Doch sie sehen mich einfach nicht
Thursday, 17. September 2009, 14:57:30
Welt am Sonntag: Was ist reizvoll daran, als Innenminister als Feindbild der Internet-Generation und linker Politiker herhalten zu müssen?
Schäuble: Von Anfeindung kann doch nicht die Rede sein. Im Gegensatz zu den emotionalen bis aggressiven Debatten früherer Jahrzehnte erlebe ich den Wahlkampf als sehr gemäßigt. Die jungen Leute twittern ein bisschen oder posten auf Facebook. Und auch die paar Kollegen aus der Fraktion der SPD, die manchmal die Grundregeln von Anstand und Fairness verletzt haben, vermag ich auszuhalten.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article4520413/In-anderen-Laendern-nennt-man-das-Krieg.html
Er nimmt die gesamte Freiheit-Statt-Angst Demo entweder nicht wahr oder zumindest nicht als Gegenaktion seiner direkten Politik. "Die meinen sicher jemand ganz anderen..."
Wenn das mal keine Aufforderung ist, schwerere Geschütze aufzufahren?
Oh in dem selben Interview sagt Schäuble auch:
Schäuble: In Bayern, wo die FDP Koalitionspartner der CSU ist, hat man genau die Regelung zur Online-Durchsuchung verabschiedet, die wir auf Bundesebene im BKA-Gesetz haben. Das hat die bayerische FDP-Chefin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger unterschrieben. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.
Tja, liebe FDP Wähler, da weiß man, was man hat.
Oder,









NeveroddoreveN # 23. September 2009, 16:46
Lieber Windseeker. Der Rest Deines Blogs, vor und nach dem Link auf das Bild, besteht auch aus Pixeln. Glaubt man kaum, is aber so. Auch wenn schwarze und weiße Pixel schon seit vielen Jahren dagegen demonstrieren, dass sie einfach nicht gesehen werden...
</klugscheiss>
windseeker # 23. September 2009, 17:02
.........
Jehova! Jehoooova!
*wegrofl*
windseeker # 23. September 2009, 17:04
NeveroddoreveN # 24. September 2009, 06:10
windseeker # 24. September 2009, 13:09