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Das Kwan

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Das Wort Kwan kann man nicht übersetzen. Tatsächlich gibt es es im offiziellen Wortschaft eigentlich gar nicht - zumindest nicht mit der Bedeutung, seiner ursprünglichen Herkunft. Das Wort Kwan oder Quan oder Quawn lässt sich dem fiktiven Football-Spieler Rod Tidwell zurechnen.

Zur Bedeutung des Wortes: Kwan meaning love, respect, community, and money. The word illustrate the difference between yourself and other competitors.

Das lässt sich wie folgt übersetzen: Kwan bedeutet Liebe, Respekt, Gemeinschaft und Geld. Das Wort beschreibt den Unterschied zwischen dir selbst und anderen Wettbewerbern.

Der Bezug zu Wettbewerbern und die Erwähnung von Geld verdeutlicht den Unterschied zum durchaus verwandten Begriff Lebensfreude: Das 'Kwan' kann man daher als eine Art Kombination von Lebensfreude, Leidenschaft und Zielstrebigkeit verstehen.

"Other football players may have the coin, but they won't have the 'Quan'". (Rod Tidwell)


Sony Ericsson Vivaz Pro

Vor einigen Wochen wurde es Zeit für ein neues Handy oder Smartphone. Obwohl man am Apple iPhone praktisch nicht vorbeikommt, habe ich mich in erster Linie aus Kostengründen nach einer Alternative umgesehen. Als langjähriger Nutzer von Sony Ericsson-Handys war es mir auch wichtig meine Kontakte, SMS, Termine und Aufgaben ohne viel Aufwand zu übernehmen.

Gefälligkeit von Sony Ericsson
Gefälligkeit von Sony Ericsson

Nach kurzer Suche bin ich auf das Vivaz Pro von Sony Ericsson gestoßen. Es sieht chic aus und hebt sich löblich vom sonstigen Einheitsbrei ab. Im Gegensatz zum Vivaz verfügt das Vivaz Pro über eine vollwertige Tastatur im Querformat - die Tatstatur des Palm Pre ist zwar ganz ordentlich, aber so richtig schnell und bequem kann ich damit nicht schreiben. Die sontigen Features fallen mir UMTS, HSDPA/HSUPA, EDGE, WLAN, Bluetooth, GPS, Touchscreen und 5,1 Megapixel-Kamera recht ordentlich aus - mehr braucht man eigentlich auch nicht. Als Betriebssystem kommt Symbian OS S60 5.0 von Nokia zum Einsatz. Das fand ich interessant, wurde jedoch recht schnell enttäuscht - mehr dazu später. Das Vivaz Pro ist kompatibel mit dem MyPhoneExplorer. Ganz ohne Probleme ist aber auch das nicht.

Mein erster Eindruck nach einigen Wochen Nutzung:

Die Verarbeitung des Gerätes weißt keine Schwachstellen auf. Einzig den Akkuwechsel haben die Entwickler offensichtlich erst zum Schluß berücksichtigt: Ich kenne kein Gerät, bei dem das Öffnen des Akku-Deckels derart schwierig ist, wie beim Vivaz Pro. Man sollte sich tunlichst bemühen sehr vorsichtig zu sein, da anderensfalls die Gefahr besteht, die kleinen Plastik-Nippel des Akku-Deckels abzubrechen. Ich hoffe mal, dass ich den Akku-Deckel wirklich nur sehr, sehr selten abnehmen muss.


Die Sprach- und Verbindungsqualität geht in Ordnung. Aussetzer oder Schwierigkeiten sind nicht aufgetreten. Die Freisprecheinrichtung ist brauchbar.


Die ausschiebbare Tastatur hat einen guten Druckpunkt und kann gut per Doppel-Daumen bedient werden. Einzig die deutschen Umlaute lassen sich nicht ganz so flüssig eingeben, da man stets SYM + den Buchstaben drücken muss.

Wenn man Opera Mini als Internet-Browser nutzt, dann muß man CRTL + Enter drücken, um die Adresseingabe abzuschließen.

Mit einem klassischen PDA-Stift kann man die virtuelle Tastatur und die Handschrifterkennung prima bedienen. Außerdem hinterlässt man keine hässlichen Fingerabdrücke auf dem Display ;-)


Bei dem Touchscreen handelt es sich um ein resistives Modell. Ganz so leicht wie beim iPhone oder anderen Smartphones mit kapazitiven Touchscreens geht es also nicht. Man kann damit aber gut leben. Multitouch gibt es logischerweise auch nicht. Der Touchscreen scheint gut kalibriert zu sein - weder mit den Fingern noch mit dem Stift gab es Probleme durch unscharf erkannte Druckpunkte. In der Sonne ist es relativ schlecht ablesbar - dann einfach in den Schatten gehen!

Für Putzteufel ist das Gerät ungeeignet - man sieht jeden Fingerabdruck auf dem Display :-)


Die Akkulaufzeit ist zufriedenstellend. Man darf hier aber nicht einen Vergleich mit einem Siemens S40 anstellen :-) - zwei Dinge sind hierbei aber zu bemängeln: Es gibt außer dem Akku-Balken keine zahlenmäßige Anzeige der Akkukapazität. Daneben gefällt mir die Lösung für das Aufladen über den USB-Anschluss nicht, da hier eine kleine Gummi-Abdeckung abgefriemelt werden muss. Deren Haltbarkeit ist durchaus absehbar.

Die Anzeige des Akku-Balkens ist definitiv nicht linear. D.h. je geringer die Restkapazität ist, desto schneller sinkt sie ab.


Die Kamera verfügt über einen Autofocus und macht bei ausreichend Licht draußen sowohl ordentliche Fotos als auch Videos in 720p HD-Qualität. In Innenräumen und insbesondere bei Kunstlicht ist das Ergebnis enttäuschend: die Bilder sind verrauscht und die lange Belichtungsdauer im Automatikmodus sorgt dafür, dass die Aufnahmen auch unscharf sind. Dass das auch anders geht, zeigt die 3,1 Megapixel-Kamera des Sony Ericsson T650i. Die Auslöseverzögerung ist grundsätzlich OK, wenngleich man natürlich nicht eine klassische Digitalkamera als Maßstab verwenden darf.


Die WLAN-Konnektivität ist verbesserungswürdig. Ich habe das Handy so eingerichtet, dass es mein WLAN zuhause zuerst und dann auf das Mobilfunknetz des Providers zugreift. Wenn ich nun zuhause mit dem Handy ins Internet will, dann sollte es mir also die WLAN-Verbindung als erste Option vorschlagen. Das klappt meistens nicht. Erst nachdem man mehrfach die zweite vorgeschlagene Option, nämlich das Mobilfunknetz, abgelehnt hat, wird das heimische WLAN vorgeschlagen.Hin und wieder wird die aufgebaute WLAN-Verbindung mit dem Beenden des Internet-Browsers nicht getrennt - das sorgt dann für erhöhten Energieverbrauch. Seltsam ist in diesem Zusammenhang, dass der auf dem Handy vorinstallierte E-Mail-Client die Auswahl von Verbindungen gleich gar nicht kennt. Das ist inkonsequent und sollte dringend geändert werden. Im Zweifelsfall entscheidet man sich für das Mobilfunknetz und zahlt für jeden Zugriff auf seine E-Mails.

Die Scan-Funktion für WLAN-Netze sorgte bei meinem ersten Vivaz Pro reproduzierbar für Abstürze, wenn sie dauerhaft aktiviert war - mal waren einige Funktionen nicht mehr verfügbar (SMS/E-Mail anzeigen), mal fror das Gerät total ein, konnte aber mit Neustart (mit oder ohne Batteriewechsel) wiederbelebt werden und mal musste sogar das System komplett neu installiert werden. Das zweite Gerät war OK. Die WLAN-Übertragungsrate (IEEE 802.11g) sowie die Verbindungsstabilität ist in Ordnung.


Das GPS-Modul startet schnell und findet flott die Satelliten. In Verbindung mit Google Maps eine feine Sache.

Die vorinstallierte Navigationssoftware von Wisepilot ist ein Witz: Nach 30 Tagen Testphase soll man knapp 70 EUR pro Jahr abdrücken. Bekomme ich dafür auch Aktien vom Anbieter der Navi-Software? Kunden von O2 können die gratis angebotene Navigationssoftware TelmapNav nutzen. Die verwendeten Karten stammen offensichtlich von Navteq und haben einen guten Ruf. Im Praxiseinsatz sind mir keine Probleme ausgefallen. Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es sich bei TelmapNav um eine so genannte Offboard-Navigation handelt. D.h. das Kartenmaterial wird bei Bedarf temporär auf das Handy geladen und erfordert eine Internetverbindung - via WLAN oder Mobilfunk. Wenn man mit dem Auto fährt kann es daher schon mal passieren, dass der Download langsam oder gar nicht klappt. Da hilft leider nur langsam fahren oder anhalten ;-)


Die Bluetooth-Funktion ist in Ordnung. Mein Headset wurde problemlos erkannt. Andere Bluetooth-Geräte habe nicht nicht ausprobiert.


Die USB-Verbindung hat keine nennenswerten Schwächen, wenngleich ich unter Windows Vista hin und wieder Probleme beim Zugriff auf die SD-Speicherkarte hatte. Neu angelegte Verzeichnisse tauchten entweder gar nicht oder nur als Phantom an anderer Stelle auf.


Die Synchronisation via MyPhoneExplorer klappt gut. Ich synchronisiere meine Termine aus Sunbird mit dem Handy.

Zwei Dinge gilt es hierbei zu beachten: Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels hat nur die Version 1.7.6 nightly 03.08.2010 00:23:47 von MyPhoneExplorer das Handy korrekt erkannt. Wenn man mit Sunbird synchronisieren will, dann benötigt man die Version 1.0b1 - mit Lightning klappt das nicht.


Der MP3-Player ist übersichtlich gestaltet und unterstützt alle gängigen Audio-Formate. Cover werden angezeigt. Die Tracks werden nach Album, Interpret und Titel sortiert. Kritikpunkte sind die Playlist und der Sound: Irgendwie habe ich nicht geschafft die Musiktracks automatisch zu einer Playlist hinzuzufügen. Da war eine Menge handarbeit erforderlich. Der Sound über Kopf-/Ohrhörer, die mitgelieferten Ohrhörer sind vom Tragekomfort eher billig, ist blass. Das wurde schon in mehreren Berichten über das Vivaz Pro bemängelt. Einen Equalizer oder sonstige Möglichkeiten zum Einstellen des Sounds gibt es leider nicht. Insgesamt fehlen hier die Bässe.


Die Softwareausstattung ist ein echtes Problem. Ursprünglich habe ich gedacht, dass man mit einem Symbian OS S60 5.0 nichts verkehrt macht. OK, es ist kein Android und auch kein iOS. Aber immerhin ist Nokia mit dem Symbian OS schon seit vielen Jahren am Markt und außerdem gibt des den Ovi Store. Praktisch betrachtet habe ich da leider die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Apps aus dem Ovi Store gibt es leider nur für Nokia-Handys. Und von Hacking oder Jailbreaking halte ich nicht so viel - für mich ist das Handy in erster Linie ein Arbeitsgerät und muss zuverlässig funktionieren.

In der PlayNow-Area, dem App-Store von Sony Ericsson, gibt es eigentlich außer einer Hand voll Apps wie Opera Mini nichts Brauchbares. Navigationssoftware für Symbian OS gibt es zwar vereinzelt, aber weiß man mangels Kompatibilitätslisten nicht genau, ob die wirklich auf dem Vivaz Pro laufen. Per Saldo ist die Möglichkeit, Apps auf dem Vivaz Pro zu installieren, eindeutig kein Kaufargument.

Gefälligkeit von Sony Ericsson

Insgesamt ist das Vivaz Pro ein brauchbares Smartphone mit allen wichtigen Funktionen. Wie eingehend erwähnt, hebt es sich durch sein Design und Farbe wohltuend von der Masse ab - das iPhone 4 in weiß ist ja immer noch nicht lieferbar. Es hat ein relativ großes Display, ist aber nicht zu groß, um es bequem in die Hosentasche zu stecken. Wünschenswert wäre allerdings, wenn sich Sony Ericsson darum bemüht, die oben beschriebenen Kritikpunkte kurzfristig zu beseitigen.

Wolfram Alpha

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Irgendwie dachten alle der Suchmaschinenmarkt ist mehr oder weniger aufgeteilt und neue Features beschränken sich auf die Verbesserung bekannter Funktionen. Nun, dem ist seit gestern Nacht nicht mehr so: Wolfram Alpha ist gestartet.

Was ist Wolfram Alpha?

Wolfram Alpha ist weniger eine klassische Suchmaschine denn eine Wissensmaschine. Fragen respektive Suchbegriffe werden nicht mit einer ellenlangen Link-Liste beantwortet. Die so genannte Computational Knowledge Engine versucht viel mehr eine konkrete Antwort zu präsentieren. Das funktioniert in erster Linie natürlich nur bei Fragen, für die es eine rationale/wissenschaftliche Antwort gibt. Schwerpunkte bilden daher u.a. die Bereiche Mathematik, Physik, Chemie und Biologie.

Ein kleiner Test mit dem Zwergplaneten Eris fördert bereits ein vielversprechendes Ergebnis zu Tage - zum Vergleich kann man hier nachlesen: Zwergplanet Eris

Der Fairness halber sollte an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass beispielsweise Google schon seit langem auch Rechnen oder Währungen konvertieren kann.

Wolfram Alpha wird wohl kaum etablierte Suchmaschinen wie Google & Co. ersetzen, wohl aber in einzelnen Teilbereichen wie beispielsweise den Naturwissenschaften ergänzen. Um einen verlässlichen Standard zu bieten wird es jedoch notwendig sein, ein hohes Maß an Sorgfalt bei der Auswahl der verwendeten Quellen walten zu lassen. So würde ich beispielsweise Wikipedia bei wirtschaftswissenschaftlichen Themen kaum als Referenz ansehen - dazu sind einfach zu viele Unstimmigkeiten oder einseitige Artikel vorhanden.

Im Moment reagiert die Website noch etwas träge - das wird sich in den kommenden Tagen sicher verbessern. Ansonsten eine spannende Idee!

Das neue Billy-Regal von IKEA

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oder: Wie man eine Legende verschlimmbessern kann

Vor zwei oder drei Jahren habe ich mir bei IKEA ein paar Regale aus dem Regalsystem Billy gekauft. Mal abgesehen vom Preis-Leistungsverhältnis, dass absolut fair ist, habe ich mir folgendes überlegt: Ganze Generationen in Deutschland sind mit dem Billy-Regal von IKEA aufgewachsen. Man kann also von zwei Dingen ausgehen: Es ist von der Qualität ganz ordentlich und man kann später immer mal noch etwas nachkaufen. Bezüglich der Qualität war ich bislang sehr zufrieden. Klar, es ist kein Hülsta-Regal, aber bei pfleglicher Behandlung gibt es keinen Grund zur Beanstandung :-)

Nun surfe ich gerade durch den Online-Shop von IKEA auf der Suche nach einem weiteren Billy-Regal sowie einigen Einlegeböden und werde auch prompt fündig. Mit wenigen Klicks sind die Teile im Warenkorb. Auf dem Weg zur Kasse fiel mir dann noch ein, die Maße der Teile noch einmal zu checken - nur zur Sicherheit. Und da trifft mich doch glatt der Schlag: Sowohl das Billy-Regal selbst als auch die Einlegeböden haben ganz andere Abmessungen wie die Teile, die bei mir zu Hause stehen. Unter dem Strich ist hat das Billy-Regal an Höhe (202 cm anstatt 218 cm) und Tiefe (28 cm anstatt 38 cm) verloren, dafür an Breite (40 cm anstatt 37 cm) gewonnen.

Damit ist das neue Billy-Regal vollkommen inkompatibel zum bisherigen Modell. Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich keine passenden Einlegeböden oder gar ein weiteres Regal, welches neben den bisherigen Regalen stehen soll, kaufen kann, so frage ich mich ernsthaft, wo denn genau der Vorteil des neuen Designs liegen soll?

1. Die geringere Höhe von 202 cm anstatt 218 cm ist kein riesiges Problem, da es für das neue Billy-Regal einen Aufsatz gibt. Dumm nur, dass man an der Außenseite keine durchgehende Front mehr hat. Aber egal, man kann nicht alles haben und außerdem kommt es noch besser:

2. Auch wenn ich kein Büro zu Hause habe, so habe ich doch den einen oder anderen Aktenordner für Bank- und Versicherungsunterlagen sowie Schulungsmaterialien. Da Schriftstücke typischerweise auf Papier im Format DIN A4 gedruckt werden, bietet sich ein klassischer Leitz-Ordner zur Ablage an. Dieser ist seit 1908, also seit mehr als 100 Jahren, genau 29 cm tief. In das neue Billy-Regal passt ein klassischer Aktenordner also nicht mehr ganz hinein. Das ist eine großartige Innovation von IKEA.

3. Wo ich schon mal bei Aktenordnern bin: Im alten Billy-Regal passen 4 normale Aktenordner wunderbar nebeneinander - bei 37 cm Außenbreite = 33,5 cm Innenbreite des Regals bleiben genau 1,5 cm Luft bei 4 Ordnern. Nun probieren wir das mal mit 40 cm Außenbreite = 36,5 cm Innenbreite: Mehr als 4 Ordner passen nach wie vor nicht herein, dafür fallen sie nun aber zur Seite, da nun knapp 5 cm Platz ist. Schon wieder eine intelligente Idee.


Also ehrlich: Wem auch immer eingefallen ist die Abmessungen des Billy-Regals zu ändern sei gesagt, dass das eine ganz beschissene Idee war. Außer unbrauchbaren Scheininnovationen, die den echten Nutzwert des Regals absolut verringert haben, kann ich auch mit viel gutem Willen nicht erkennen, warum man den Klassiker verbessern musste.

Ach so: Auch wenn es natürlich keine Garantie dafür gab, dass man auch Jahre später noch passende Teile kaufen kann, so fühle ich mich schon ein wenig veräppelt, wenn man ein quasi standardisiertes Produkt ändert und unter gleichem Namen anbietet. Hätte man nicht einen anderen Namen für das neue Billy-Regal nehmen können? Ich denke da hat jemand in Schweden seine Hausaufgaben denkbar schlecht gemacht ...


Nachtrag vom 20.09.2011: Ikea hat eingesehen, dass das eine beschissene Idee war und die Tiefe des Billy-Regals wieder geändert: http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/revolution-bei-ikea-481324/

Erlebnisse im Restaurant

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Inspiriert durch einen Artikel mit dem Titel Rucola des Grauens sind mir ein paar Erlebnisse in Restaurants wieder eingefallen.

Unter dem Strich kommen mir die im zitierten Artikel beschriebenen skurrilen Ereignisse durchaus seltsam bekannt vor. Am schönsten fand ich jedoch den Abschnitt über das Geschirr ;-)

Ich darf jedem Gast im Restaurant empfehlen, die Gabe von Trinkgeld zu verweigern oder zu vermindern, wenn der Service oder sonst etwas Wesentliches nicht in Ordnung waren. Der Fairness halber sollte man der Bedienung jedoch einen Hinweis auf den Grund geben. Mit dieser Vorgehensweise habe ich durchaus positive Erfahrungen gemacht - kaum eine Bedienung war wirklich sauer, wenn ich höflich auf den Grund aufmerksam gemacht habe.

Beim letzten Mal war ich leider etwas inkonsequent, als die angebotene Mascarpone eindeutig ein sehr viel größere Verwandschaft zu einem Yes-Törtchen hatte.

Übrigens: Das Yes-Törtchen ist tot :-(