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Opera, Fußball und der ganze Rest

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Review des Reviews V – „IE7 vs Firefox 2.0 vs Opera 9.20“ von Softpedia

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Es ist zwar schon vier Monate her, seit es das letzte Review des Reviews gab, aber bei den Browsern hat sich ja zwischenzeitlich nicht viel getan, daher sind neue Reviews eher selten anzutreffen. Ich habe allerdings mal wieder eins gefunden, diesmal von Softpedia. Das ganze Review gibt’s hier.

Vorweg muss ich sagen, dass das Review im Grunde genommen sehr gut gelungen ist. Doch insbesondere ein Testkriterium hat der Autor offensichtlich nicht so richtig verstanden. Obwohl er es zu Beginn durchaus richtig beschreibt:

Looking for a better, free browser has been restricted for many years. The market did not offer too many choices and Internet Explorer was by far the easiest way to go. However, its mischiefs soon echoed on our computers and we were compelled to strap it with a myriad of applications designed to reject the nasties and alert us upon intrusion.

(Alle Hervorhebungen von mir)

Genau, es geht um die Sicherheit. Doch dazu später mehr. Beginnen wir am Anfang des Reviews:

After year 2000, the viable alternatives for the average user were either the faulty Internet Explorer from Microsoft or the ad-ware filled Opera from Opera Software.


Formulierungen sind natürlich immer Ansichtssache, aber unter „ad-ware filled“ verstehe ich offensichtlich etwas anderes als der Autor des Reviews. „Ad-ware filled“ sind für mich Anwendungen, wo man vor lauter Werbung das eigentliche Programm nicht mehr sieht und die noch durch lästiges Geblinke auf sich aufmerksam macht. Das war bei Opera ganz bestimmt nicht der Fall, später gab es sogar die absolut unanimierten Google-Anzeigen, die nur aus Text bestanden. Ein „ad-sponsored“ hätte ich hier sinnvoller gefunden.

Im nächsten Satz wirft der Autor die Geschichtsschreibung allerdings etwas durcheinander:

And, as the attacks towards the market share "owner" at the time (IE6) intensified, Mozilla Foundation was created and gave us hope again. The start was timid and from one year to another people did not know what to call the new browser from Mozilla: Phoenix or Firebird? The issue settled once the publishers of the application decided to register a trademark for the name Firefox.


Welche Attacken denn bitte gegen den Platzhirsch IE6? Es gab überhaupt keine. Hätte es welche gegeben, hätte man sich bei Mozilla doch nicht die Mühe machen müssen, einen Browser mit drei Namen zu kreieren. Überhaupt: Mozilla wurde weit vor Phoenix/Firebird/Firefox gegründet, mit dem Namensgeber „Mozilla Suite“ war man nur nicht so richtig erfolgreich. Man hätte also schon frühzeitig umsteigen könenn (auch auf Opera, aber im Internet muss ja alles kostenlos sein), wenn man in Firefox einen „Hoffnungsschimmer“ sah... oder ist das wieder das alte „ich will mich aber nicht umgewöhnen“-Problem?

Am Teil über die Installation stört mich nur eines:

Installing them was piece of cake, especially for IE7 which came packed in Vista. Everybody knows the sizes of the Windows installers, but I am going to tell you once more: IE7 – 14.7MB, Firefox – 5.72MB (English version) and Opera with a little under 5MB, that is 4.68MB. This round is clearly won by the Norwegians.


Ja, deswegen finde ich die Entscheidung von Opera für die Nutzung des MSI-Installers ja auch schlecht – was ist jetzt der Punkt? Ach ja, 4,7MB sind nicht „ein bisschen unter 5MB“, dann sind 5,7 nämlich „ein bisschen unter 6MB“ und 14,7 „ein bisschen unter 15MB“.

Der nächste Satz ist dann schon schlimmer:

Regarding the installation folder, Internet Explorer 7 leads by far as Firefox will take no more than 20MB and Opera limits to 13.8MB. IE7 makes a very good first impression as the installed files take only 1.4MB.


Klar, der IE braucht nur 1,4MB... Guter Witz. Der Punkt ist, dass dieser Vergleich absolut bescheuert ist. Der IE ist immer auf dem System, den bekommt man gar nicht runter. Also ist es auch Quatsch, zu schauen, wieviel Platz er auf der Festplatte benötigt. Es geht nicht ohne.

Doch nun zum ganz dicken Bock in diesem Test: Der gesamte Teil über die Sicherheit. Den zitiere ich hier nicht, das wäre ein bisschen zu viel. Zumal meine Probleme mit diesem Teil des Reviews auch nicht auf irgendwelchen Sätzen beruhen. Es ist die gesamte Art, das zu testen.
Wer käme bitte auf die Idee, die Sicherheit der Browser an einem Feature zu messen, dass die User, die auf alles klicken, was nicht bei drei im Datennirvana ist, vor allzu schlimmen Folgen ihrer Unbedachtheit im Internet schützen soll? Es mag ja gut getarnte Phishing-Seiten geben, aber wer nicht spätestens dann aufmerkt, wenn von einem Kreditkartennummern oder TANs verlangt werden, dem geschieht das dann irgendwie auch recht. Diese Leute sind doch auch im echten Leben nicht so blauäugig, oder etwa doch?
Aber zurück zum Thema: Ist es nicht viel sinnvoller, auf die Sicherheitslücken zu schauen, gegen die man nämlich im Zweifel nichts unternehmen kann? Warum meckert der Autor eigentlich erst über die vielen, großen Sicherheitslücken im IE, die uns ja schlaflose Nächte bereiteten (bis dann der Erlöser in Form eines roten Pandas erschien, naja... man war ja auch gezwungen, den IE zu benutzen), aber beim Thema Sicherheit sind ihm die immer noch eklatanten und irgendwie vom Vorgänger bekannten Sicherheitslücken (die es ja gar nicht geben dürfte, weil der IE7 doch angeblich ganz neu geschrieben wurde...) völlig egal? Anders kann ich mir das völlig abstruse Ergebnis nicht erklären:

The browser that did the worst at this test was Opera. Next in line came Firefox. IE7, on the other hand, proved that security is no issue for it is rock solid from this point of view.


Das ist ein Witz. Und zwar kein guter. Umgekehrt könnte man natürlich sagen, dass Sicherheit für die MS-Entwickler wirklich kein Thema ist...

Ein Witz ist dementsprechend auf das Fazit:

Based on my testing, IE7 has the best anti-phishing protection but fails in blocking some pop-ups. However, ActiveX is great and prompts you whenever there is some ActiveX component to download. Microsoft's browser proved in many cases that it is the slowest of the three.


Ja, dieser Satz könnte von kriminellen Hackern stammen, die sich schon auf die tollen neuen Sicherheitslücken in ActiveX freuen. Juhuu, man fragt mich, ob ich den Keylogger installieren will. Oh wie nett... Wie kommt man bitte auf so einen Satz? Mir fehlen die Worte...

Wie auch zu diesem Stück Realsatire:

So, if you want security over speed, go with IE7.


Nein, wirklich. Dazu kann ich nix mehr sagen. Das ist... nee, sorry. Da fällt mir kein Vergleich zu ein.

Review des Reviews IV - T-Online und Opera

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T-Online und Opera... ok, das passt schon so nicht zusammen, aber interessanterweise gibt es Opera jetzt auch in einer gebrandmarkten Version von T-Online. Ehrlich gesagt hätte mich eine Anpassung von T-Onlines HTML-Müll hin zu einer Webseite mehr gefreut (ein Provider, der mit Webseiten nicht zurecht kommt. Jaja...). Aber gut, so habe ich mehr Stoff für Polemik auf niedrigstem Niveau ein faires Review des Reviews von T-Online, das hier zu finden ist. Die „Foto-Show“ beziehe ich da mit ein.

Schon der erste Satz zeigt, dass T-Online sich ganz genau mit Opera und seinen Funktionen beschäftigt hat:

Opera ist ein "schlanker" Web-Browser, der auf ausufernde Zusatzfunktionen verzichtet.


Bedarf das eines weiteren Kommentars? Ein „trotzdem nicht“ an der richtigen Stelle würde hier Wunder wirken. Es sei denn, man bezeichnet den E-Mail- und den Chat-Client beispielsweise nicht als „ausufernd“.

Zumal der Autor das wohl später selbst bemerkt hat:

Der Web-Browser enthält außerdem einen soliden Mail-Client.


Damit liege ich mit meiner Vermutung, dass diese Funktionen keinesfalls „ausufernd“, sondern wahrscheinlich Standard bei Webbrowsern ist, wohl richtig.

Später vergleicht der Autor Opera noch mit anderen Browsern. Doch halt, er vergleicht eigentlich nicht, er nennt nur wahl- und sinnlos Alternativen. Als da wäre zum Beispiel Firefox:

Mozilla Firefox bietet eine große Anzahl an Plug-ins, die den Web-Browser an Ihren persönlichen Geschmack anpassen.


Nach meiner Erfahrung ist die Anzahl der Firefox- und der Opera-Plugins ziemlich gleich. Opera bietet nur keine Erweiterungen, nur das ist ein Unterschied. Aber Erweiterung klingt wahrscheinlich zu deutsch, Extension versteht keiner und Plugins ist der moderne Web-Nutzer (ja, T-Online schreibt Web tatsächlich immer getrennt, so auch bei Web-Seiten) schon gewohnt. Die Firefox-Gemeinschaft freut sich schon seit Jahren über die Vermischung von Erweiterungen und Plugins, aber das ist wohl ein Thema, das auch einen eigenen Beitrag bekommen könnte.

Wie jeder Artikel beinhaltet auch dieser ein Fazit, was bei der enormen Länge von fünf kümmerlichen Absätzen mit jeweils zwei bis drei Sätzen ja auch zwingend notwendig ist. Im Fazit steht u.a. Folgendes:

Alle Standard-Funktionen eines Web-Browsers sind vorhanden - vom Tabbed-Browsing und RSS-Feeds bis hin zum Lesezeichen-Manager und PopUp-Blocker.


Und das macht Opera zum guten Browser? Wenn alle Standard-Funktionen enthalten sind, wieso erwähnt man das? Sollte man es nicht viel eher erwähnen, wenn sie nicht vorhanden sind, wie bei der Vorversion eines Browsers, der gerne für den HTML-Müll von T-Online verwendet wurde ((Ex-)Monopolisten scheinen sich zu mögen)?

Allgemein fällt noch der sehr schlechte Stil des Artikels auf, wobei Sätze einfach wahllos aneinander gereiht werden, wie etwa bei diesem Prachtexemplar von Absatz:

Seit Version 9 bietet Opera unter anderem einen BitTorrent-Client und Desktop-Widgets. Mit den Tabs wechseln Sie zwischen mehreren geöffneten Browser-Fenstern hin und her.


Was haben diese Sätze bitte miteinader zu tun? Warum stehen sie direkt hintereinander am Anfang eines Absatzes, dessen Überschrift den ersten Satz zusammenfasst?

Die Krönung erfolgt dann aber in der „Foto-Show“ (welchen Narren hat T-Online eigentlich an Bindestrichen gefressen?), wo dieses Bild hier verlinkt ist:

Wer sich die Bildadresse anschaut: Ja, die Endung ist wirklich „.jpg.jpg“. Hat wahrscheinlich irgendeinen tieferen Sinn.
Was das Bild zeigt, dürfte dem geneigten Opera-Nutzer klar sein: Der Erscheinungsbild-Dialog, genauer gesagt eine Liste von Schaltflächen für verschiedene (Schnell-)Einstellungen.
Falsch gedacht.
Laut T-Online zeigt dieses Bild nämlich Folgendes:

Hier entscheiden Sie, ob Java, JavaScript, Cookies etc. in Opera zugelassen sind.


Wie gut, dass es T-Online gibt.

Review des Reviews III: „Testbericht zu Nintendos DS Lite - Browser“

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Unser heutiges Schmuckstück ist im Grunde genommen gar nicht so schlecht – hätte der Verfasser nur einige Details besser recherchiert und das Fazit am besten ganz weggelassen. Aber lest selbst.

Beginnen möchte ich den Reigen mit einem Zitat, das zwar nicht falsch ist, aber an der Formulierung krankt:

Der Hauptunterschied (neben der Darstellung auf dem Cover) ist das enthaltene Expansion Pack: Eins in der Größe eines normalen GBA-Moduls und eines in der Größe des DS Lite GBA Dust Covers.


Es ist nicht nur der Hauptunterschied, es ist der einzige Unterschied. Nicht, dass verunsicherte potenzielle Kunden nachfragen, was denn noch so alles unterschiedlich sein könnte. Weiter oben hat man es ja sogar besser gemacht:

Wir beschäftigen uns in diesem Test überwiegend mit der Nintendo DS lite-Version, welche sich allerdings nur vom Optischen her von der des Nintendo DS unterscheidet.


Allerdings bleibt da die Frage, ob sich das Optische nun auf die Hard- oder die Software bezieht.
Nebenbei bemerkt: Speichererweiterung und Staubschutz sind so schöne deutsche Wörter... Titelbild auch, aber Cover ist ja quasi schon deutsch.

Das nächste Zitat ist aber «immerhin» ganz falsch:

Der Browser basiert auf dem hauptsächlich für Handys und PDAs entwickelte Opera Mini System, allerdings ein klein wenig auf die Funktionen des DS angepasst – später dazu mehr.


Nein. Weder ist Opera Mini ein «System», noch basiert der NDS-Browser darauf. Wenn dem nämlich so wäre, bräuchte der Browser zwingend einen Proxy, der die Daten vorkaut. Außerdem wäre der Übersichtsmodus durch einfachen Knopfdruck nicht möglich, weil eben dieser Proxy kein HTML sendet. Und verschlüsselte Seiten wären ebenso wenig vorstellbar wie das wirklich modulare Laden von AJAX-Programmen.
Vielmehr basiert der NDS-Browser auf Opera Mobile, übrigens ebenfalls hauptsächlich für Handys und PDAs entwickelt. Darauf deutet auch schon die Rückseite der Verpackung des Browsers hin, wo es unter «Browser Engine» heißt: «Opera 8.5». Opera Mini ist gerade mal bei 3.0 beta angekommen.

Beim nächsten Satz nun kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, was denn der Verfasser damit gemeint haben könnte:

Sicherlich ist die erste Benutzung der neuen Software mehr als kompliziert, doch auch dafür gibt es mehrere Anlaufstellen.


Sicherlich? Mehr als kompliziert? Da frage ich mich doch ernsthaft, ob der Verfasser schon mal einen Browser benutzt hat. Ja, die Piktogramme sind nicht 1:1 aus dem IE entnommen – aber sie erklären sich auf Wunsch selbst und sind auch mit deutlichen Piktogrammen beschriftet, noch dazu gibt es nicht übermäßig viel davon – was kann man denn bitte mehr erwarten? Und seit wann ist es schwer, auf den URL-Knopf zu drücken und die gewünschte Seite aufzurufen? Oder den Stern-Knopf für Lesezeichen?

Jetzt kommen gleich zwei Zitate, wo mir klar wird, dass der Verfasser den Sinn von Small Screen Rendering absolut nicht verstanden hat:

Der Standard-Mode ist allerdings der Small Screen Rendering-Modus, welcher, wie der Name schon sagt, die Websites in verkleinerter Form darstellt.


Ein Nachteil des SSR-Modus ist definitiv, dass es nur sehr wenige Websites gibt, die bei einer solchen Breite korrekt dargestellt werden können, da die meisten Seiten im heutigen Netz sehr viel breiter ausgelegt sind. Allerdings gibt es ja doch einige angepasste Seiten, wie zum Beispiel die Google Mobile Suche, Google Mail Mobile, etc.


Zum kleineren Fehler im ersten Zitat: Nein, die Seiten werden nicht verkleinert, die einzelnen Elemente werden vertikal angeordnet, sodass kein horizontales Verschieben der Seite mehr nötig ist.
Was mich gleich zum zweiten Zitat verleitet. Wirklich, der Verfasser sollte sich noch mal überlegen, wozu der SSR-Modus gut ist, was er kann, was er nicht kann und was er auch gar nicht können will. Zu letzterem gehört es beispielsweise, die Seite «korrekt» anzuzeigen. Das ursprüngliche Layout der Seite wird stark vereinfacht. Richtig. Und genau das ist auch das Ziel. Wichtig sind an einer Seite nämlich selten die grafischen Spielereien, sondern die Information. Und die stellt der SSR-Modus in einer möglichst bequemen Art dar – so, dass man nur noch vertikal scrollen muss.
Und es ist verdammt noch mal egal, wie breit eine Seite «ausgelegt» ist (was, ganz nebenbei, bei modernen Seiten eh eine relative und keine absolute Angelegenheit sein sollte). Der SSR-Modus will die Seite nicht so darstellen, wie sie vielleicht konzipiert war. Er will sie so darstellen, dass die wichtigen Elemente erhalten bleiben. Und dass die Webseite auf einem kleinen Display einigermaßen benutzbar wird. Angepasste Seiten sind für den SSR-Modus absolut nicht notwendig. Zum Anpassen ist eben genau der SSR-Modus da.

Der nächste Teil ist wohl Geschmackssache, und meine Erfahrung von fünf Benutzern nicht zwingend repräsentativ, aber trotzdem:

Die großen Free-Mail Services wie GMX, Web.de oder Yahoo! haben alle ein Problem: Ihre Seiten sind so voll gestopft mit Inhalten (was für PC-User natürlich nicht zwingend von Nachteil ist), dass es fast unmöglich ist, sich a) einzuloggen und b) danach auch noch die E-Mails einigermaßen angenehm zu lesen.


Genau damit hatte keiner meiner fünf Bekannten, die mein «Spielzeug» auch mal benutzen wollten, ein Problem. Selbstverständlich haben alle im SSR-Modus gesurft. Ja, auch wenn da die Seiten «unkorrekt» angezeigt werden. Alle fünf waren beeindruckt. Und wollten wissen, wo man das Ding bekommt (Über die Tatsache, dass ich an jedem T-Com-Hotspot für lau surfen kann, waren sie dann umso mehr beeindruckt, aber das ist eine andere Geschichte :wink:)

Obwohl: Zu dieser anderen Geschichte gibt es noch ein nettes Zitat:

Mit dem DS kann man an öffentlichen T-Online-Hotspots surfen, mit der PSP ist das nicht möglich.


Ein einziges «umsonst» an der richtigen Stelle (Tipp: zwischen Hotspots und surfen) hätte gereicht, um diesem Satz Wahrheit zu verleihen.

Und wieder ein Zitat aus der Kategorie «Ich will aber nen PC für 150 €»:

Eine wichtige Frage ist sicherlich auch die nach der Geschwindigkeit. Und die Antwort ist leider eine negative, denn wer mit dem DS Browser surft, der muss viel Zeit mitbringen. Der Aufbau einer größeren Seite kann oftmals schon bis zu einer Minute dauern, trotz Breitbandverbindung und mit vollem Speed.


Was auch immer es bedeutet, auf mit vollem Speed zu surfen... Optionen sind da, genutzt zu werden, und wenn einem das alles zu langsam geht, schaltet man halt die Bilder ab. Kann eigentlich nicht so schwer sein. Diese Option wird natürlich nicht erwähnt.

Und nun zum Höhepunkt, dem Fazit, garniert in zwei Häppchen:

Was Nintendo aber nicht bedacht hat: Die eigentlich nicht vorhandene Zielgruppe, denn wer daheim einen PC mit Internetanschluss hat, wird diesen zum Surfen nutzen und wer keinen PC hat, wird auch keinen Breitbandanschluss besitzen. Und wer keinen Breitbandanschluss besitzt, ist wiederum nicht darin interessiert, im Internet zu surfen, denn wer geht schon in die nächstlegende Gaststätte mit T-Com-Hotspot, nur um mit seinem DS zu surfen?
Wohl niemand. Der DS würde sich rein theoretisch für Leute, die viel auf Reisen sind, lohnen, doch diese besitzen dann meist sowieso einen Laptop oder PDA, einziger Vorteil diesen beiden Systemen über ist das kostenlose Surfen an Hotspots. Dabei bleibt es allerdings auch vorerst, denn 40€ für eine Software ausgeben ist im Prinzip gesponnen, so finanziert sich aber gleichzeitig auch die lebenslange Hotspot-Flatrate.


Ah ja. Ein PDA: 300 €. Eine T-Com-Hotspot-Flatrate: 360 €/Jahr. Ein DS lite mit DS-Browser: max. 190 €. Fazit: 40 € für den Browser ist zu viel. Schon klar.
Und der Browser lohnt natürlich nur für Vielreisende. Nicht etwa für Leute, die in der Stadt eventuell nur mal schnell Preise vergleichen wollen und schon dort sind. Oder diejenigen, die sich im Sommer ins Straßencafé setzen und dabei vielleicht auch mal kurz ins Internet wollen.
Und selbstverständlich boote ich meinen PC und warte vier Minuten, bis selbiger inklusive Browser hochgefahren ist (nicht eingerechnet: der Zimmerwechsel), wenn ich die Wettervorhersage morgens überprüfen will, bei Wikipedia etwas nachschlagen will oder ein Wort übersetzen will. Natürlich.

Ach ja, das hier:

Zum kurzen Checken der Mails, wenn man gerade im Wohnzimmer auf der Couch liegt, ist der Browser sicherlich geeignet, aber da laufe ich lieber die Treppe hoch und schalte meinen Rechner ein und spare mir die 40€.


habe ich sogar noch vergessen. Hoch- und runterfahren nebst Zimmerwechsel, wenn ich «mal kurz» die Mails überprüfen will. Alles klar.

Wie gesagt, anundfürsich wäre das Review kein schlechtes, gäbe es nicht diese unerklärlichen Aussetzer. Besonders das Fazit ist merkwürdig, weil mir sofort einige Dinge einfallen, für die der Browser geradezu ideal ist. Und T-Com-Hotspots gibt es auch einige, es werden sogar immer mehr. Da ist eine lebenslange kostenlose Flatrate doch ein verdammt großes Verkaufsargument, auch angesichts des Preises, der unter dem eines PDA und unter dem einer T-Com-Hotspot-Flatrate liegt.

PS: Ach ja, einer geht noch:

Innovationsfaktor:
(4 von 5 Sternen)
Optimale Nutzung der DS-Fähigkeiten.


Wofür gibt’s denn dann fünf Sterne?

Review des Reviews II: „Feuerfuchs auf dem Vormarsch“ von Jörg Schieb

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Nicht viel Zeit ist seit dem letzten Review des Reviews vergangen, und schon wieder stieß ich auf ein Prachtstück der Review-Geschichte, diesmal in deutscher Sprache und vom WDR-Computer-„Experten“ Jörg Schieb geschrieben. Zu finden ist das Review hier.

Allein schon die Überschrift mag zwar witzig gemeint sein, ist sie aber nicht. Insbesondere, da der Übersetzungsfehler von „Firefox“ zu „Feuerfuchs“ schon hunderte Male als lustig empfunden und auch so dargestellt wurde. Das macht die Sache auch nicht besser. Und in dem Stil geht es auch weiter:

Viele Computerbenutzer setzen Firefox nicht nur wegen seiner Funktionen und Vorzüge ein, sondern benutzen den "Feuerfuchs" quasi aus Protest. Um gegen den Strom zu schwimmen, um Microsoft eins auszuwischen, um für mehr Vielfalt am Markt zu sorgen - was zweifellos nicht schaden kann.


Na, die Zeiten sind doch schon länger vorbei. Firefox ein Protest- und Gegen-den-Strom-Browser? Das war vielleicht mal so, als der Browser noch < 10% Marktanteil hatte, aber bei mittlerweile fast 30% in Deutschland kann man wohl kaum noch von einem Protestbrowser sprechen. Firefox ist Mainstream geworden.

Auch weiter unten im Text hängt Herr Schieb noch der guten alten Zeit hinterher:

Und das, obwohl hinter dem Internet Explorer ein Megakonzern steht, während Firefox ein klassisches OpenSource-Projekt ist, entwickelt von Freiwilligen und ohne kommerzielle Interessen.

(Hervorhebungen von mir)
Klar, Google hat überhaupt keine kommerziellen Interessen an Firefox, und der Browser wird auch immer noch feierabends in Heimarbeit zusammengestrickt. Wo lebt Herr Schieb eigentlich? Mozilla ist schon lange eine Firma (merke: Wechsel von .org auf .com), die Geld verdient, ihre Mitarbeiter bezahlt und alles andere als unkommerziell ist.
Das ist natürlich nicht verboten, und Open Source ist Firefox auch immer noch. Nur Nicht-Kommerzialität hat mit „klassischem“ Open Source zu tun wie Google mit einer Wohltätigkeitsveranstaltung. Klassik ist eben ein weites Feld... Und weiter geht’s:

Schon erstaunlich, wie lange es gedauert hat, den - unterm Strich durchaus gelungenen! - Internet Explorer 7 fertig zu bekommen.


Was ist denn „unterm Strich durchaus gelungen“ am IE 7? Das hässliche Menü? Die Trägheit? Die immer noch währende Unfähigkeit, mit XHTML und CSS umzugehen? Ich weiß es nicht, möge sich der geneigte Leser etwas aussuchen.
Nun aber zum Kern der Sache, zum Feuerfuchs Firefox.

Optik, Tempo, Sicherheit - macht alles einen guten Eindruck.


Zum zweiten Punkt könnte ich als Opera-Nutzer etwas sagen, ich lasse es aber und setze stattdessen ein paar Links. Interessanter finde ich den dritten Punkt – wie um alles in der Welt kann man nach geschätzten 15 Minuten verbrachter Zeit dessen Sicherheit beurteilen? Phishing-Schutz? OK, für die Nutzer ohne brain.exe mag das sinnvoll sein, aber die Sicherheit eines Browsers kann ich frühestens nach ein paar Wochen oder Monaten beurteilen.

Auch der nächste Satz befremdet etwas:

Allerdings schmiert mein Firefox öfter mal ab. So was kenne ich gar nicht vom Feuerfuchs. Vielleicht hätten die Entwickler von Firefox doch lieber noch ein, zwei Wochen länger testen sollen.


Tja, woran kann das nur liegen, wenn bei jemandem der Browser „abschmiert“, demgegenüber 2.000 geschätzte andere Nutzer stehen, denen das nicht passiert? Genau, am Browser.

Und nun wieder das leidige Thema Zeit, Herr Schieb bringt da nämlich einiges durcheinander:

Aber der Internet Explorer 7 war früher da und der kann sogar einen eingebauten Schutz vor Phishingseiten vorweisen. Den hat Firefox 2.0 zwar auch. Aber damit wollten die Firefox-Entwickler dann lieber doch nicht erst Wochen nach Microsoft herauskommen.


Ja, war er das? Ich sehe keine deutsche Version. Wir leben hier ja in Deutschland. Aber gut. MS braucht für die Übersetzung der Fehlermeldungen eben einige Wochen.
Trotzdem war Firefox 2 vorher da. Und die letzten beiden Sätze verstehe ich gar nicht: Wieso will Mozilla den Phishing-Schutz gleichzeitig mit MS herausbringen? Weil das das Killerfeature ist? Versteh ich nicht.

Zum Schluss kommt dann noch dieser Kracher:

Niemand muss sich übrigens entscheiden, also für den einen und gegen den anderen Browser. Denn es ist gar kein Problem, mehrere Browser auf einem PC zu installieren und zu benutzen. Mache ich auch so. Das kann sogar praktisch sein, denn manche Webseiten sind für den Internet Explorer, andere für Firefox und Co. optimiert.


Doch. Ich muss mich entscheiden. Für meine Windows-2000-Installtion oder für den IE 7. Für Linux oder für den IE 7. Und es ist ein Problem, IE 6 und IE 7 parallel zu installieren, gar keine Frage.
Und nein, es gibt keine Webseiten, die auf den Firefox optimiert sind. Es gibt nur IE-Schrott und Webseiten, letztere halten sich dann auch weitesgehend an Standards. Das ist ein Unterschied, der, wenn er endlich mal von der gesamten Netzgemeinde begriffen würde, dem IE ganz schnell fast sämtliche Nutzer entziehen würde.

War das wieder schwierig. Einige „Argumente“ für Firefox sprechen doch dafür, dass Herr Schieb hier einfach der Werbung glaubt. Firefox ist nicht besonders schnell, auch nicht in Version 2. Beim Tab-Öffnen ist er schneller als der IE, aber Rendering-mäßig muss da noch einiges geschenen. Und ja, das merkt man, wenn man Browser testet. Das sollte das Review ja sein, ein Test. Der Test des Tests wiederum ist eindeutig: durchgefallen.

Review des Reviews: CNet Prizefight IE7 vs. FF2

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Hier möchte ich ab sofort auch mal Reviews reviewen, um zu zeigen, wie gut oder schlecht ein Review in meinen Augen ist. Zu Anfang geht es um dieses Schmuckstück. Schon zu Beginn bemerkt der geneigte Leser, dass hier etwas nicht in Ordnung ist: Wo sind all’ die schönen Browser hin? CNet reduziert die Vielfalt auf die Zweifaltigkeit, andere Browser scheinen uninteressant zu sein. Vielleicht auch, weil einige davon nicht unter Windows laufen. Zumindet die drei betriebssystemübergreifenden Browser sollte man doch erwarten können.

Weiter geht’s relativ schnell, schon in der Einleitung wird es das nächste Mal interssant:

According to information from NetApplications.com, in October 2004 Internet Explorer had 92 percent of the market; in September 2005 that dropped to 86 percent; and as of September 2006 Internet Explorer's market share dropped to 82 percent, with Firefox's rising to 12.5 percent. In two years Microsoft ceded 10 percent of its audience to its competition.



Aha. Und was genau umfasst jetzt diesen ominösen Markt? Alle Seiten, die irgendeine Software von netapplications.com einsetzen? Die USA? Die Welt? Letzteres bezweifle ich übrigens. Darüber gibt der Artikel keine Auskunft. Also sind diese Statistiken ± nutzlos.

Und weiter geht’s, viel weiter muss man nicht lesen.

Installing IE 7 requires a reboot and takes forever. Plus the download is giant, and you have to turn off your virus scanner.


Interessanterweise habe ich den IE 7 bei mir mit eingeschaltetem Virenscanner installiert, und mein PC ist immer noch nutzbar und ist nicht implodiert. MS empfiehlt zwar, den Virenscanner auszuschalten, aber MS empfiehlt ja auch, mit dem IE 6 keine Links anzuklicken. Kleiner Untscheid zwischen “you have to” und “Microsoft wants you to”

Aber auch zu Firefox wird Nettes gesagt:

It scanned my old version for incompatible extensions, then updated any that were available.



Preisfrage: Welche Frage stellt sich der geneigte Leser in diesem Moment? Genau: Was passiert mit den Erweiterungen, die inkompatibel sind und für die es keine Aktualisierungen gibt? Die werden deaktiviert, aber darüber wird dummerweise nix im Artikel geschrieben. Ist ja auch nicht weiter schlimm, auf meinem Zweitrechner wurden nur alle fünf installierten Erweiterungen deaktiviert. Alle „Preisrichter“ gaben Firefox für die Installation übrigens mindestens vier Punkte, bei mir wären es wegen obigem maximal drei gewesen.

Unter dem Punkt „Look and community“ wird’s aber erst richtig lustig, das Review nimmt langsam Slapstick-Ausmaße an:

The two browsers both look very good. IE 7 is a bit slicker than Firefox, and it takes more chances with the interface, pushing the standard menu items off to the side. It may take users a few moments to learn where everything is, but it is a thoughtful redesign.



Bitte diese Worte zweimal lesen. Mindestens. Und für die, die den IE 7 schon getestet haben: Bitte nicht vor Lachen auf dem Boden wälzen oder mit dem Kopf auf die Tastatur schlagen; Letzteres tut nämlich weh, und das ist der IE 7 nicht wert. Jeder PR-Manager bei Microsoft hätte insbesondere das mit den “chances” kaum besser formulieren können.
Nur mal ein paar kleine Probleme, die ich mit der IE-7-Oberfläche habe:
  • Der erste Tab wird plötzlich kleiner, wenn man einen zweiten öffnet. Was soll das? Sowas erwarte ich vielleicht bei Beta-Software, aber nicht bei einer Final... vergesst, was ich gerade schrieb :wink:
  • Wieso brauche ich eine Tableiste, wenn nur ein Tab offen ist? Ach ja, da sind ja die Favoriten mit drauf :ko: Noch sinnvoller wird das natürlich nur bei abgeschaltetem Tabbed Browsing.
  • Ich suche ständig in dem Winzmenü nach der von mir gewünschten Funktion. Menüs funktionieren super. Seit fast zwanzig Jahren, wenn nicht schon länger. Innovativ sein heißt nicht, alle bewährten Konventionen zu zerstören.
  • Der Reload-Button ist total bescheuert platziert.
  • Der verkrüppelte Tab rechts des letzten offenen Tabs sieht mehr als nur hässlich aus.

Ich hoffe, das reicht erstmal, mehr ist mir in dreißig Sekunden nicht eingefallen. Trotzdem gibt jeder der Richter volle vier von fünf Punkten.

Dann mal was, was sogar stimmt, ich hier aber trotzdem mal erwähnen möchte:

Selecting a new theme now prompts Firefox to ask whether you want to restart the browser to see the effects.



Eigentlich wollte ich mich ja auf das Review konzentrieren, aber hier muss ich einfach mal erwähnen, dass das ändern eines Skins bei Opera mit einem Klick auf den gewünschte Skin klappt, und zwar mit Preview-Funktion und ohne den Browser neu starten zu müssen. Trotzdem 5/5 von allen.

Die Richter sind auch übermenschlich veranlagt, wie das nächste Zitat zeigt:

Is it my imagination, or does Firefox open a new tab about a millisescond faster than IE 7 does?



Wow, da kann einer Millisekunden zählen. Oder eben nicht zählen. Es wäre sehr traurig für Firefox, würde das Öffnen eines neuen Tabs ähnlich lange dauern wie beim IE. Dieser braucht nämlich eine geschlagene Sekunde dafür, während ich bei Firefox auf fast sofort plädieren würde.

Das ist natürlich nicht das Ende, schließlich haben wir noch zwei Punkte und das Fazit vor uns.

RSS feeds: Once you've subscribed to a feed via IE 7, it's easy to see, sort, manage, and read your subscriptions from a two-panel interface.



Au ja. Insbesondere, da ich für jedes RSS-Feed, das ich lesen will, einen ganzen Tab brauche. Nicht zu verschweigen, dass ich nie weiß, wann ich das Feed lesen will, weil es keine Benachrichtigung über Neues in den Feeds gibt. Dann kann ich auch gleich die Seite aufrufen, bei einigen Feeds hab ich so wenigsten auch den vollen Text.

Auf derselben Seite finden wir auch dies:

I'd say the Session Saver feature is the biggest improvement. I know that many people who accidentally quit the browser will love it.



Blöd, dass man eben dieses Verhalten, dass Firefox die Sessions wiederherstellt, auch wenn der Browser normal geschlossen wird, soweit ich weiß zwingend in about:config eingeben muss. Sehr benutzerfreundlich.

Auch das Fazit bleibt nicht von Merkwürdigkeiten verschont.

The most obvious new feature for IE 7 (tabs) has been in Firefox forever



Wenn das in Firefox “[since] forever” sein soll, wie lange ist dann dieses Feature in Opera, von dem übrigens auch Firefox abgeschaut hat, auch wenn das Mozillas CEO (Chief Evangelist Officer) Asa Dotzler gerne anders hätte? forever3?

Alles in allem mal wieder ein typisches CNet-Review, was leider vor allem zeigt, wie wenig sich die Tester tatsächlich mit dem zu testenden Produkt beschäftigt. Dass Opera völlig vernachlässigt wird und nicht mal als Begründer (≠ Erfinder) des Tabbed Browsing genannt wird, ist zwar nicht schön, aber wenigstens irgendwie noch verständlich, da Opera jenseits des großen Teichs wirklich fast keine Rolle spielt – und darum geht es ja wohl, da kann ein europäischer Browser natürlich nicht mitmachen.
Aber die grundsätzlichen Schnitzer, über die man lachen könnte, wäre man sich nicht der großen Leserschaft von CNet bewusst und damit der Leute, die sowas wirklich glauben, sind einmal mehr ein Armutszeugnis für CNet.
Ich verlange von niemandem, dass er sich jahrelang mit den Browsern beschäftigt. Aber selbst ich, der ich nun mal hauptsächlich Opera nutze, weiß mehr über Firefox und den IE als diese angeblichen Experten.
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