnächst hier sein werden) von diesen Tagen :smile:

Alles in allem war diese Fahrt ein schönes Erlebnis! St. Petersburg ist auf jedenfall eine Reise Wert. Und in zehn Jahren oder so sicher noch einmal, um zu sehen wie sich die Stadt entwickelt hat.

06-10 April '06: ESN Trip nach St. Petersburg

Mit etwas gemischten gefühlen steige ich heute morgen um kurz nach neun in den Bus nach Russland. Nach dem ich die Seite mit den Allgemeinen Hinweisen gelesen hab und unser Guide meinte, dass man in brenzlichen Situationen mit der Polizie einfach nur fragen soll "wie viel", gehts es diesen nicht unbedingt besser. Aber ich bin gespannt was tatsächlich auf uns zu kommt.
Die Fahrt dauert insgesammt etwa acht Stunden, wovon wir alleine eine Stunde lang an der Grenze rumstehen. Das ist meine erste richtige Grenzkontrolle die nicht an einem Flughafen sondern mitten in der Wallachei ist! Schon ein bisschen komisch.
Dann die ersten Dörfer auf der anderen Seite. Oder das was davon übrig ist: Überall verfallen die Häuser bzw. wurden nie fertig gestellt. Das sieht schon deutlich Anders aus als das was ich es gewohnt bin. Kurz hinter der Grenze stoppen wir um Geld zu wechseln und einzukaufen: Wodka für 130 Rubel, etwa 4€. Am frühen Abend kommen wir in St. Petersburg an. Der ausenbereich der Stadt ist eine Katastrophe, hier möchte ich wirklich nicht wohnen. An den Bildern kann man sich selbst ein Bild davon machen. Dann halten wir vor unserem Hotel, was wir eher für einen Scherz halten: Das gebäude ist mit Plastikplanen verhüllt, und das gegenüber gehöhrt nur noch abgerissen. Aber die Überraschung kommt Innen: Es ist komplett neu Renoviert. Und zwar gar nicht übel! Hat was von einer Jugendherberge, da kann man es durchaus aushalten. ABER: In ganz St. Petersburg ist das Wasser nicht ohne weiteres Trinkbar. Also machen wir uns auf die Suche nach einem Supermarkt und einem ersten Spaziergang durch die Stadt, was mithilfe der Karten die wir von ESN bekommen haben kein Problem ist. Und bei diesem spaziergang offenbart sich ein erstes, ganz anderes Gesicht der Stadt! Doch dazu später mehr.

01-04-06: Party!!!

Es ist ein Tag bevor wir zu Inga fahren (auch wenn es im Blog danach steht :wink:). Wir, das sind meine Mitbewohner, Biene, Flo und ich, setzten uns noch gemütlich in unserer Wohnung zusammen und spielen eine runde (oder auch zwei) Doppelkopf. Das Ergebnis ist nicht besonders ermutigend, aber wir steigen dann auch auf Mao um, mal wieder. Nebenbei bringt Thomas eine Flasche Tequila und eine Flasche Sambuka mit ins spiel :smile:.
Einige Stunden später, inzwischen spielen wir Mäxchen (Würfeln), sind die flaschen (nicht nur diese beiden) ziemlich leer und die Mitspieler ziemlich, ..., fröhlich :cheers:. Doch dazu muss man sich die Bilder des Abend anschauen: Bilder (ab Seite 2). Es ist auf jedenfall ein sehr lustiger Abend, auch wenn ich noch keine Ahnung hab wie es Morgen bis zu Inga schaffe.

02-04-06: Visiting Inga

Inga hat uns heute zu sich nach Hause eingeladen.
Schon vor Mittag kommen wir auf dem Hof ihrer Eltern an. Dort werden zuerst einmal von Ingas Mama über den Hof geführt. Es gibt eine eine Menge Tiere zu sehen: Schafe, Ziegen, Kühe, Schweine, ... . Troz der vielzahl an Tieren ist der Hof klein, eher ein Hobby.
Am Ende des Rundgangs bekommen wir die Pferde zu sehen. Und die dürfen wir dann auch reiten! Ich habe zwar schon das ein der andere mal auf einem Pferd gesessen (vor laaanger Zeit), bin aber noch nie alleine geritten und hab nur eine sehr vage Vorstellung davon wie man so ein Pferd "steuert". Es läuft dann mit mir auf dem Rücken auch zuerst einmal zur Schneune in der der Hafer liegt :wink: Nach einem Schnellkurs in Reiten schaffe ich es dann aber tatsächlich auf der Weider eine Runde zu drehen, und das macht richtig spaß :smile: (auch wenn das schwanken zuerst etwas ungewohnt ist)
Nachdem ich nach der zweiten runde immer noch nicht runtergefallen bin will ich auch noch das andere, nicht ganz so ruhige, Pferd reiten. Dieses ist dann auch eher mit mir geritten als ich mit ihm, dafür aber im gallopp über die Weide gefegt! Das war einfach genial :smile: Ein tolles gefühl; hat was von fliegen :D
Nach dem jeder von uns auf einem Pferd gesessen hat bits Mittagessen. Ingas Mama hat einen leckeren Fischeintopf für uns gekocht. Danach gibts einen Kuchen. Und dann noch einen *freu*.
Nach dem reichlichen essen fällt es zwar schwer sich zu bewegen, aber wir entschließen uns einen "kleinen" Spaziergang über einen zugeschneiten Hügel zu unternehemn. Das wird ein sehr lustiges unterfangen, mit einigen zugefroren Bächen, vereisten Hängen, Schneefeldern ... Mir hat es eine menge Spaß gemacht :smile: (die sprechen mal wieder für sich).

Wieder zurück gibts eine heiße Schokolade. Und Ingas Papa zeigt uns seine Kavalerie Säbel und hat einige nette Geschichten über diese zu erzählen.
Alles in allem ein ganz fantastischer Tag. Nur eine halbe Stunde vom Zentrum entfernt und doch schon Mitten auf dem Land!
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