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Sticky post

Welcome to Carpathia!

Willkommen zur X-ten Version meiner Homepage. Weiterhin dreht sich hier alles um die verschiedensten Themen...

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Wie breit ist Dein Auto wirklich?

Hab grad nen interessanten Beitrag gesehen zum Thema Autobahnbaustellen:
dort ist die linke spur in der Regel nur 2,0 oder 2,1m breit. Kein Thema denkt man sich beim Blick in den Fahrzeugschein. Dort steht aber nur die breite ohne Außenspiegel drin, es gilt aber auf der Straße die echte Breite inkl. Außenspiegel!
Da sieht die Welt schon ganz anders aus, da reißen viele Autos nämlich diese Marke und dürfen die linke Spur in der Baustellen nicht benutzen! Dieser Wert ist aber nur schwer herauszufinden, ich habe bei der Suche nichts zu meinem Auto gefunden, aber Auto Bild hat einige Aufgemessen - selbst der Mazda 3 reißt die Marke knapp, auch eine A-Klasse ist breiter. Siehe hier.

Im übrigen noch der Hinweis meinerseits: wer sich nicht oder nur im Millimeter-tempo traut in der Baustelle zu überholen gehört ohnehin auf die rechte Spur!!

All die Scheinheiligen kommen hervor...

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Kaum ist die Abstimmung um S21 Geschichte, kommen die ganzen Heiligen ans Tageslicht und stellen sich als scheinheilige Lügner heraus, die die Bevölkerung munter an der Nase herumführen und denen die Begriffe "Transparenz" und "politischer Anstand" im Halse stecken bleiben müssten. Es klingt beschämend, "ich habs ja gesagt" zu rufen, aber... ich habs ja gesagt!

Nur wenige Tage nach Abstimmung erscheint so der Bahnchef, der zuvor handzahm wirkte und polterte los, das bei Kostensteigerungen neu verhandelt werden müsse und das Land auf alle mit im Boot sitzen würde. Vor der Abstimmung kein Wort darüber, sondern nur, dass ja alles ach-so-solide gerechnet sei. Willkommen im Milliardengrab...

Nun taucht der nächste Bundesverkehrswegeplan auf, in dem die Südbahn - oh wunder - nicht mehr unter den wichtigen Projekten steht:

In dem von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) am Donnerstag präsentierten Investitionsrahmenplan bis 2015 sind für die Südbahn keine Mittel enthalten. Sie rangiert in der Kategorie „D“, das heißt bei jenen Projekten, die „in der Regel erst nach 2015“ begonnen werden. Schwäbische.de

Was tönte insbesondere der örtliche MdB vor dem Urnengang, dass Ramsauer ihm mündlich zugesichert habe, dass die Südbahn drin sei. Als ich das "mündlich" höre, schwante mir schon böses. Wiedermal gilt: elegant den Wähler hintergangen und übertölpelt. Ich habs ja gesagt. Nicht nur ich, sondern ziemlich viele.

Diese Entwicklungen erfüllen einen schon mit einer gewissen Bitternis - es geht ja nicht nur um wenig Geld und eine kleine Baustelle, der Kolleralschaden für Stuttgart wie fürs ganze Land ist immens - natürlich kostet S21 Geld, das fürs Land nicht mehr da ist. Die Weisheit ist schließlich nicht neu, das man Geld nur einmal ausgeben kann!

S21 - Volksentscheid verloren gegangen

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Ich war ja heute nachmittag als Wahlhelfer unterwegs und war ob der Wahlbeteiligung doch positiv überrascht... es waren mehr Leute da, als ich vermutet hatte, dies hatte ich auch gehofft, dass es sich gut auf das Ergebnis auswirken würde. Das das Quorum nicht reicht, davon bin ich ausgegangen, aber wenn eine relative Mehrheit zugestimmt hätte, wer weiß, was passiert wäre.

So ist es nunmal leider nicht gekommen - der Entscheid ging deutlich verloren mit nur 41% Ja-Sagern. Meine erste Vermutung war, dass die Abstimmung auf dem Land verlorengegangen ist, doch selbst Stuttgart ist knapp verloren gegangen. Über die Gründe kann man nur spekulieren, aber ich vermute, dass die Schlichtung dem Thema den Zahn gezogen hat - und die Dauer. Vielleicht wollten es viele nur lossein das Thema.

Wie gehts weiter? Ich kann mich garnicht mit dem Weiterbau anfreunden um ehrlich zu sein. Zu viele Fragen sind ungeklärt. Nur eine: wer zahlt die Zeche, wenns hinterher doch teurer wird? Der Steuerzahler - entweder als Bahnfahrer, Deutscher oder Baden-Württemberger - aus einem der drei Töpfe wird das Geld kommen. Ich mag die Leute, die hinterher sagen "wir habens ja gewusst" eigentlich nicht, aber was wird wenn die S21-Gegner später das sagen können? Wird dann aufgehört? Nein, dann wird fertiggebaut, koste es was es wolle...

S21: Zu viele offene Fragen

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In wenigen Tagen entscheidet ganz BaWü, ob der Tiefbahnhof gebaut werden soll – es geht nur um den Bahnhof, nicht um die Schnellfahrstrecke Stuttgart-Ulm. Ich schaue mir den ganzen Heckmeck ja schon eine Weile an, anfangs war ich für den Bahnhof, doch seit anderthalb Jahren haben sich die Fragen und Zweifel so stark gemehrt, dass ich für einen Ausstieg aus dem Projekt plädiere (also "Ja" beim Volksentscheid). Mittlerweile wirft das Projekt einfach zu viele Fragen auf, die nicht ausreichend beantwortet sind....

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Edinburgh

Es ist zwar schon wieder ne Woche her, trotzdem möchte ich noch ein paar Worte über den Tag in Edinburgh verlieren, den Felix und ich hatten... weils so klasse war.
Erstmal hatten wir perfektes Wetter erwischt, was die Stadt in perfekten Licht erschienen lies. Edinburgh hat eine sehr schicke Altstadt samt verwinkelter, steiler Gassen und einer ziemlich eindrucksvollen Burg, die über der Stadt thront. Sehr passend dazu klangen aus diversen Ecken Dudelsäcke, da am Tag zuvor (11.11.) Rememberance Day war, an dem auch zu Spenden aufgerufen war.
Aber nicht nur die Gebäude der Stadt sind zum größten Teil sehenswert, auch der Inhalt in Form vieler kleiner individueller Geschäfte macht Laune... zu Geldausgeben für unnützes aber schönes *g*
Für den Nachmittag hatten wir uns (zufällig) den botanischen Garten aufgehoben, und das war absolut perfektes Timing - ein wunderschön gepflegtes Gelände samt tiefstehender Sonne - echt ein Traum zum durchlaufen und Fotos machen...

Bis zum Abend, der leider allzu flott kam dank der Winterzeit haben wir uns dann dort herumgetrieben und leider in Bahnhof, der eine riesige Baustelle ist, den Zug zurück um 6 Minuten verpasst... das hieß ne Stunde warten, ging aber auch vorbei. Ich bin ja mal gespannt, welche Großstadt in UK das nächste Reiseziel wird wink

Mehr Fotos im Album^^

Battlefield 3 und Origin

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Nach einigen Wirrungen hab ich nun doch Battlefield 3 gekauft und das Spiel hat definitiv 2 ganz unterschiedliche Seiten:
zum einen sind Gameplay wie auch Grafik extrem schick (und es läuft wesentlich besser als die Beta), das Spielen macht durchaus Spaß.
Andererseits ist Origin nicht nur nervig - das, was da in den AGG steckt ist eine echte Bombe für den Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte. Das ganze hat es sogar zum Spiegel geschafft, etwas anschaulicher ist Computerbase:

  • der Klausel, in der sich EA das Recht einräumen lässt, Lizenzen von installierten EA-Spielen unter Zuhilfenahme von auf dem Computer gespeicherten Informationen zu verifizieren (sollte EA dies tun, geschähe es widerrechtlich)
  • die Klausel, nach der die Unterstützung der Programme nach belieben durch EA kündbar ist dem umfassende Gewährleistungs- und Haftungsausschluss für Mängeln und Handlungen aller Art (bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Handlungen ist das nicht möglich)
  • dem von EA in Anspruch genommenen Recht, Änderungen der Datenschutzrichtlinie bzw. der Nutzungsbestimmungen ohne weiteres durchführen zu dürfen (dies darf nur aus triftigen Gründen erfolgen und der Verbraucher muss eine angemessene Widerspruchsmöglichkeit haben)
  • dem Versuch EAs, den Gerichtsstand des Vertrages nach England zu verlegen und nur dortiges Recht zur Anwendung kommen zu lassen (nicht zulässig, da hier Verbraucherschutzvorschriften tangiert werden, die ius cogens darstellen; es bleibt daher bei deutschem Recht und deutscher Gerichtsbarkeit)
  • dem Rechtsmittelausschluss, wonach dem Verbraucher als einziges Rechtsmittel bei einer Streitigkeit zwischen ihm und EA die Kündigung eines Abonnements oder des Kontos ansich erlaubt ist (der Gang zu Gericht darf einem Verbraucher nicht verwehrt werden)
  • dem Versuch der geltungserhaltenden Reduktion für den Fall, dass bestimmte Klauseln unwirksam sein sollten (laut BGB tritt an die Stelle einer unwirksamen Klausel ohne wenn und aber die jeweilige dispositive Regelung des Gesetzes)


Das ganze kann wohl als sittenwidrig bezeichnet werden. Mich würde nun mal interessieren, in wieweit man das ganze Abmahnen lassen kann?
Der ganze Artikel bei Computerbase

BUGA - Es geht doch!

Nun ist die Koblenzer BUGA Geschichte, und alle Unkenrufer wurden eines besseren belehrt: nicht nur kamen wesentlich mehr Besucher als gedacht, obwohl (oder gerade WEIL?) sie sich dem klassischen Bild der Blümchenshow in einem riesigen Park irgendwo draussen entsprach - Es wurde sogar ordentlich Geld mit der BUGA verdient - rund 13 Millionen Euro. Das dürfte doch ein deutliches Zeichen sein, dass man mit einem guten Konzept, was im Koblenzer Fall tatsächlich nachhaltig ist, weil der allergrößte Teil ja wirklich bleibt und die BUGA in KO sowohl Denkmalpflege (wie auf der Festung) als auch Stadtsanierung (Schloß, Rheinpromenaden) betrieben hat.
Ich hoffe nur, dass die Stadtoberen aus dem Erfolg den Mut schöpfen, sich öfters gegen lokale Kleingeister und für innovative Konzepte zu entscheiden - da fiele mir zuerst die Seilbahn ein.

Weil so schön war nochmal ein Ausschnitt aus dem RZ-Artikel:

Der tatsächliche Überschuss liegt nach den derzeit vorliegenden Zahlen sogar bei rund 15 Millionen Euro. Zu berücksichtigen ist aber, dass durch die vielen Besucher auch die Kosten gestiegen sind: 2,1 Millionen Euro musste die Buga mehr ausgeben - für Personal, Busshuttle, Wasser und vieles mehr. Die endgültigen Zahlen sollen im Januar oder Februar vorliegen. 13 Millionen Euro: Diese Zahl ist aus Faas' Sicht fast noch eindrucksvoller als die Besucherzahl. Bei der Buga in München, deren Chef ebenfalls Faas war, stand am Ende ein Minus von etwa 145 000 Euro - was schon als Erfolg anzusehen war. In Gera/Ronneburg fiel das Minus deutlicher aus, dramatisch war es etwa in Rostock. Faas: "Was den wirtschaftlichen Erfolg angeht, liegen wir bei den Gartenschauen ganz vorne. Damit habe ich so nicht gerechnet." Dass die Zahl der verkauften Dauerkarten bei stolzen 77 000 lag (erwartet hatte man 36 000), hätte das Ergebnis durchaus verhageln können. Diese stehen immerhin für 975 000 Besuche - 12,7 Besuche pro Dauerkarte. Und da wären für die Bilanz Einzeltickets natürlich lukrativer. Parallel zur Zahl der Dauerkarten ist aber auch die Anzahl der verkauften Tagestickets in die Höhe geschnellt: Es kamen viel mehr als ursprünglich kalkuliert - gut 940 000 mehr. Und das brachte der Buga richtig Geld in die Kasse.

Danke nochmal für die BUGA, die trotz beschnittenen Konzeptes extrem wichtig für die Stadt war!!

PS: Ich bin ja gerade doch ziemlich stolz, dass meine Heimatstadt das auf die Beine gestellt hat!

Neue Technik...

Nach über 4 Jahren gibts mal wieder ein neues Handy - auch wenn das IPhone zugegeben das netteste Design hat, ist es doch (wieder) SonyEriccson geworden: das Xperia Ray. Es ist günstiger und ich habe kein Bock auf ITunes. Trotzdem ne riesige Umstellung... allein sich das alles so zu machen wie man es gerne hätte .... ahhh so viele Möglichkeiten, die man noch nicht kennt^^

Im Bild: mein altes W810i und das Xperia Ray. Auf das es sich ebenso lang hält wie sein Vorgänger^^

liebe Frau Schawan...

... wieso um alles in der Welt werfen sie 150.000 Euro für einen Flug zum Fenster hinaus?? Wenn irgend ein Verantwortlicher auch nur einen Funken anstand besitzt, sollte sich der Bund das Geld wieder zurück holen - zumindest bei einer solch fadenscheinigen Begründung:

Dem Hamburger Nachrichtenmagazin hatte die alte Dame ausrichten lassen, sie habe für sich und ihre drei Begleiter die sehr viel teurere Lösung wählen müssen, weil sie sonst einen Botschafterempfang am Vorabend und einen Vortrag auf dem Fachforum Bildung als Schlüssel zur Wirtschafts- und Standortentwicklung in Nordhorn "nicht mit Sicherheit" erreicht hätte.

Passend fand ich dazu dem Kommentar eines Users:

Das sind mehr als zwei Vollzeitlehrerstellen für ein ganzes Jahr. Oder 6 Doktorandenstellen für ein ganzes Jahr. Gab es eine Aussicht darauf, dass dieses Treffen etwas in dieser Größenordnung bringen würde? Natürlich nicht, die Dame wollte nurn wichtigen Kaffee trinken gehen mit dem bedeutungslosesten Denker unserer Zeit. *peng* und dafür gibts zwei Lehrerstellen weniger zu besetzen

aus: Telepolis
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